Trauer - Wie kann ich die Tränen unterdrücken?

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4 Antworten

Tu das nicht! Du kannst höchstens tief ein und auf atmen damit es nicht so krass schlimm ist ...sie ist 93.Freu dich doch für sie. Ich glaube nicht dass sie keine starken Schmerzen hatte.Sie wird dann im Himmel sein und immer in deinem Herzen.Versuch diese Sache froh anzugehen.Wenn jemand stirbt , ist die Zeit gekommen.Es gab einen man der besuchte die Niagarafälle (dort starben tausende) er starb erst als er zu Hause war.Wegen einer Bananenschale..Wenn deine Zeit gekommen ist dann kannst du nichts dagegen tun.Ist einfach so❤️

Gar nicht. wenn dir zum weinen zumute ist, dann weine. Das ist völlig normal und auch richtig so. Auch bei Männern !

man braucht sich seiner Tränen nicht zu schämen, weinen hilft auch das ganze zu verarbeiten

Meinst du? Den Tod eines ermordeten Hundes hab ich aber noch nicht wirklich verarbeitet, obwohl das schon 8 Jahre her ist. Obwohl, vielleicht braucht das eben seine Zeit. Danke.

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@jackjack1995

"Verarbeiten" kann niemals bedeuten, dass die Trauer irgendwann einfach weg ist, sondern nur, dass man gelernt hat, mit dieser Trauer zu leben.

Ich fände es schlimm, wenn die Trauer ganz verschwinden würde. Dann das geht nur, wenn auch die Erinnerung völlig verblasst ist. Und das wünsche ich Dir ganz sicher nicht. Weder im Blick auf den Hund, den Du so mochtest, noch im Blick auf die Oma.

Ich sage immer: Die Tränen verbinden uns mit den Menschen, für die wir sie weinen. Das kann auch der Tod nicht verhindern.

Die Tränen sind kein Kontrollverlust, gegen den wir uns wehren müssten, sondern ein Geschenk, dass uns mit den Verstorbenen verbinden kann.

Wenn man aber in einer bestimmten Situation nicht weinen kann (wenn ich z.b. als Pfarrer an einem Grab sprechen und den Trauernden in dieser Situation Sicherheit geben muss), dann hilft bewusstes Ausatmen und Einatmen nach jedem Satz.

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Gar nicht, dann weinst du auch!

Ist ganz normal!

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