Trainingsplan für Anfänger Muskelaufbau ?

2 Antworten

Die werden bestimmt mit Dir gemeinsam einen Trainingsplan erstellen.

Ein split Training macht meist mehr Spaß, aber als Anfänger solltest du zumindest die Grundübungen und deinen Körper kennenlernen, bevor du auch Isolations Übungen ausführst. Einfach einen Monat lang einen GK Plan genügt auch schon. Und dann kann man über einen split Training reden.

Mach es so.

Trainingstag 1: Kreuzheben, Bankdrücken und vor gebeugtes rudern, mit der langhantel bzw einer sz Stange.

Trainingstag2: Squats, Klimmzüge und schulterdrücken.

Und das immer abwechselnd. Ein Tag Erholung (also dreimal die Woche trainieren) und das passt für den Anfang. Da wird jetzt auch nichts vernachlässigt, das Training wird nicht zu lang und hart sein, was demotiviert und du lernst für allem die wichtigen Übungen kennen und somit auch deinen Körper.

Die Ernährung kann erst mal nebensächlich sein. Wichtig ist hierbei einfach etwas mehr zu essen als sonst. Nach einen Monat erst kannst du dir langsam darüber den Kopf zerbrechen und tiefer in die Materie gehen. Vieles erfährt man durch das Internet, ganz kostenlos. Ansonsten stelle deine Fragen hier und vielleicht sehe ich es, oder jemand anderes.

Also viel Spaß :)

Als erstes musst du dir darüber klar werden das du deine Körpermasse also Muskelaufbau fast nur über deine Ernährung bestimmst. Du kannst noch so viel trainieren und es bringt dir nichts.

Achte auf deine Ernährung, hohl dir evtl Proteinpulver.

Das Training gehört zwar auch dazu aber ist zweitrangig.

Zweitrangig? Das würde ich zum normalen abnehmen sagen, aber nicht beim Muskelaufbau. Wenn ich eine spitzen Ernährung habe, aber wie ein depp trainiere, dann bringt mir selbst die beste Ernährung nichts. Umgekehrt hingegen geht da einiges. Solange ich genug Proteine und Kalorien aufnehme, ist es egal ob ich auch Pizza und co esse, solange mein Training stimmt. Wir reden hier nicht von der Diät bzw definieren, sondern dem Muskel Aufbau.

Es gibt drei Stützpfeiler: schlafen (Erholung), Ernährung und Training. Du solltest keines davon als zweitrangig bezeichnen, weil alles gleich wichtig ist.

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