Trauma im Pferdehuf Behandlung?

4 Antworten

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Ich würde mal einen Huforthopäden draufschauen lassen oder einen Osteopathen.

Wenn das ganze nicht hilfen sollte, würde ich einfach mal das Pferd einladen und damit dann wirklich nach Filsum (in Ostfriesland) fahren zu Tamme Hanken, dem "ostfriesischen Knochenbrecher".

Schau mal auf der Seite http://www.der-xxlostfriese.de/ nach. Der ist eigentlich für solche aussichtslosen Fälle der richtige. Und dann ist das Pferd auch wieder schnell topfit. Aber er ist direkt. Wenn er sagt, keine Chance, vergiss das ganze dann weiterhin.

Eine Freundin von uns durfte auch wegen einer Bein-Sache beim TA und durfte ein dreiviertel Jahr nicht mehr rauf. Sie sagt auch, wenn es nochmal dazu kommen sollte, fährt sich nach Filsum.

Tamme ist wirklich sehr zu empfehlen, allerdings eher für Gelenk und Muskelprobleme soweit ich informiert bin.

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@sugarmay13

Das ist zwar soweit richtig, aber i.d.R. ist eine solche Sache, wie beschrieben durchaus oft ein Grund für eine entsprechende Fehlstellung der Knochen. Und die kann man dann entsprechend auch wieder beheben lassen und dann mann man das entsprechend schnell wieder beheben.

Ich habe nicht gesagt, dass Tamme ein Gott ist, der sofort heilen kann, aber die Ursache kann er dann lösen, so dass die Heilung beginnen könnte.

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Bei dem Zustand des Pferdes (zumindest so wie es sich anhört) ist Tamme Hanken auf keinen Fall zu empfehlen!!

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hört sich nicht gut an, aber da kannst du nur das machen was der tierarzt gesagt hat und hoffen... ich habe jetzt kein pferd (bin reiterin) oder habe sowas gesehen. ab warten kann ich da nur noch sagen

das Problem ist nur, das sie quasi seit März(seit dem warte ich schon) keine Bewegung mehr hatte und es somit ja schon längst verheilt sein müsste. Und das gibt mir die Bedenken ...

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@Marie2510

das Pferd stand in der ganzen Zeit mit seinem Gewicht auf dem Bein, kurze Entlastungen bringen da meist gar nix und eine solche Verletzung kann nur schwer bis garnicht abheilen. Bei der Diagnose wäre ne Klinik die bessere Wahl gewesen.

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@sugarmay13

wir waren in Bargteheide in der Klinik, dort haben sie ja das Szintigramm gemacht.. Woran liegt dass, das so ein Trauma nur schwer/gar nicht abheilen kann? Und was ist mit kurzer Entlastung gemeint?! Sie hatte eine Woche schon einen Verband um.

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@Marie2510

Mit kurzer Entlastung meinte ich das, was Dein Pferd selbst leisten kann um sein Bein/Huf zu entlasten. Ist Dir doch bestimmt schon aufgefallen, das Dein Pferd nicht ständig auf allen vier Füßen/Hufen steht, sondern eines immer in Entspannungsposition hat (abwechselnd)

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@Marie2510

Zur kleinen Entlastung könnte auch evtl. Wärme o. Kälte helfen.......schon mal probiert. Verband zum abpolstern wäre evtl. weiterhin gut, so lange man nicht genau weiß welche Therapie hilfreich ist, würde ich einfach alles mal ausprobieren was nicht schadet.

Wie gesagt, steht Dein Pferd ständig mit einem ziemlich hohen Gewicht auf dem Huf, da kann eine Knochenverletzung/Trauma nur sehr schlecht bis gar nicht abheilen.

Haben die in der Klinik keine Therapievorschläge gemacht^^

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@sugarmay13

In der Klinik haben sie es gar nicht so schlimm geschildert, also von wegen schlechte bis gar keine Heilung, daher war ich ein wenig erstaunt, sie wollten nach 6 Wochen nochmal Röntgenbilder machen und untersuchen. Und Therapievorschläge haben sie nicht gemacht.

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@Marie2510

Um Himmels Willen, erstens bin ich kein Tierarzt, u. zweitens mache ich Vorschläge.....ich will die Sache ganz bestimmt nicht verschlimmern, aber auch nicht verharmlosen. Was Du letztendlich machst mußt Du selbst entscheiden, wollte Dir nur ein paar Hinweise u. Möglichkeiten geben. Ich kenne Dein Pferd ja nicht einmal und hoffe ich habe Dich jetzt nicht zu viel verunsichert.

