Training: Zeit und Anzahl?

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2 Antworten

Beim Training mit dem Eigengewicht hast Du durchaus auch Möglichkeiten, das Training mit einer Trainingsprogression zu versehen.

Nehmen wir an Du hast eine bestimmt Abfolge von Übungen in einem Zirkel.

Wenn Du jetzt das Übungsgewicht nicht ändern willst oder kannst, hast Du die Möglichkeit, an den Pausenzeiten als Stellschraube zu drehen.

Reduziere solange die Pausenzeiten, bis Du gar keine Pause zischen den Übungen mehr hast.

Dabei ist es wichtig, die Übungen so aneinaderzureihen, dass die Muskelgrupeen immer abwechseld belastet werden.

Das wäre zum Beispiel gewährleistet, wenn die Übungen immer zwischen Oberkörper und Unterkörper, Strecker und Beuger wechseln.

Aber auch diverse Trainingsprotokolle können einen ähnlichen Effekt haben:

EMOM: Jede Minute beginnt ein neuer Satz

AMRAP: Zeitvorgabe: So viele Runden wie möglich

RFT: Rundenvorgabe: So schnell wie möglich

Tabata: z. B. 20 s Belastung / 10 s Pause

Helferlein: www.tabatatimer.com

EMOM wird in der Regel mit einer einzigen Übung absolviert.

Günter

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du trainierst kraft-ausdauer. dass bedeutet dein ziel ist es so lange wie möglich auszuhalten. wenn du am anfang 20 min läufst und später 1h.. hast du deine ausdauer verbessert...wenn du am anfang nur 20 liegestütze schaffst und dann 100, hast du deine kraft-ausdauer verbessert

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