Trauerfeier vor der eigentlichen beerdigung

4 Antworten

Auch mein Vater wurde vor einigen Jahren eingeäschert und erst nach einiger Zeit war die eigentliche Beerdigung. Ich kann mich noch erinnern das viele Menschen einen Kranz oder ein Gesteck mitgebracht hatten, heute sehe ich das als Unsinn an, denn der geliebte Mensch hat ja erst nach der zweiten ( eigentlichen) Beisetzungsfeier seine letzte Ruhestätte gefunden. Wir haben damals ein sehr schönes Sarggesteck anfertigen lassen, das wirklich auch in dem Sinne meines vaters war. Ich wünsche dir von Herzen alles Gute, Gott möge dir die nötige Kraft geben um deinen Schmerz gut durch zu stehen.

Erstmals, mein Beileid! Zur Trauerfeier brauchst nichts mitnehmen und wegen den Kranz, den müßte eigendlich eh die Gärtnerei hin liefern! Frag mal nach!

nein das möchte ich nicht, denn möchte den persönlich hin legen...

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bei einer Einäscherung gibt es immer eine Möglichkeit den Kranz oder die Blumen niederzulegen.Dein Opa wird verstreut und drumherum wird es eine Möglichkeit geben den Kranz abzulegen. Es sieht so ähnlich aus wie in einem Garten

Hilfe, Mutter verstarb, Stiefvater sagt nichts, kein Testament

ich brauch bitte dringend Hilfe, nicht nur dass meine Mutter verstarb, nein, nun Mega-Probleme über Probleme, der Reihe nach:

Meine Mutter vertraute meinem Stiefvater blind, sie gab damals ihr elterliches Erbe, von dem eigentlich ein Teil direkt an mich gehen sollte (Wunsch ihres Vaters) auch an meinen Stiefvater. Ein Testament gibt es nicht.

Es gab Lebensversicherungen, in denen ich Begünstigter war im Todesfall, die aber vor zwei Jahren ausliefen und das Geld wurde angelegt. Ob auf ihren Namen oder den Namen meines Stiefvaters kann ich nicht sagen.

Dazu gibt es eine ETW, die steuerrechtlich nur auf den Namen des Witwers eingetragen ist, im Grundbuch. Bezahlt wurde die ETW aber von dem Geld beider, also Mutter und Stiefvater.

Nun, ich will gar nicht groß was kassieren, nur bekam ich zu hören, es wäre eh nichts bei ihr da, ich soll froh sein, wenn ich das Sparguthaben für die Kinder bekomme (sie sparte auf ihren Namen für ihre Enkel, nicht gemeinsame Enkel). Dabei wollte sie immer, dass ich das Erbteil, welches sie mit in die Ehe brachte, erhalte.

Allerdings wurden alle Gelder auf ihre gemeinsame Namen angelegt, bzw nur auf seinen Namen, so dass ich keinerlei Nachweise besitze.

Mein Stiefvater selber ist hoch vermögend, was ich ihm auch gönne, da er es hart erarbeitete....

Mir tut das alles nur weh, bin mittlerweile so wütend und traurig, da ich nicht mal ihren Schmuck haben darf.... kein Erinnerungsstück, aber die Beisetzung organisieren... und permanent 500 km einfache Entfernung pendeln...

Kann ich wahrhaft nur via Anwalt vorgehen, was ich partout nicht möchte, denn außerhalb von Geldthemen verstehen wir uns super und vor allem lieben die Enkelkinder ihren Opa, wenn er auch immer sagt, es seien nicht seine Enkel, so liebt er sie eigentlich auch.

Dass ich später nichts erbe, steht fest, da alles an sein leibliches Kind gehen wird, welches allerdings seit 16 Jahren keinen Kontakt mehr hat.

Kann mir jemand helfen??? Bei dem Thema Finanzen oder Wertsachen geht er total an die Decke...

Einerseits bilde ich doch mit meinem Stiefvater eine Erbengemeinschaft oder??

Danke schonmal....

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Vermieter reagiert nicht auf Kündigung - können wir trotzdem ausziehen?

Wir haben am 25.10.2014 unsere Wohnung FRISTGERECHT (3 Monate laut Vertrag) zum 31.01.2015 gekündigt.

Der Vermieter wohnt mit im Haus und wir haben den Brief in den Briefkasten geworfen. Noch am gleichen Tag hat er den Brief herausgeholt, das haben wir zufällig gesehen. Persönliche Überreichung sowie jeglicher verbaler Austausch mit diesen Leuten ist leider nicht möglich. Im Brief haben wir eine schriftliche Bestätigung für den Erhalt der Kündigung erbeten.

Nach vielen unmöglichen Aktionen ihrerseits haben wir nun Grund zur Annahme, dass die Vermieter darauf nicht reagieren werden. Seit einer Woche jedenfalls haben wir nichts erhalten. Ich weiß, dass eine Kündigung einseitig ist und keiner Bestätigung bedarf. Trotzdem zweifeln wir aufgrund der bisherigen Vorfälle daran, dass wir tatsächlich nach diesen drei Monaten ausziehen können. Wir haben die Befürchtung, dass die Vermieter bei nochmaliger Nachfrage unsererseits behaupten werden, die Kündigung nie erhalten zu haben. Wir haben einen Zeugen, der bei Einwurf der Kündigung dabei war - das wars dann aber auch. Sie könnten also gut und gerne behaupten, dass sie das Schreiben nie erhalten haben. Damit rechnen wir ehrlich gesagt fest. Jetzt fragen sicherlich viele, weshalb wir nicht via Einschreiben mit Rückschein zugestellt haben. Ganz einfach: wir hatten schonmal einen Rechtsstreit mit einem Vermieter, welcher bei jedem Einschreiben mit Rückschein steif und fest behauptete, der Brief sei leer gewesen. Das bringt uns also keinerlei Sicherheit. Noch dazu haben wir eigentlich gedacht, dass die lieben Vermieter vielleicht froh sind, wenn sie uns loswerden.

