Trau mich wegen relegion keine freundin zu haben.was tun?

22 Antworten

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Ich persönlich finde es blöd, sich wegen einer Religion nicht auf schöne Sachen wie Liebe einzulassen. Wenn du sie liebst und sie dich ist es doch toll wenn ihr zusammen sein könnt.

aber es ist deine entscheidung, und wenn du aufgrund deines Glaubens es für falsch hälst, dann mach es eben nicht 

Das ist deine Entscheidung und die kann man nicht richtig oder falsch nennen. Verbietet deine Religion allen Kontakt mit Maedchen...  bis zur Heirat? 

Das Maedchen koenntest du doch sicher etwas taktvoller behandeln oder?... Ignorieren ist zwar das sicherste wenn man unsicher ist (wegen Religion & allgemein weil es sich ums andere Geschlecht handelt) aber auch unhoeflich. Sicher kannst du einen Weg finden, ihr von deiner religioesen Entscheidung zu erzaehlen.

Also zunächst mal gibt es wohl kaum jemanden, der sich wirklich strikt an seine religion hält. Der trick ist, dass es niemand erfährt ^^

Wie dem auch sei.

Du kannst doch durchaus eine Freundin haben, oder? Ihr könnt ja mit dem Sex bis zur Ehe warten, wenn sie damit einverstanden ist (und wenn sie dich lebt sollte sie das eigentlich).

Du musst deine Religion ja nicht über Bord werfen. Aber du solltest auch nicht vergessen, dass du nur einmal jung bist.

ALLAH sieht es. auch wenn es kein anderes familienmitglied erfährt.

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@Biryani

genau deswegen sollte man sich überlegen: würde ich das machen wenn meine mum bei mir sein würde?? weil allah sieht alles was du machst :)

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@dangerousman

Überlegt mal, wieviele Christen (ich bin katholisch, war 9 Jahre lang Messdienerin, trotzdem warte ich mit dem Sex nicht bis zur Ehe, man kauft ja nicht die Katze im Sack ;-P) vor der Ehe schon Sex haben, und alle leben noch.

 

Jedenfalls, darum geht es ja auch nicht. Aber eine Freundin kannst du doch haben, auch ohne, dass du mit ihr schläfst. Denn wie willst du denn sonst jemanden kennenlernen, den du mal heiraten möchtest? Oder möchtest du eine arrangierte Ehe??
 

Eine Freundin haben heißt nicht mit ihr in die Kiste hüpfen..... Ein richtiger Partner ist viel mehr als nur ein Sexualpartner....

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Warum gehen Muslime nicht in der Schärfe und der Massivität gegen den Terror aus ihren eigenen Reihen vor wie gegen Verstöße gegen das Bilderverbot?

So gingen allein am 9. Februar 2006 im Libanon 250.000 Muslime auf die Straße um gegen die Mohammed-Karikaturen der dänischen Tageszeitung Jyllands-Posten, deren zwölf Karikaturen der Gesicht Mohammeds am 30. September 2005 erschienen waren und Proteste unter den Muslimen weltweit auslösten - übrigens ein Bilderverbot das nicht einmal Koran gestützt ist.

Warum geht man nicht mit aller Härte und Konsequenz gegen sog. „Hassprediger“ vor und treibt diese aus den Moscheen und Gebetsräumen?

Der Berliner Psychologe Ahmad Mansour sprach in einem DLF-Interview mit der Redakteurin Christine Heuer, am gestrigen Tag folgenden Satz aus: „Wir müssen in der Lage sein, nicht nur nach jedem Anschlag mit der Antwort zu kommen, das hat mit dem Islam nichts zu tun, sondern wir müssen uns mutig und ehrlich die Frage stellen, wie konnte so ein Ungeheuer unter uns entstehen. Und dieses Ungeheuer entsteht nicht nur beim IS, sondern solange wir Moscheevereine und Islamverständnisse haben, die immer noch diese Werte in sich tragen, Feindbilder schaffen, das Leben verachten. Dann werden wir immer wieder Leute haben, die wir an die radikalen Islamisten noch verlieren werden. „ (http://www.deutschlandfunk.de/attacke-von-wuerzburg-wie-konnte-so-ein-monster-innerhalb.694.de.html?dram:article_id=360587)

Eine wie auch immer zu wertende "Rechtsgrundlage" für islamische Gläubige ist mit dem "Brief" an  den IS-Chef, Abu Bakr al-Baghdadi, der von 126 hochrangigen muslimischen Gelehrten aus über 40 Staaten unterschrieben wurde, am 27. September 2014 in gewissen Umfang gelegt worden.

U.a. steht im diesem Brief der Satz: "Das Töten einer Seele – irgendeiner Seele – ist Ḥarām (verboten und unantastbar im islamischen Recht) und gehört zu den größten Sünden."

Daran können Muslime anknüpfen udn sich darauf berufen.

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