Traum job und Absage?

10 Antworten

  • Ich weiß jetzt nicht, was du unter Bahnfahrer verstehst? Möchtest du Triebwagenführer oder Zugbegleiter werden? Ich denke wenn es dein Traumjob schon ist, solltest du schon die korrekte Berufsbezeichnung wissen und hier auch nennen.
  • Des Weiteren erwähnst du auch nicht in welchem Bereich du denn Arbeiten willst. In einer Stadtbahn (Straßenbahn, U-Bahn) oder im Nah- und Fernverkehr.
  • Außerdem solltest du wissen, das es nicht nur einen Anbieter in dem ÖPNV-Dschungel mehr gibt. Wenn es in deiner Stadt nichts gibt, dann gehe in die nächste.
  • Auch wenn es dieses Jahr nicht geklappt hat, dann versuche es im nächsten Jahr wieder. Schließlich weißt du ja wie der Test so aufgebaut ist, und bis dahin kannst du üben, üben, üben!
  • Eine ganz andere Variante wäre ein Quereinstieg. Mache zunächst eine handwerkliche Ausbildung (Schlosser, Elektriker) und versuche dann einen Quereinstieg. Denn die Firmen stehen auf Mitarbeiter mit Technischem Grundverständnis.

Also, das klingt ja schon ziemlich nach Trollerei.

Trotzdem: Wenn es wirklich dein Traumberuf ist, setze dich auf den Hosenboden und übe für den Einstellungstest. Mache das ein Jahr lang oder so und dann bewirb dich erneut. Versuche, in der Zwischenzeit etwas Ähnliches zu machen, z.B. wie vorgeschlagen Zugführer in der Nachbarstadt etc. Oder eben eine andere Arbeit, die dich ein bisschen für diesen Beruf qualifiziert. Wenn es wirklich dein Traumberuf ist, den du unbedingt machen möchtest, dann sei bereit, dafür etwas zu tun. Lerne, informiere dich über den Beruf, wenn mögliche, arbeite oder mache ein Praktikum im dem oder einem ähnlichen Beruf. Übe für den Einstellungstest, lass mal Leute über deine Bewerbung/en schauen, um die ggf. zu verbessern.

Überlege, ob du nicht bereit wärest, für deinen Traumberuf umzuziehen. Es muss ja nicht ans andere Ende von Deutschland sein. 

Du schreibst, dass dies dein Traumberuf ist, den du unbedingt machen möchtest, aber bist nicht bereit, irgendeinen Kompromiss dafür einzugehen. Wäre man nicht normalerweise bereit, so einiges zu opfern für einen Beruf, den man unter allen Umständen ausüben möchte?

PS

Stichwort "Bahnfahrer": Meines Wissens werden Zugbegleiter, umgangssprachlich Schaffner, von der Bahn oft gesucht. Das wäre schon mal ein Beruf im Umfeld der Bahn, den man vermutlich relativ einfach bekommt.

Warum sollte man so ein Thema als Trollerei nehmen? Ich möchte gerne in den Stadtverkehr als nicht direkt bei der Deutschen Bahn als Lokführer. Es lag ja bei mir anscheind am Einstellungstest und werde mich nächtesjahr definitiv nochmal bewerben nur die enttäuschung ist grade zu groß das es für dies jahr nicht geklappt hat

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@Sebonen

Weil du nicht eben große Kompromissbereitschaft zeigst. Aber das könnte sich ja beim nächsten Mal ändern. 

Viel Erfolg!

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Ganz ehrlich - wenn es tatsächlich Dein Traumjob wäre, wieso hast Du Dich nicht wenigstens mal genauer damit befasst? Zumindest die richtige Berufsbezeichnung sollte schon in der Bewerbung stehen, sonst sind die Chancen von vornherein sehr reduziert....

Wo und als was genau hast Du Dich beworben?

Woher willst du wissen das ich mich damit nicht aussenander gesetzt habe??? Ich wurde ja zum einstellungstest eingeladen anscheind lag es nicht an meiner bewerbung! ;)

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@Sebonen

Das habe ich bereits geschrieben.

Und da Du meine Frage nicht beantwortet hast, scheinst Du hier ja nur Dampf ablassen zu wollen und nicht wirklich Hilfe oder Tipps suchen...

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@Allyluna

Du hast mir doch vor geworfen das ich mich damit nicht beschäftigt hätte? Und wenn dir das so klar war von anfang an wieso gibst du mir den Tipp das ich die richtige Berufbezeichnung beachten sollte? Also bitte....

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@Sebonen

Ich bin weit entfernt davon, Dir irgendwelche Vorwürfe zu machen - offensichtlich kommt es nicht nur bei mir so rüber, als wüsstest Du nicht mal die richtige Berufsbezeichnung. Ist kein Vorwurf, sondern eine Tatsache.

Und langsam wird mir klar, warum Dein Bewerbungsgespräch evtl. gescheitert ist. Sozialkompetenz ist nämlich in jedem Fall gefragt, ebenso wie Kritikfähigkeit und die Fähigkeit, aus eigenen Fehlern zu lernen - und auch, ggf. mal Fragen zu beantworten...