Nun zur eigentlichen Frage: Was passiert, wenn die lieben Leute uns nun Ende Januar, wenn wir einen Termin zur Übergabe o. Ä. anfragen, behaupten sie haben die Kündigung nicht erhalten und wir können nicht ausziehen ? Wir sind natürlich derzeit aktiv auf Wohnungssuche und haben eigentlich auch schon etwas in Aussicht. Nun zögern wir mit der Unterzeichnung, weil wir nicht wissen was Sache ist. Am Ende haben wir zwei zahlungspflichte Wohnungen an der Backe.

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Muss mein Mieter Instandhaltungen vom Fachmann erledigen lassen?

Ich bin Anfang des Monats in meine Mietwohnung eingezogen, bzw dabei zu renouvieren. Der Mieter hat im Beisein von Zeugen gesagt, da wir bei der Wohnungsübergabe den katastrophalen Zustand der Fenster bemängelt haben, das die Fenster repariert bzw. ausgetauscht werden. Nun gab es einen Termin bei einem örtlichen Tischler welcher sich unsere Fenster angeguckt hat. Der Vermieter bestätigte das ich mich bezüglich eines Termins mit dem Tischler auseinandersetzen soll, da dieser die Fenster instand setzen soll. Nun ist unser Vertrauen in den Vermieter gestört, da er schon einige schriftlich festgehaltene Vereinbarungen nicht erfüllt hat. Heute bekommen wir dann den Anruf das jemand vorbeikommt und die Fenster macht. Man muss dazu sagen das ein Fensterglas ausgetauscht werden müsste da dieses gebrochen ist. Nun steht ein Leihe bei uns vor der Tür, welcher selber zugibt keine Ahnung von der Reparatur der Fenster hat und macht die Rahmen mehr schlecht als Recht mit einer Art Slikon fest. Da wir den Namen der eigentlich beauftragten Firma kannten haben wir nach einem Anruf erfahren, dass ein Kostenvoranschlag an unseren Vermieter gemacht wurde. Nun hat der Vermieter sich wahrscheinlich gedacht " lass ich das lieber Schwarz machen, ist eben günstiger" . Das der versprochene Auftrag ein neues Fenster einzubauen nicht gegeben wurde, obwohl der Vermieter nachweislich das Gegenteil behauptet. ....So kommen wir zur eigentlichen Frage: Haben wir das Recht darauf, dass der Vermieter einen Fachmann für die Instandsetzung unserer Fenster beauftragt oder darf er Leihen beauftragen welche weder Ahnung haben, noch "offiziell" beauftragt wurden.

Ich bedanke mich schon mal für jegliche Antwort

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Verkäufer zögern Hausübergabe hinaus

Ich habe wieder mal eine Hauskauf-Frage.

Unser Hauskauf ist "erledigt", wir haben den Kaufpreis am Mittwoch komplett bezahlt und dieser ist nachweislich am Donnerstag, also gestern, dem Konto des Verkäufers gutgeschrieben worden. Im Kaufvertrag steht, dass die Besitzübergabe mit vollständiger Zahlung des Kaufpreises erfolgt. Darunter verstehe ich, dass das sofort der Fall ist.

Mit dem Makler (die Verkäufer lassen den Makler immer noch alles regeln, weil sie selbst entweder keine Lust haben oder mit uns nichts zu schaffen haben wollen) ist vereinbart, dass wir noch am selben Tag der Kontogutschrift die Hausübergabe machen. Nun war das ja gestern der Fall, aber man hat nicht auf der Bank nachgesehen, werde das jedoch heute tun. ABER: Übergabe kann erst am Sonntag erfolgen, weil vorher keine Zeit ist. Angeblich arbeitsbedingt. Wir wohnen im selben Ort wie die Verkäufer, auch noch in derselben Straße und sind gestern abend geg. 20:00Uhr dort vorbeigefahren - beide Autos stehen vorm Haus, wie jeden Abend. Was soll das? Warum wird das Ganze dermaßen verzögert? Das Haus steht seit fast 2 Jahre leer, am Auszug kann´s nicht liegen.

Wir sind stinksauer, denn wir hatten fest damit gerechnet, bereits am Samstag einen Containerdienst kommen zu lassen und auch schon anzufangen mit den Entkernungsarbeiten. Es wäre wieder ein Samstag, der uns fehlt. Wir haben all unsere Pflichten im Vertrag übergenau genommen, haben pünktlichst bezahlt, haben denen sogar gestattet, bis zum Sperrmüll noch einige Sachen in der Garage zu lagern - und jetzt sowas. Ich habe dem Makler geschrieben, dass ein Termin am Sonntag für uns nicht möglich ist und dass er für heute einen vereinbaren soll... Daraufhin kam nur, dass heute nicht geht und dass wir es dann eben auf nächste Woche verschieben müssen...

Jetzt zur eigentlichen Frage. Ich habe schon das Notariat angerufen, was wir tun können, kann aber erst gegen Mittag mit dem Notar sprechen. Kennt sich hier jemand aus? Gehört das Haus rein rechtlich schon uns? Müssen die Verkäufer die sofortige Übergabe tätigen, weil es ja wie oben geschrieben im Kaufvertrag steht?

Ich danke für eure Antworten und entschuldige mich für den aufgebrachten Text - der entspricht aber genau meiner Verfassung....

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