Training (3 Wochen) und Alkohol?

4 Antworten

Umsonst wären sie deswegen nicht. Es ist nicht so dass du Alk trinkst und die Muskeln sich sofort in Fettgewebe zurückverwandeln xD Du musst halt einfach danach weitermachen wie bisher. Dass trinken nicht gesund/gut für den Körper ist, braucht man glaube ich keinem zu erzählen... Auch dass du danach erstmal schlapp und müde sein wirst ;)

Aber Ausnahmen bestätigen die Regel. Die infos auf die du dich beziehst meinen wahrscheinlich eher regelmäßigen Alkoholkonsum.

Naja, wenn du Alkohol im Blut hast, wird jede Art von Kohlenhydraten schnellstmöglich in Fettgewebe umgewandelt. Ich würde auf Alkohol verzichten. Mal ab und zu in kleinen Mengen gönnen, aber nicht die Kante geben.

Oke viel dank für eure Antworten! Ja klar, werde auch versuchen so weit wie möglich auf Alkohol zu verzichten, aber will an dem Abend dann halt einfach nicht die Spaßbremse sein hahah. Werde natürlich auch weiterhin dran bleiben.

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Seit einigen Wochen hat er sich aber immer mehr von mir und einigen seiner anderen Freunde distanziert, ist immer abgelenkt und fällt negativ auf im Unterricht. Er hat sich extrem verändert, was allen (unseren Mitschülern und auch den Lehrern) aufgefallen ist. Er wurde auch schon einige Male aus dem Klassenzimmer geschmissen, weil er einfach gestört und dem Lehrer keinen Respekt erwiesen hat. Er ist unfreundlich zu uns und reisst nur noch dumme Witze, die völlig unter seinem Niveau sind. Vorher war er eigentlich der Lieblingsschüler aller Lehrer, gute Noten, eigentlich ziemlich brav und er hat immer allen geholfen, sei es die Fenster zu schliessen, das Licht anzumachen oder irgendetwas zu versorgen. Er wollte helfen, das hat ihm Freude bereitet. Jetzt ist er nur noch unhöflich, ignoriert mich oft in der Schule und schreibt mir meistens nicht einmal mehr zurück. Die anderen haben angefangen, sein altes "Ich" wieder haben zu wollen, dass tat ich natürlich auch, trotzdem habe ich versucht ihn zu verteidigen, wenn seine anderen ehemaligen Freunde wegen seiner neuen Art über ihn lästerten. Jetzt bin ich es leid geworden, ihn zu verteidigen, die anderen zu besänftigen und ihnen zu sagen, sie sollen ihn doch in Ruhe lassen. Ich habe versucht seine neue Art zu mögen, aber er lässt es nicht zu. Einmal hat er mich angeschrieben und mir etwas über seine jetzige Situation erzählt, dann hat er aber wieder völlig abgeblockt und nur mir nur noch genervt geantwortet.

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