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@Allyluna

Hast du doch aber? AHJA UND ZUM 1000 Mal es lag nicht an meiner Bewerbung ;) Lies dir mal durch was du geschrieben hast bitte danke tschüss!!

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@Sebonen

Ich habe nur meine Vermutung geäußert, wenn Du die als Vorwurf auffasst - tja bitte. Das meinte ich mit mangelnder Kritikfähigkeit und der Bereitschaft, aus Fehlern zu lernen.

Und ja, ICH habe gelesen - bitte Dich erneut, Dich an Deine eigene Nase zu fassen!

Btw. Du hast immer noch nicht meine Fragen beantwortet.

Entweder Du trollst - oder Du wirst bei Deinen nächsten Bewerbungsversuchen ebenso scheitern wie jetzt...

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Weder Zu- noch Absage

Hallo zusammen,

ich bin derzeit fleißig mit dem Schreiben von Bewerbungen beschäftigt und hatte auch bereits einige Gespräche. Nun bin ich ein wenig in der Zwickmühle:

Ich bin das erste Mal vor 8 Wochen telefonisch bei einer Firma vorstellig geworden, die wirklich meinen Traumjob in einer Traumstadt anbietet. Das zweite, persönliche Gespräch war vor 6 Wochen (!!!). Man sagte mir, man würde sich in 2-3 Wochen danach zurückmelden. Es kam keine Reaktion. Also habe ich vor ca. 10 Tagen nochmal vorsichtig angefragt. Daraufhin wollte man noch einmal kurz mit mir reden, um mir mitzuteilen, dass man gerne noch ein weiteres Gespräch hätte, um mich dem neuen Chief Operating Officer vorzustellen. Auf den Termin warte ich trotz erneuter Nachfrage immer noch.

Heute hatte ich nun ein Gespräch, auf das ich mittags schon die positive Rückantwort erhielt (!) - ich könnte nächsten Mittwoch anfangen, die Entscheidung solle bis Montag (haha) stehen.

Mein Problem: Der Job, den ich direkt haben könnte, wird mich auf Dauer nicht glücklich machen und war eher als Notlösung gedacht, falls ich nichts ansprechendes finde (weil Arbeiten gehen will/muss ich ja sowieso - die Brötchen müssen ja irgendwie auf den Tisch kommen ;)). Das Gehalt bei den Jobs ist auch in etwa das Selbe.

Wart ihr auch schonmal in so einer Situation? Habt ihr euch auch so hingehalten gefühlt? Wie habt ihr euch entschieden? Lieber den Spatz in der Hand oder die Taube auf dem Dach? Wollte jetzt eine ganz konkrete Mail an Firma "Traumjob" senden und sie um eine klare Antwort bitten, weil ich schließlich nicht zur freien Verfügung stehe. (Von Bewerbung bis heute sind schon drei Monate vergangen...)

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Wie mit einer unschönen Absage/Korb umgehen?

Guten Abend zusammen,

ich wende mich mal mit einer für mich sehr unangenehmen Situation an euch. Ich habe vor einiger Zeit die dating App lovoo ausprobiert, weil ich es einfach gerne mal selbst testen wollte. Irgendwie war es nicht das richtige für mich, dennoch hatte ich dort eine Bekanntschaft geschlossen, mit der ich seitdem ausgiebigen Schreibkontakt hatte. Wir haben auch einmal telefoniert und das Gespräch hat sie sehr schön empfunden, deshalb hat sie mich dann mal nach einem Treffen gefragt. Habe mich auch sehr darauf gefreut, weil ich nach der langen Zeit auch neugierig war. Doch dann kam die bittere Enttäuschung. Schon nach fünf Minuten wurde das Treffen mit dem Satz "sorry, aber das wird nix, ich will jetzt heim" abgebrochen. ich hatte ja nicht mal die Absicht, sie zu verführen oder so, ich wollte einfach mal die Person kennenlernen, mit der ich so viel geschrieben hatte. Irgendwie hat diese Art der Absage sehr weh getan, da ich scheinbar so unsympathisch war, dass nicht mal ein Kaffee drin war und ich schon nach fünf Minuten wieder verschwinden musste. Ich habe zwar auch gemerkt, dass wir nicht auf einer Wellenlänge sind, allerdings kam mir die Situation bei weitem nicht so dramatisch vor. Irgendwie hat das ganze doch mehr an meinem ego gekratzt als ich dachte, da mir etwas ähnliches noch nie passiert ist und ich eigentlich auch ein recht umgänglicher, unkomplizierter Typ bin. Ich wollte das jetzt einfach mal loswerden und fragen, ob jemand von euch mal was ähnliches erlebt hat oder einen Tipp hat, wie man mit sowas am besten umgeht. Es kommt mir ja selbst dumm vor, diese Frage zu stellen, aber irgendwie hat es mich einfach ziemlich gekränkt, da ich die Art der Absage einfach als sehr unangenehm und verletzend empfunden habe. Mir ist klar, dass es in gewisser weise mutig ist, jemandem die Wahrheit ins Gesicht zu sagen und es ist letztlich natürlich auch besser, als sich danach einfach nie mehr zu melden, trotzdem frage ich mich, was an mir so schrecklich war, das man das ganze schon vor Ort abbrechen musste :D

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