Transsexuell Hormontherapie (MzF) Hormone

3 Antworten

Rein theoretisch könnte dir jeder Endokrinologe die Hormone verschreiben... praktisch gesehen, wird es aber keiner tun, ohne Indikationsschreiben eines Psychiaters. Also - wenn du es so eilig hast, wie es hier scheint - such dir eine/n Psychiater/in bzw. Psychologin, der/die damit bereits Erfahrung hat und sich nicht erst in das Thema einarbeiten muss. Nach aktuellen MDS-Richtlinien sind es dann min. 6 Monate, die du psychiatrisch begleitet den sogenannten Alltagstest lebst, bevor eine HRT als indiziert gelten kann.

hoffe du konntest einen guten psychiater und endro finden,

bist du schon im programm ??

lg

Hallo,

wenn Gesetze nicht eindeutig sind, gibt die Ärztekammer Vorgaben für die Auslegung. Ich würde die Ärztekammer kontaktieren.

Gruß

RHW

Transsexuell wie bekomme ich hormone?

Huhu, ich bin transgender (mann zu frau) Und wollte fragen wie ich an hormone komme, hab viel im internet nachgeschaut aber noch nicht wirklich was gefunden bzw war alles nicht so genau. Würde gerne fragen was ich gezielt machen muss um eine hormontherapie zu bekommen. Bitte gezielte erklärung. Ich danke im vorraus. Liebe Grüße.

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"Transgender / Transsexuell"?

Hallo allerseits

Ich habe hier fragen zu diesem thema "transgender"

Unterschiede bei Transsexuell - Transvestit - Transgender

Und paar fragen näher in diese Materie.... Wenn ein mann zu einer frau wird.... Muss man ja als erstes zum Hausarzt gehen, der gibt dann eine überweisung zu einem endokrinologen. Ich habe nun schon so oft gehört und in so vielen foren gelesen das bevor man zu einem endokrinologen geschickt wird, das man zuerst zu einem psychotherapeut gehen soll, der einem die indikation gibt das man dann letzendlich zu einem endokrinologen gehen kann. Ich hatte nun mit ein paar endokrinologen telefoniert, alle sagten sie das man im "normalfall" nicht drum herum kommt, aber es würde Ausnahmen geben. Am telefon sagten sie, bevor und ob man nun wirklich zu einem psychotherapeut gehen muss, sollte man das mit dem endokrinologen abklären. Also kann man hier nun wirklich eine ausnahme machen, das einem das erspart bleibt vor einem psychotherapeuten? Bzw ein Schlupfloch.

Nächste Frage.... Wenn man weibliche hormone einnimmt, so gibt es doch verschiedene hormone. Welche hormone davon bekommt man denn genau? -Östrogen -Östron -Östradiol -Östriol Oder bekommt man alle? Ausserdem hat jedes der hier bspw. Aufgeführten weiblichen hormone seine Aufgabe, was hat jedes einzelne hormon für eine aufgabe, und wie wirkt sich jedes dieder verschiedenen hormone auf den mann aus?

Wie gut sind eigentlich die Aussichten bzw die erfolgsrate und Bedingungen das der mann richtig femininisiert wird also vom äusserlichen her?

Ausserdem bei den weiblichen hormonen, wieviel volumen an brüsten bekommt man denn?

Bekommt man auch von weiblichen hormonen auch weibliche Kurven, z.b. an den beinen sowie am po? Und wird das gesicht dann auch weiblicher?

Was kann man denn tun damit die stimme "richtig" weiblich klingt. Hatte mir verschiedene sprachtherapien angeschaut und mir auch viele Videos in youtube angeschaut, trotzdem konnte mich so richtig nichts überzeugen. Was kann man denn noch tun? Ich habe aber gehört das es möglich ist mit einer kehlkopf / -Stimmband Operation. Ich weiss, bei so einer op sind Risiken verbunden, bspw das man für immer stumm ist. Aber wie gut sind denn hier die erfolgsraten? Und bekommt man das von der krankenkasse bezahlt?

Und ich habe einige berichte gelesen im internet, und auch im tv Das es möglich ist das man einem mann eine gebärmutter einpflanzen kann, und das man damit sogar kinder gebären kann. Erstens hier die frage, wäre es denn nicht billiger wenn jeder transgender eine Gebärmutter bekommt? Wäre doch für die Krankenkassen, besser als wenn man sein Lebenlang Tabletten bezahlt bekommt und etc. Weil immerhin die gebärmutter produziert doch die weiblichen hormone. Und gleichzeitig können viele die den Wunsch haben ein kind zu wollen bzw selbst eins zu gebären.

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Wie soll ich meiner Mutter sagen das ich Transsexuell bin?

