Transportrecht - Ansprüche Verkäufer und Käufer?

1 Antwort

,,Das Transportrecht ist ein Teilgebiet des Handelsrechts. Es umfasst die Regelungen über die „Beförderung“, besser den „Transport“ von Gütern.
Davon klar abzugrenzen ist der „Transport“, besser die „Beförderung“ von Personen und mit den Personen mitreisenden Gütern, also Gepäck. Soweit Gepäck jedoch ohne Personen „reist“, wird im Einzelfall auch wieder vom eigentlichen Transport von Gütern zu sprechen sein. Die Beförderung von Personen und mitreisendem Gepäck unterliegt dabei anderen Regeln als der Transport von Gütern (auch wenn vor allem in den u. g. internationalen Abkommen sowohl der Gütertransport als auch die Personenbeförderung geregelt werden).`` Sollte es zu Schäden kommen würde ich über ein Telefonat mit dem Verkäufer/in in Erwägung ziehen. Sollte er nicht erreichbar sein würde ich das Paket zurück schicken!

MFG, Prof. Dr. Jonathon J. D. N.

Universität Ulm 

Ok, das bringt mir leider relativ wenig. Meine Frage bezieht sich eher auf den Ansatz zu Falllösung! (Klausur)

Es geht mir darum, ob der Käufer den SE bezgl. des Produktionsausfalls gegenüber dem Verkäufer geltend machen kann. Obwohl der Verkäufer ja nicht Schuld am Verlust der Teile ist. Bspw. im Rahmen des §280 BGB oder ähnlichem.

Der Verkäufer kann ja Ansprüche gegenüber dem Frachtführer geltend machen. Aber wie sieht es da zwischen K und V aus?

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Kann ein Käufer einen Verkäufer noch negativ bewerten, nachdem ein Fall geschlossen wurde?

Folgender Fall:

Artikel verkauft am 01.11.14

Verkäufer eröffnet Fall, wegen nicht bezahltem Artikel.

Reaktion des Käufers bleibt aus.

Nach insgesamt 13 Tagen wird seitens des Verkäufers der Fall legal geschlossen, da heute um 10:45 die Frist abgelaufen ist, für den Käufer.

Jetzt steht neben dem Artikel: Der Käufer hat den Artikel am 13. als bezahlt markiert.

Kann nun rein theoretisch der Käufer dem Verkäufer eine negative Bewertung abgeben?

Die Bank wird übrigens etwäige Eingänge dieser Person zurückweisen, da der Vertrag keine Gültigkeit mehr hat, aufgrund der nicht eingehaltenen Fristen.

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Kaufzusage zurückziehen

Hallo, ich habe heute ein Handy 'gekauft', kann es aber aus gegebenen Gründen erst morgen abholen. Mit dem Verkäufer habe ich über Email kommuniziert. Der Wortlaut war etwa wie folgt: Verkäufer: Sind x€ okay? Käufer(Ich): Einverstanden, wann und wo kann ich es abholen ...(hier wurde dann ein Treffpunkt für heute ausgemacht) Käufer(Ich): Leider ist heute ein bisschen ungünstig, ginge morgen zur selben Uhrzeit? Verkäufer: Das Handy wird heute schon um 5 abgeholt

Frage Ist hier kein rechtskräftiger Kaufvertrag zustande gekommen? Nach §§145 ff BGB wurde sich auf dén Preis geeinigt, das Angebot durch eine Zusage angenommen. Bitte um schnelle Antwort

Dankeschön Community

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Notarkosten Wer zahlt?

Eine Erbengemeinschaft ist Besitzer eines Grundstückes. Entsprechend der Kaufinteressen der Käufer (damit der Verkauf überhaupt zustande kommt) hat ein Mitglied dieser Erbengemeinschaft bei einem Notar einen Vertrag in Auftrag gegeben. Zum Notartermin verweigert ein Mitglied der Erbengemeinschaft die Unterschrift unter diesen Vertrag. Dieser kommt dadurch nicht zustande. Frage: Wer bezahlt in diesem Fall die Notarkosten? Als „Käufer“ sind mir Gesprächsinhalte und Absprachen der Mitglieder der Verkäufer – Gemeinschaft vor Auftragserteilung an einen Notar selbstverständlich unbekannt.

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Rechtsgültiger/Verbindlicher Kaufvertrag über WhatsApp

Folgender Fall liegt vor: Käufer und Verkäufer haben sich über WhatsApp über eine Reservierung des Autos inklusive Kaufpreis und Kaufzeitpunkt geeinigt, aber kein unterschriebener Kaufvertrag liegt vor. Da der Käufer aber schon fast mit Belästigung anfing (zB. Mehrfache Anrufe und Nachrichten an Feiertagen) sagte der Verkäufer ab. Hinzu muss erwähnt werden das der Käufer ein Kaufmann ist und der Verkäufer eine Privatperson. Nun droht der Käufer zu einem Anwalt zu gehen um zu klagen, da der Verkäufer nichtmehr mit dem Käufer handeln möchte aufgrund der Sachen die vorgefallen sind (zB. Erpressung: "Entweder sie verkaufen mir das Auto oder ich gehe zum Anwalt"). Der Käufer beklagt das er schon für das Auto neuen Reifen gekauft habe. Wie genau ist es hier rechtlich zu betrachten? Kann der Käufer Schadensersatz geltend machen? Gilt in diesem Fall das HGB oder das BGB?

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