Transgender/ Transsexuell,Und jetzt?

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9 Antworten

Hey Felix (:
Als ich den Anfang deiner Geschichte gelesen habe, musste ich auch an mich denken!
Ich bin w/18 und war in meiner Kindheit genauso wie du. Während andere mit Barbies gespielt haben, habe ich mit Lego gespielt. Während Mädels im Kleid Trampolin gesprungen sind, habe ich mit den Jungs Fußball gespielt.
Kleider habe ich exakt bis zu meinem 17. Lebensjahr nur 3x getragen.
Gezwungenerweise damals als ich 4 war, wogegen ich mich erfolgreich gewehrt habe und nie wieder eins tragen musste. Dann als ich 12 war auf meiner Kommunion, jedoch nur kurz, weil ich mir danach direkt mein Podolski Trikot angezogen habe und dann mit 16 auf meiner Abschlussfeier.
Leider kann ich dir nur berichten, wie das damals für mich war. Mittlerweile bin ich gerne "Frau", zwar meide ich Kleider und High Heels und laufe lieber in chucks und Hose rum, aber früher war das genauso bei dir. Viele meinen immer noch ich wäre einfach "Buschikos" (Vll kennst du den Ausdruck?)
Auf jeden Fall kann ich dir nur eins sagen: Egal wie das schlussendlich ausgeht, ob hetero, Bi, Homosexuell oder Trans...du bist du! Und du bist genauso richtig wie du bist!
Das ist keine Krankheit oder falsch. Mach das was DICH glücklich macht.
Das mit deinem Vater tut mir sehr sehr leid und ich verstehe deine Ängste sehr gut, da ich zwar mittlerweile weiß, dass das nur eine Phase war, aber dafür ist mein jetziger Partner z,B über 30 Jahre älter ;) das ist gesellschaftlich auch nicht normal. Aber wir sind glücklich, schon seit 2 1/2 Jahren. Aber du musst das machen, was dich glücklich macht. Sonst gehst du daran kaputt.
Das Problem ist einfach immer dieser Gruppenzwang. Diese Normen in die man sich einleben muss.

Also bitte hör auf über Selbstmord nachzudenken und REDE offen mit deiner Therapeutin. Das ist nichts schlimmes, ich bin auch in Behandlung. Nichts schlimmes! Es hilft enorm mit Außenstehenden Personen zu reden.

Ich hoffe ich konnte dir helfen, bleib so wie du bist, du bist nicht der einzige :)

Liebe Grüße und alles Gute!

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Hallo Pinie123, ich würde Dir raten, das auf jeden Fall der Therapeutin zu sagen. Sollte sie Dich bei diesem Thema nicht gut unterstützen können - Du merkst das dann schon - wechsele lieber die Therapeutin, als das Thema in Dir zu vergraben.

Du bist nicht allein - es gibt so viele, denen es genauso geht wie Dir!

Deiner Beschreibung nach glaube ich auch, dass Du ein Transjunge bist. Dass Du Dir manchmal zu 100% sicher bist, dann wieder nur zu 80%, ist dabei ganz normal. Eigentlich haben wir ja alle, ob trans* oder nicht, sowohl weibliche als auch männliche Anteile in uns.

Es spricht für Dich, dass Du Dir Sorgen darüber machst, ob es Deine Eltern evtl. zu sehr belasten könnte, das von Dir zu erfahren, zumal Dein Vater
schwer krank ist. Aber wenn Du Deine Probleme aus Rücksicht für Dich
behältst und dann schließlich nicht mehr kannst und psychisch erkrankst
deswegen, dann ist das für Deine Eltern mit ziemlicher Sicherheit noch
viel schlimmer!

Sprich also ruhig lieber früher als später mit Deinen Eltern, so dass Du ihnen dann Zeit lassen kannst, das für sich einzuordnen. Denn wenn sie, genau wie Du, bisher noch nie etwas darüber gehört haben sollten, müssen sie das natürlich erst "verdauen". Über diese Seite können Deine Eltern sich informieren und auch Kontakt aufnehmen zu anderen Eltern, deren Kindern es gerade so geht wie Dir:

http://www.trans-kinder-netz.de/erfahrungsberichte.html

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Ich würde erstmal mit der Psychologin darüber reden, zumindest wenn eine gewisse Sympathie besteht. (Psychologen können einem schlecht helfen, wenn man die Dinge, die einen beschäftigen/bedrücken verschweigt!)