Hallo, ich (m) habe mir extra einen "Unbekannten" Account erstellt, da es mir mit meinem richtigen unangenehm ist. Schon seit ich klein war, wollte ich immer ein Mädchen sein hatte mich immer mit Mädchen angefreundet und das ist bis heute so. In der Schule habe ich garkeine Jungs als Freunde, nur Mädchen. Ich habe viel darüber erfahren im Internet das man eine Hormontherapie machen kann und das sogar gut ist wenn man noch Jung ist. (Bin 12) Nur wie soll ich das meiner Mutter sagen? Überhaupt wie wird meine Familie reagieren? Ich glaube meine Schwester ist "transsexuell" und will lieber ein Junge sein, da wir in Multiplayer games das Geschlecht tauschen, sie ist dann Männlich (und sagt sogar das sie das ist was ich nicht sehr toll finde) ich bin dann Weiblich aber sage auch das ich ein Junge bin aber es nur zum Spaß so mache. Jedenfalls bei meiner Schwester wäre es nicht schlimm ihr werde ich es sogar zuerst sagen. Jetzt zu meiner Familie: Ich habe 3 Schwestern und einen Bruder. Meine Mutter erwähnte sogar mal das sie eigentlich Mädchen wollte aber jetzt sei es ihr egal. Nur wie soll ich es ihr jetzt schreiben? Denkt ihr ich sollte es mit meiner Schwester machen (und sie vielleicht darauf ansprechen das sie Transsexuell ist?) oder sollte ich einfach wenn sie im Wohnzimmer sich entspannt es ihr sagen? Meine Schwester ist sogar vom Charakter her Männlich, und ich eher Weiblich. Ich lackiere mir in den Ferien (Wie diese hier) die Nägel. Wenn ich mal einkaufen gehe, ziehe ich mir Lederhandschuhe an. Auch würde ich mich gerne mit Make-Up schminken. Könntet ihr mir also eine Anleitung schreiben wie ich das am besten mache? Freue mich gerne auf Antworten! :)

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[Trans] Psychiaterin behauptet, ich müsse 'Attest' für den Endokrinologen selbst bezahlen (80€ ) - ist das ein Abzockeversuch?

Ich bin Kassenpatient (!) und befinde mich derzeit in einem Kennenlern-Gespräch mit einer neuen Ärztin (Psychiaterin, NICHT Psychotherapeutin), da die andere, zuvor für mich zuständige Ärztin, die Praxis verlassen musste. Mein primäres Ziel ist es, die gegengeschlechtliche Hormontherapie zu beantragen, weswegen ich bereits zuvor schon einige Gespräche mit anderen Transidenten, Therapeuten, Ärzten, meiner Krankenkasse und einem Endokrinologen hatte. Entsprechend bin ich davon ausgegangen, ich hätte einen realtiv guten Überblick bzgl dessen, was mich an Vorbereitungen zur Hormonbehandlung erwartet.

Mit dem Wechsel der für mich zuständigen Ärztin, welche mich - sofern die Chemie eben stimmt - auf meinem Weg zur Hormonbehandlung und darüber hinaus begleiten soll, erhielt ich allerdings ein paar Informationen, über die zuvor NIEMAND der o.g. Personen/Anlaufstellen auch nur ein Wort verloren hat (nicht mal die Transmenschen, die das komplette Paket "Hormone und OPs" bereits hinter sich haben!)

Sie fragt mich gleich in unserem ersten Gespräch, ob ich mir denn bewusst darüber wäre, wie kostenspielig so eine Hormontherapie _für mich_ sei. Das Thema hatte ich mit der anderen Ärztin und meiner Krankenkasse bereits durch, also lässt sie Frage mich entsprechend stutzen. Ich antworte, dass die Kosten von meiner KK übernommen werden, sofern sie die entsprechenden Gutachten zweiter unabhängigen Gutachter vorliegen.

So und da sieht diese Frau mir ohne jede erkennbare Emotion in die Augen und sagt eiskalt, die Krankenkassen übernehmen diese Kosten nicht, was schon mal eine dreiste Lüge ist. Ich müsse zunächst das "Attest" (was auch immer die mit Attest meint...), das der Endokrinologe für die Hormontherapie benötigt, aus eigener Tasche zahlen, genau wie später ein jedes Attest für eine mögliche geschlechtsangleichende OP und sogar für die Namen- und Personenstandsänderung.

Das Attest für die Hormontherapie soll mich um 80€ erleichtern und jedes weitere Attest für evtl angleichende OPs um jeweils 400€ - entsprechende Atteste (!?) erhalte ich dann "natürlich von ihr".

So und da die Dame zudem felsenfest behauptete, das sei alles gesetzlich so festgehalten, glaube ich schwer, dass ich da an eine Ärztin geraten bin, die sich auf mehr als fragwürdige Art bereichern will und sich damit strafbar macht.

Für mich steht bereits fest, dass ich dort nicht mehr hingehe aber ich wüsste gerne, ob ihre Behauptungen in irgendeinem vergangenen Jahrhundert mal der Wahrheit entsprachen oder ob das vielleicht sogar eine Form der Abzocke ist, wie sie schon einmal irgendwem hier unter die Ohren gekommen ist.

Im schlimmsten Falle, werde ich die Dame ordentlich bei der Ärztekammer anschwärzen, weil ich finde, das geht gar nicht!

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