Traum in Geschichte Real wirken lassen?

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2 Antworten

Wenn der Leser erst nicht merken soll, dass es sich um einen Traum handelt, empfiehlt es sich, die Traumhandlung an den Anfang des Kapitels zu stellen. Arbeite mit verstörenden Bildern und Metaphern, gerade wenn es um einen Alptraum geht. Überspitze die Handlung dann erst an der Stelle, wo der Leser den Traum schon als solchen erkennen darf. Und lass den Traum mit einem Bezug zur Wirklichkeit enden, wenn es im Traum zum Beispiel knallt, weil dort ein Schuss fällt, kann die Figur auch durch einen echten Knall (z.B. ein Donnerschlag) geweckt werden, was die Figur erdt gar nicht richtig einordnen kann.

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Also wenn es möglich realistisch rüber kommen soll, würd ich dir raten einfach ganz normal weiter zu schreiben, wie sonst auch immer. Du könntest ja auch vielleicht mehr auf ihre Gefühle eingehen, wie zum Beispiel Angst etc. Oder versuch dich in die Situation selbst hineinzuversetzen und versuch dir vorzustellen wie du dich fühlen würdest :)

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