Grundsätzlich würde ich an deiner Stelle erst mal "abwarten" und sehen, wie sich deine Gefühlswelt zu der ganzen Sache entwickelt. Du bist noch recht jung, vielleicht sogar noch in der Pubertät; dass du jetzt gefühlsmäßig eine 180° Kehrtwende machst ist natürlich unwahrscheinlich, aber in den nächsten Jahren wird deine Gefühlswelt sich da wahrscheinlich noch ein bisschen in die ein oder andere Richtung bewegen, vielleicht neue Dinge entdecken; mit der Zeit gewinnst du an Sicherheit, was genau du willst, wer du bist....  nach und nach kannst du dann entscheiden wem du was erzählst, wie du dich in Öffentlichkeit gibst, ob du vielleicht "medizinische" Eingriffe oder Hormone anstrebst.. und so weiter. Ich würd einfach nix überstürzen, was du im nachhinein bereust. Sich sein leben lang zu verstecken ist natürlich auch der falsche Weg, aber ich würde einen Schritt nach dem anderen gehen, und zwar NICHT in Lichtgeschwindigkeit. Sowas muss sich entwickeln, und auch deinem Umfeld wird es leichter fallen, wenn es sich an die Sache gewöhnen kann, und du nicht von heut auf morgen "vom Mädel zum Kerl" wirst.  ;-)

(P.S.: Ich bin weiblich und hetero - aber jeder zweite hält oder hielt mich für eine Lesbe, weil ich mein Leben lang sehr jungenhafte Züge und Hobbies/Interessen hatte bzw habe, als Kind wär ich auch wirklich lieber ein Junge gewesen. Natürlich hab ich mal drüber nachgedacht ob an den "Gerüchten" was dran ist, besonders in der Pubertät. Aber ich kann sagen, dass das eindeutig nicht der Fall ist. Ich bin halt ein eher jungenhaftes Mädel; es gibt mehr auf der Welt als schwarz und weiß! ) 

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Ob Du transgender bist oder nicht, kann wohl kein Außenstehender ganz einfach und klar beantworten. Auch Du selbst schwankst ja (noch) zwischen 80 und 100 %. Das kann natürlich auch daran liegen, das Du bisher als Mädchen sozialisiert wurdest, und niemand kann seine eigene Sozialisierung von jetzt auf gleich abwerfen. Du bist jetzt noch ziemlich jung, und in Deinem Alter ist es fast bei jedem so, dass er seinen Orientierungsprozess noch lange nicht beendet hat.

Meines Wissens hat in Deutschland der Gesetzgeber auch verhindert, dass der Wechsel des Geschlechtes im Hinblick auf den Körper und die standesamtliche Erfassung mal so eben schnell möglich ist, damit keine voreiligen Entschlüsse gefasst werden, die der Betroffene später wieder bereut.

Du selbst kannst Dir ja auch Zeit lassen mit der Entwicklung. Erstmal solltest Du - und das war ja die Frage - auf jeden Fall mit Deiner Therapeutin darüber sprechen. Solltest Du merken, das sie für die Sache wohl nicht die richtige ist, sorge dafür, dass Du einen anderen Therapeuten bekommst.

Sowohl die Findungsphase als auch -wenn Du sicher bist , transgender zu sein - die Umstellungsphase wird ein langer Weg, den Du aber gehen musst, wenn es Dir Deine Gefühle sagen.

Mache Dir nicht zuviele Sorgen darüber, was andere denken, sagen, oder tun, wenn Du Dich offenbarst. Die Angst vor Ablehnung ist viel größer als was Du zu erwarten hast. Natürlich wird es Leute geben, die sich von Dir abwenden. Manche werden Dich vielleicht offen verspotten, manche vielleicht auch nur hinter Deinem Rücken (was noch schlimmer sein kann, wenn man kein Vertrauen mehr zu den Leuten haben kann).