Wenn Du Dir zu unsicher bist, kannste auch mal in der Klinik anrufen und nachfragen, ob Du zur kl.Linderung irgendwas machen kannst^^

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Ach herrje .. klingt kompliziert.

Ich würde mir die Bandagierkissen/Stallbandagen von Back on Track kaufen. Die Keramikfasern im Stoff sollen wie eine Rotlichtlampe wirken, ich habe bei meinem Pferd am Rücken damit schon teilweise recht gut behandeln können.

Zusätzlich (ohh .. ich höre schon Aufschreie) Akupunktur, Blutegel, Schüsslersalzer und homöopathische Mittel - Bitte aber einen THP vom Verband (google) nehmen!

Retterspitzverbände wären gut wenns nur die Sehnen wären.

Pferd mit sehr flachen, breiten Hufen?

Hallo

meine nachfolgenden Fragen sind eher allgemein gedacht und vorallem an die Huf-Erfahrenen. Es gibt zwar ein Pferd was mich zu diesen Fragen bewegt, jedoch ist es weder meins noch habe ich oft Kontakt damit. Allerdings könnte sich das langfristig ändern... jedoch möchte ich mich auf dem Gebiet auch so einfach gern weiterbilden...

Also zum Fall: es geht um ein Pferd mit sehr breiten und flachen Vorderhufen. Durch diese Fehlstellung kam es auch schon zu Lahmheiten da die Sohle nicht ausreichend schützt und sehr dünn ist. Es bestand auch schon der Verdacht, dass das Hufbein durchbricht. Dieses war jedoch glücklicherweise nicht so.

Mir ist bewusst, dass man eine solche Fehlstellung nur mit einem guten Huforthopäden beheben kann, jedoch stellen sich mir dennoch einige Frage:

  1. Ist es realistisch, den Huf so weit zu korrigieren, dass man davon ausgehen kann, dass das Pferd lange bzw. viele Jahre lahmfrei laufen kann? Habt ihr Erfahrungen mit derart geformten Hufen? Derzeit hat das Pferd keine Schmerzen und kann normal gearbeitet werden. Der Huf hat sich auch schon leicht gebessert. Ich frage mich nur ob sich der Zustand verschlimmern kann über die Jahre.
  2. Kann so ein Pfer barhuf laufen oder sollte es das sogar? Oder ist das völlig unrealistisch?
  3. Wie erkennt ihr einen guten Huf"bearbeiter" (ist sage mal absichtlich weder Schmied noch Orthopäde noch sonst was)? Manche Fehlstellungen brauchen ja schließlich eine Weile bis man Verbesserungen sieht. Ich hätte bei so was immer Sorge nicht richtig "zu sehen" und nicht zu erkennen ob man auf dem richtigen Weg ist. Ich kann zwar sehen ob ein Pferd absolut grausige Hufe hat, aber so die Feinheiten erkenne ich nicht unbedingt.
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Kann man eigentlich ein Pferd kaputt reiten?

Hallo. Eine meiner Freundinnen hat ne Rb und als sie nach 3 wochen Urlaub wieder kam wurde ihr vorgeworfen das Pferd kaputt geritten zu haben .

Kann man ein Pferd eigetlich richtig kaputt reiten?

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Hufe meines Pferdes

Hey mein Pferd achtjährig hatte als er vor nem sehr guten halben Jahr kam hinten eisen drauf. Die haben wir dann abmachen lassen. Weil ich es hinten sicherer und besser finde. Außerdem is es ja auch günstiger. Ich weis man soll bei sowas nicht am Geld sparen aber ohne ist es halt bei nem Pferd das evtl mal tritt sicherer ist. Meine Mutter geht seit gut vier Wochen. Regelmäßig mit ihm ins Gelände min einmal in der Woche. Da laüft er sich die Hufe hinten ganz schön ab. Außerdem schlurft er am Anfang vom reiten hinten auch leicht. Dadurch werem die Hufe hinten halt schnell kurz und leicht brüchig ab und zu. Unser jetziger Schmied ist ziemlich seltsam und komisch... Wir würden auch gerne zu dem andren wechseln der zur gleichen zeit kommt jedoch ist der ziemlich voll. Wenn meinem Pferd hinten jem zu nah drauf reitet kann es durchaus passieren das er tritt deswegen will ich nur ungern eisen. Der Hufschmied meinte zu uns das wir es abkleben sollen mit so Klebeband jedoch bringt das auch nicht viel da im Gelände es sowieso abgeht und in der halle hebt es auch nicht die ganze zeit. Demnächst kommt wieder der Hufschmied und wenn es dann nicht besser ist was wahrscheinlich so sein wird dann müssen eisen drauf, das will ich aber eig aufgrund des tretend vermeiden wie bekommt man das anderweitig in den Griff. Gibt es ieine alternative. Danke im Voraus...

