Traue mich nicht zum Psychologen/Psychater zu gehen

5 Antworten

Vor was genau hast du Angst, was genau hält dich davon ab zu einem Psychologen zu gehen? Da gibt es nämlich wirklich nichts wovor du dich fürchten müsstest. Es ist sogar möglich zu einem zu gehen, ohne dass es jemals jemand erfahren wird, nichtmal deine Eltern. Depressionen können einem ganz schön runterziehen und das Leben schwer machen. Aber du musst nicht alleine mit dieser Last klarkommen. Also nimm doch Hilfe von einem Psychotherapeut oder Psychologen an, versuch es zumindest. Ganz bestimmt wird es dir schon allein deshalb besser gehen, weil du dich dort einmal so richtig aussprechen kannst. Das ist etwas dass so gut wie jedem Menschen einmal gut tun würde. Einen Versuch ist es doch Wert!

Und noch zum Sinn des Lebens. Ich denke dass der Sinn des Lebens nicht allgemein definiert werden kann. Jede Person ist auf die Welt gekommen ohne gefragt zu werden ob sie das überhaupt wollen, noch konnte sie sich nicht aussuchen wie oder wo sie aufwächst. Und wir konnten uns auch nicht aussuchen in welchem Körper wir unser Leben verbringen. Von da an ist es aber dann, zumindest größtenteils, unser eigenes Leben. Und es liegt an uns, dieses so zu gestallten wie wir es wollen. Natürlich gibt es Dinge die wir tun müssen und Dinge die wir nicht beeinflussen können. Aber die Dinge, die wir schon beeinflussen können, das sind unsere eigenen! Also liegt es an uns daraus etwas zu machen, etwas für uns selbst zu machen! Denn lebend kommt man sowieso nicht aus dem Leben raus (; Und wir Menschen sind aus einem Grund alle verschieden. Wir sind wir selbst und das ist auch gut so. Denn stell dir mal vor alle wären komplett gleich. Dann wären ja alle, bis auf einen, überflüssig (sobald 2 Menschen komplett gleich sind, ist einer überflüssig nicht?)

Deine Bedenken kann ich gut verstehe, weil Psychiater immer noch zur "Schuddelecke" gehören (bei Psychologen geht es ja mittlerweise schon).

Ich würde dir aber dennoch raten, wenn es geht, erst mal mit deinem Hausarzt über die Probleme zu sprechen. Vielleicht hast du ja auch jemanden, dem du vertraust und er vielleucht mit zu einem Psychiater mit dir geht?! Das macht es zwar nicht einfacher und leichter, aber manchmal ist das trotzdem für den ersten Besuch entlastend.

So ganz grundätzlich würde ich vielleicht auch eher daran denken, dass dich der Hausarzt erst mal zu einem Facharzt für Kinder- und Jugendlichenpsychiatrie überweist. Ich glaube, das ist sinnvoller. Außerdem bekommt man meist auch eher einen Termin, als bei einem Psychologischen Psychotherapeuten oder Kinder- und Jugendlichentherapeuten; Psychologen ohne Approbation als Psychotherapeut können und dürfen dir in deinem Fall eh nicht helfen, die Kosten werden dann auch nicht von der Krankenkasse übernommen (das geht halt nur bei Ärzten, Psychologischen Psychotherapeuten und KInder- und Jugendlichentherapeuten mit Kassenzulassung) - für den Fall, dass du nicht gesetzlich (also AOK, TK, IKK, BKK, Barma oder so) sondern privat krankenversichert bist, müsstest du eh erstmal die Kasse fragen, ob Psychotherapie abgedeckt ist, was mich nochmal zum Thema Hausarzt und Facharzt für Kinder- und Jugendlichenpsychiatrie bringt, da bist du an allen Fronten auf der sicheren Seite.

Depressionen können dich zum Suizid führen (Selbstmord) Der Psychologe ist nicht (nur) für geistig gestörte. Eine Studie hat ergeben, dass mehr als 80 % der gesamten Bevölkerung Deutschlands psychologische Beratung benötige, somit kannst du sicher sein, dass vielleicht auch ich besser zu einem gehen sollte, oder einige deiner Freunde. Es ist besser, wenn man über solche Themen sprechen kann, auch wenn es nicht die Mutter ist, denn ich zum Beispiel spreche ungern mit meiner Mutter über irgendwelche Probleme, denn ich habe langsam gemerkt, dass ihr Rat oftmals nicht gut ist, was aber nicht heissen muss, dass der Rat deiner Mutter schlecht sein könnte !

Psychologen sind oftmals eine Erlösung, sie helfen dir !

Jeder Mensch wird einen anderen Sinn finden. Einige über ihre Religion, sprich das was das Christentum, der Islam, oder das Judentum dir vorgibt, oder bei Ungläubigen ein anderes Ziel. Gläubige (Christentum, Islam, Judentum) haben das Ziel, in den Himmel zu kommen, wodurch sie im eigentlichen Leben auf diesem Planeten an den Gott glauben müssen, beten, und unterschiedliche Pflichten der jeweiligen Religion erfüllen.

Jedoch hat man auch die Pflicht, sollte man denn eine Familie gründen, auf diese aufzupassen, sie durch Ernährung, Obdach, und allgemein Fürsorge zu unterstützen. Sollte man keine Familie gründen, muss man ebenso auf sich selbst achten, wie man es auch bei einer Familie machen würde.

Den Sinn des Lebens kann man aber auch allgemein als Glück, oder das Streben nach Glück, bezeichnen. Glück entsteht dadurch, dass man Unglück vermeidet, und sich ein Lächeln auf das Gesicht zaubern kann. Wenn du glücklich bist, und deine Familie auch, und die Gesellschaft ebenfalls zufrieden ist, dann wirst du ein Lächeln auf dem Gesicht haben, und dieses Lächeln ist der Sinn deines Lebens.

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