Aber es wird viele andere geben, die Deine seelischen Probleme verstehen und akzeptieren, und die Dir dann vielleicht sogar näher stehen als heute. Es wird auch welche geben, die das Ganze - und es ist ja eher selten - positiv interessant finden. Und anderen ist es auch völlig egal, z.B. weil sie mit sich selbst genug zu tun haben.

Am meisten Angst hast Du sicher vor den Reaktionen Deiner Familie. Natürlich kann da theoretisch alles passieren, - vor allem im ersten Moment, aber Du kannst Deine Eltern sicher besser einschätzen als wir. Haben sie Dich bisher immer eher als Kind geliebt, dessen Glück ihnen wichtig ist? Oder bist Du von Deinen Eltern immer als vorzeigbares Püppchen für ihr eigenes Glück "kultiviert" worden? Unterschätze aber nicht die verbindenden elterlichen Gefühle: Blut ist dicker als Wasser, und ein Kind bleibt immer ein Kind!

Je nachdem kann für sie die Erkenntnis leichter oder schwerer fallen. Aber darauf könntest Du dauerhaft ohne Selbstopferung keine Rücksicht nehmen.

Was die Krankheit Deines Vaters betrifft: Klar, wenn er auf dem Sterbebett liegt, würde ich vor seinem Tod stillehalten. Wenn er aber wohl noch einige Monate oder länger leben wird, kann es sogar besonders gut für alle Seiten sein, wenn Du Deine Empfindungen offenbarst: Deine Eltern können sich darüber miteinander austauschen und gegenseitig Kraft sammeln, um mit der unerwarteten Wendung in ihrer Familie ihren Frieden zu schließen. Dein Vater hat vielleicht angesichts seiner Krankheit sowieso ein anderes Bild vom Leben bekommen und erkannt, dass das Leben zu schade und zu kurz ist, um es in Unglück und Unzufriedenheit  zu verbringen. Und vielleicht stirbt er eines Tages in der Gewissheit, dass auch Du einen Weg eingeschlagen hast, der Dich glücklich macht. Denn vielleicht hat er ja auch schon gemerkt, dass Du eigentlich seelisch nicht ausgeglichen bist.

Wie auch immer die Reaktionen sein würden: Sie werden Dich stark machen. Du musst Deinen Weg gehen und die Leute, die wollen, mitnehmen, und die anderen außer acht lassen. Du lernst, Dich zu behaupten, Dich von der Meinung anderer nicht unterkriegen zu lassen, und Du erkennst, wer denn wirkliche Freunde sind.

Aber wie gesagt: Nutze die psychologische Hilfe. Sie kann Dich auf Deinem Findungsprozess begleiten. Und vielleicht zeigt die Entwicklung auch, dass Du doch nicht transgender bist.

Auch sorry für den langen Text :-) 

Alles Gute!   


   


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Transgender bist du nicht, eher transsexuell. (Hab den Text nur überflogen)

Transgender sind Menschen, die sich rein sozial in die andere Geschlechterrolle wünschen (Aussehen, Pronomen,..), aber mit ihren Körper zufrieden sind.

Transsexuelle sind Menschen, die sich wie im falschen Körper fühlen und diesen auch angleichen möchten.

Du bist wie du bist und daran solltest nichts ändern, erst recht nicht, wenn andere das wollen. Jeder der dich zwingt nicht du selbst zu sein, dich zu verändern, den brauchst du nicht im Leben. Du bist gut so! Du hast ja nun schon gute Ratschläge bekommen. Lass dich nicht unterkriegen!

Viel Mut und Kraft vom geschlechtslosen Etwas.

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Wenn es so ausgeprägt ist sollst du unbedingt mit der Therapeutin darüber reden. Es bringt gar nichts wenn du es versuchst zu verdrängen.
Ich habe eine Bekannte, die alles unternommen hat damit sie jetzt im "richtigen" Körper ist. Das heisst, jetzt ist sie ein Mann. Es war ein langer Weg. Es kann richtig quälend sein wenn man immer denken muss, ich bin im falschen Körper.

