Trauben + Hefe?

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2 Antworten

Die Weinherstellung ist ein weites Feld mit sehr unterschiedlichen Methoden.

Grundsätzlich lässt sich aber sagen, dass es am einfachsten ist, wenn du die Trauben 'mostest' (=zermatschen), dann evantuell kurz stehen lässt und Pektinsatende Enyme dazugibst (unter Luftaschluss), dann die Hefen schonend in einer Zuckelösung, wo sie sich mal akklimatisiert haben, dazugibst (keine Trockenhefen direkt reinschmeißen), dann kannst du das ganze auch offen stehen lassen, denn das entweichende CO2 bildet ohenhin eine Art Deckel, das alles bei ca 20 bis 30°C.

Nachdem die Gärung beendet ist aber unbdingt immer völligen Luftabschluss gewähren. Es kann sein, dass dann noch eine Milchsäuregärung stttfindet, aber die eigentliche Gärung sollte nach ca einer Woche abgeschlossen sein.

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Kommentar von Zoroastres
06.11.2016, 20:26

Ein Deckel kann nicht schaden,allerdings musst du beachten, dass Gas aus dem Behälter entweicht

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Kommentar von finni27
06.11.2016, 20:36

Also meine Vorstellung war jetzt, dass ich Trauben zermatsche und diesen dann in einen Behälter rein packe danach kommt die hefe und das muss ich dann fuer einige Zeit stehen lassen das ist falsch oder? ( sorry das ich nochmal nach frage bekomme das echt nicht in mein Kopf😕)

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Kommentar von finni27
06.11.2016, 20:41

Nein nein das muss niemand trinken oki vielen dank :)

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Und dann muss das Ganze schön warm stehen, dem Sauerstoff muss der Zutritt verweigert werden und dem Kohlendioxid muss ein Weg in die Atmosphäre offen gehalten werden. Wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind machen die Hefen ihre Arbeit und wandeln Zucker in Alkohol um.

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Kommentar von finni27
06.11.2016, 20:11

Also muss ich dann z.b einen Deckel auf den Behälter legen oder verstehe ich das falsch?

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