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Pferd&Jagd-Billig?

Hallo, da ich dieses Jahr wahrscheinlich paar mehr Sachen auf der Pferd&Jagd kaufen wollte, wollte ich wissen, wie es mit der Ware sowie den Preisen Samstags aussieht. Sonntags gibt es ja sozusagen die "Reste", die dafür aber billiger sind. Donnerstags und Freitags gibt es die meisten Sachen, die jedoch teurer sind. Nun meine Frage: Gibt es Samstags noch viel Auswahl? Gibt es Sachen billiger als zum normalen Ladenpreis?(wenn ja, wie viel ca.?) GIbt es zwischen den einzelnen Produkten viel Auswahl?

LG und schon im Voraus vielen Dank :-)

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Hallo zusammen, ich habe ein Problem was ich schwer für mich und mein Pferd zu lösen finde. Mein Pferd ist ein 6 Jahre alter Rheinländer Wallach. Er war immer artig und lernbereit in der der Arbeitaphase. Mein Pferd hat vor Ca. 8 Wochen angefangen zu Headshaken. Dies zeigte sich von jetzt auf gleich völlig extrem beim Ausritt. Er schlug im Sekundentakt mit dem Kopf. Zuerst dachte ich mir nicht groß was dabei, irgendeine Spinnerei oder eine Fliege die ihm in die Nase geflogen ist. Da der Ausritt mehr als unangenehm war, er dauerhaft anschnaubte und versuchte sich die Nüstern zu jucken und mit seinen Beinen an seine Nase zu gelangen, ritt ich nach Hause und stellte ihn auf die Wiese. In den nächsten 2 Tagen Arbeit, schlechtes kühles Wetter, zuckte er nicht ein einziges Mal mit dem Kopf und ich dachte alles sei wieder in Ordnung. Doch es war gar nichts in Ordnung! Mein Pferd fing dann wieder mit dem Kopfschlagen an, er hat Tage da läuft er mit aufgenommenem Zügel sehr gut und schlägt gar nicht mit dem Kopf, manchmal jedoch wieder wohl. Mit durchhängendem Zügel schlägt er immer!! Und wenn man ihn anbindet auch! Ohne Halfter auf der Wiese ist es selten, aber auch vorhanden.

Ja! Was haben wir schon alles unternommen:

Da mein Pferd als junger Hengst mal einen Tritt vor die beiden Schneidezähne bekommen hat und einer leicht krumm war, machten wir Röntgenaufnahmen und stellten fest das beide Schneidezähne operativ entfernen lassen mussten. Leider Shaked er immer noch extrem.

Was wurde noch gemacht.

  • Augen kontrolliert

  • Ohrenabstrich gemacht

  • Genick/Kopf/Rücken/Beine geröntgt

  • mehrmalige Akupunktur

-Einrenker kommen lassen

  • Allergie Test

  • Nasenschutz geritten, davon würde es nur noch schlimmer!!

  • Uv Schutz für Augenempfindlichkeit unverändert

  • momentan wird mit einem Spray geritten das gegen Pollen etc. ist

  • Schmerzmittel

  • Herpes untersucht

  • Borreliose untersucht und noch eine Erkrankung die es auslösen könnte

  • ein Mittel was alle fremden Erreger im Körper abtötet

  • großes Blutbild

Es kam nichts dabei heraus..

Zunächst wollen wir: Kortison spritzen, Eigenbluttherapie und sonst gehen mir und meinem TA leider die Ideen aus. Bitte! Kann mir irgendjemand helfen? Hat irgendwer das selbe Problem oder könnte es sogar lösen? Ich bin verzweifelt. Danke

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