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Kommentar von Thaliasp
20.04.2016, 17:46

Du redest am besten mit der Therapeutin. Du musst jemand haben dem du vertrauen kannst damit du nicht wirklich kaputt gehst.

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Kommentar von Thaliasp
20.04.2016, 17:53

Es sind viele Fragen die du mit einer Vertrauensperson klären musst. Wichtig ist es dass du mit den vielen Fragen nicht mehr alleine bist.

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Warte erst mal das Gespräch mit deiner Psychologin ab, dann erst entscheide alles Weitere.

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Hm. Also maskuline Mädchen/Frauen gab es ja schon immer. Heutzutage hat uns der Fortschritt ermöglicht das zu ändern.

Ich persönlich finde es nicht schlimm, wenn ein Mädchen/eine Frau nicht zu stark auf 'weiblich' macht, es mag ja auch nicht jeder diesen Make-up und Pflegekram und alles andere was so genutzt wird um 'weiblich' zu sein. Damenbart finde ich aber auch nicht soo klasse. Aber eine Frau die nicht zuu schwächlich ist, hat seine Reize, auch wenn ich von weiblichen Bodybuildern nichts halte. Ich glaube aber, es gab schon immer Männer, die etwas weiblicher waren und Frauen die etwas männlicher waren und auch solche die auf sowas 'stehen'.

Aber es gibt heute die Möglichkeit das zu ändern, du kannst es machen!

Ich hatte einen ehemaligen Schulkollegen, in der Grundschule, der wurde irgendwann zur Frau, da wußte ich auch nicht so recht, wie ich mich verhalten sollte. Ich kannte ihn aber nicht wirklich, er war oder gab sich damals
in der Grundschule ab und an mal auch ein wenig ungewöhnlich.

Dann traf' ich ihn Jahre später nachdem wohl alles schon gelaufen war, wieder. Er war eine Frau und anscheinend total glücklich.

Es tut mir leid, aber ich empfand es als merkwürdig. Ich konnte seinen/ihren Optimismus nicht teilen. Ich wusste garnicht was er/sie dann erwartete. Ok, jetzt bist du eine Frau, dachte ich mir. Und jetzt?

Überlege es dir und mach dann was du für richtig hälst. Ich glaube, ich habe mal von Statistiken gehört, dass viele die so eine Geschlechtsumwandlung machen, hinterher mit ihrem Enthusiasmus stark zurückfahren.

Ich wünschte wirklich, ich könnte dir einen Guten Rat geben, aber das geht nicht. Mach das, was du willst, aber informiere dich vielleicht vorher doch etwas genauer. Nimm dir die Zeit, die du brauchst.

Die Schule ist auch nicht für jeden ein angenehmer Ort. Es treffen Menschen mit stark unterschiedlichen Erwartungen aufeinander, mit unterschiedlichen Lebenseinstellungen. Das kann auch 'weh' tun, wenn andere meinen etwas soll auf eine gewisse Weise sein, was aber nicht so ist oder geht.

Mach es, wenn du dir sicher bist, aber übereile nichts. Ich hoffe das ist ein guter Rat für dich.

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Hallo,

Als ich deine Frage gelesen habe, habe ich mich stark an meine eigene Kindheit erinnert. 

Laut meiner Mutter wollte ich mit 2 Jahren unbedingt eine ganz kurzen Haarschnitt haben, weil ich so aussehen wollte, wie mein Bruder. 

Meine restliche Familie verurteilt meine Mutter heute noch, weil sie mir dir Haare abgeschnitten hat. Ich habe dran ehrlich gesagt gar keine Erinnerung mehr. 

Ich weiß nur noch, wie ich im Kindergartenalter zu meiner Mutter meinte, dass sie mir die Haare wieder kurzschneiden sollte, damit ich ein Junge sein kann. 

Ich habe auch irgendwann angefangen mir so ein "Fluschy- Spielzeug" in die Unterhose zu packen, damit es aussieht, als hätte ich da unten... . 

