Tragus Piercing: Schmerzen, Kosten?

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4 Antworten

40 Euro, ca. entzünden kann es sich, sollte aber nicht weiter wild sein. Meine bekannte sagte mir es tut mehr weh als ein normales piercing am bauch, lässt sich aber mit dem an der Augenbraue vergleichen.

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Kommentar von Justinlove1
12.10.2011, 20:20

okaai danke(:

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huhu :D .. also entzünden tut sich das eigentlich net .. ist nur anfangs recht unangenehm beim schlafen .. ^^ weh tut es auch nich .. (also mir auf jeden fall nicht) und ich habe für das piercing 35 € bezahlt .. war jedoch auch ne aktion vom piercer aus, da alle billiger waren .. ^^

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ich hab ein tragus piercing und das stechen tut eigendlich so gut wie garnicht weh zumindest wars so bei mir ist bei jedem anders

das tragus piercing endzündet sich schneller als andere piercings aber das mit dem akupunktur punkt und mit der gesichts lähmung ist schwachsin der nerv ist viel zuweit drinnen um ihn jemals mit einer nadel zu treffen und der tragus hat nichts mit dem gleichgewicht zutun den denn der gleichgewichtssinn ist im ohr und nicht außen

lass ihn dir auf jedenfall stechen oder punchen und auf garkeinen fall schießen denn das ist der letzte dreck denn da ist es noch wahrscheinlicher das der knorpel splittert als beim helix und wenn der knorpel gesplittert ist bekommt man das nicht mit ner salbe weg in extremen fällen muss operiert werden

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Das Tragus-Piercing wird mit normaler Piercing-Nadel gestochen. In den meisten Fällen kommt es zu leichten Blutungen, da der Tragus (anders als oft gedacht) gut durchblutet ist. Das Knorpelgewebe an dieser Stelle ist dünner als beim Conch-Piercing, wird jedoch auf Grund der sehr kleinen und engen Stelle beim Stechen und besonders beim Einsatz des Piercingschmucks stärker belastet. Hierbei ist zu beachten, dass der Einsatz eines Ringes als Erstschmuck schmerzhafter ist als der eines Steckers.

Zu Blutungen kommt es während und nach dem Stechen nur geringfügig, da die Stelle von verhältnismäßig wenig Bindegewebe umgeben ist.

Der Heilungsprozess eines Tragus-Piercings kann bis zur vollständigen Heilung zwischen zwei Monaten und über einem Jahr betragen. Oftmals empfehlen Piercer die Anwendung eines Lokalantibiotikums, um dem bei Knorpelpiercings gerne auftretenden Wildwuchs entgegenzuwirken. Von aggressiven Desinfektionsmitteln wie Alkohol wird in der Regel abgeraten.

Infektionen des Ohrknorpels treten im Bereich des Tragus häufiger als bei einem Piercing des Ohrläppchen auf. Die Behauptung, dass es beim Piercing des Tragus zu einer Schädigung des Nervus facialis mit einer irreversiblen Gesichtslähmung kommen könnte, entbehrt jedoch jeglicher anatomischer Grundlage

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