Mir sagte man auch immer schon nach, dass an mir ein Junge vorbei gelaufen wäre. Ich konnte auch sehr lange nicht wirklich viel mit Mädchen anfangen. 

Irgendwann kam ich in die Pubertät und behielt zwar eine Menge meiner "männlichen Züge", ich trug auch sehr lange noch viele weite und typische Männerklamotten, aber ich war mir bewusst, dass ich ein Mädchen bin. Mittlerweile ziehe ich auch ab und an mal wirklich weibliche Sachen an und schminke mich.

Das erzähle ich dir alles, damit du merkst, dass du nicht die einzige bist, der es so geht und damit du siehst, dass du nicht unbedingt ein Junge sein musst. 

Wenn du mich um eine Einschätzung bitten würdest, würde ich dir sagen, dass ich nicht wirklich glaube, dass du trans bist. Das liegt zum einen daran, dass du schreibst, dass du nicht schreibst "ich glaube ich bin ein Junge" , sondern immer nur von "trans" sprichst. 

Auf der anderen Seite sorgen diese 80% bei mir für Zweifel. Für den Menschen ist es vollkommen normal, dass er "weiß" welches Geschlecht ihm zugeteilt wurde und das meine ich nicht, weil er in den meisten Fällen in einen entsprechenden Körper gepackt wurde. 

Vor einiger Zeit habe ich mal eine kurze Doku über einen Jungen (mit Mädchenkörper) gesehen, der berichtete in einem Interview, dass er es unterlassen hat mit einer Therapeutin zu reden, weil diese meinte, dass er ein Junge sei. Ihm war aber da schon wirklich deutlich klar, dass er ein Jung ist. 

Damit habe ich auch gleich die Überleitung zu meiner letzten Anmerkung und der damit verbundenen Antwort auf deine eigentliche Frage:

Ich würde der Therapeutin nicht erzählen, dass du das Gefühl hast ein Junge zu sein. Es gibt nicht so viele Experten, wenn es um dieses Thema geht. Es kann passieren, dass sie komplett unsensibel mit dem Thema umgeht. Schlimmer noch könnte es sein, dass sie vorschnell urteilt und dir einredet, dass du kein Transgender bist. Gründe, wieso sie zu so einer Einschätzung kommen könnte, wurden genannt. 

Du solltest so schnell wie möglich im Internet herausfinden, wo es geeignete Therapeuten/Psychologen gibt, die dir wirklich eine Diagnose und Hilfestellungen geben können. Adressen findest du auf Seiten von Vereinen oder auch häufig, wenn du dich in entsprechenden Foren registrierst. 

Das wäre auch direkt mein zweiter Rat. Schau dich mal im Internet um. Ich denke es gibt auch das ein oder andere Transgender-Selbsthilfe-Forum. Dort kannst du dich mal mit Selbstbetroffenen austauschen. 

ZU guter Letzt habe ich noch eine Frage, aber wie stehst du zu deinen Brüsten? Also bindest du die ab oder ähnliches? (das musst du nicht beantworten, wenn du nicht willst, aber das ist meistens so eine Sache, die ganz viele Transmenschen machen, weil sie ihre Brüste wirklich hassen, versuchen sie diese meistens gut zu verstecken. Es gibt auch einige Extrem-Fälle bei denen Jungen (im Mädchenkörper) eine Essstörung entwickeln, weil sie so nicht zu nehmen und ihre Regelblutung aussetzt und auch k(l)eine Brüste wachsen.)

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Kommentar von Pinie123
20.04.2016, 19:17

Danke für die ausführliche Antwort erstmal;)

Auf deine Frage was ich mit meiner brust mache, kann ich nur sagen: abbinden. Wobei meine Brüste das weniger große problem sind, da ein a- cup sehr gut zu verstecken ist. Das größere Problem sind eher Meine Hüften. Eine Essstörung habe ich nicht. Ich esse extrem viel, und nehme nicht zu, woran das liegt, weiß ich nicht genau. Dadurch bin von meinem  Körper her sportlich, da ich auch viel sport mache (Leichtatlethik) und trainiere.

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