Trafo für Schaltnetzteil

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Hi, du hast Dir die Antwort quasi selber gegeben. Die Grundsätze sind dieselben. Also, wie Du schon sagtest, U1 zu N1 wie U2 zu N2. Das Schaltnetzteil hat ja den Sinn, Spannungen für große Leistungen zu transformieren, ohne riesige Transformatoren. Die geht halt, indem man die Eingangsnetzspannung erst gleichrichtet und dann mit hoher Frequenz taktet.

Betrachten wir diese Formel: XL = 2 x PI x f x L - Der induktive Blindwiderstand ist also abhängig von der Induktivität und der Frequenz. Damit kannst Du berechnen, welchen Widerstand eine Spule mit n Wicklungen auf einem Eisenkern bei 100 kHz haben wird.

Bei der Frequenz kannst Du sehr große Leitungsquerschnitte mit wenigen Wicklungen konstruieren und hast große Leistungen auf kleinem Raum...

was ich noch nicht verstehe: wenn die gleichen regeln gelten wie bei 50Hz wiso muss ich dann informationen über wicklungszahl und induktivität usw. haben?

Ich denke mir: 230V mit PWM übern Trafo /Übertrager was weiß ich^^ und hinten glecihrichten und glätten fertig....

kennst du eine seite die diese materie gut beschreibt und erklärt?

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"...wie die vorne angelegten 230 Volt bei z.B. 100kHz hinten rauskommen." meine antürlich die beim trafo vorne angelegten 230 volt wie die da drüber gehn^^

Bevor ihr an Netzspannung bzw. über 300V= herumspielt, solltet ihr das besser erst mal theoretisch ausprobieren.

Hier findest Du schon mal einen guten Simulator (LTSpice bzw.LTPowerCAD), da gibt es auch passende Hinweise zu den Übertragern (bei Schaltnetzteilen spricht man eigentlich nicht mehr von Trafos).

http://www.linear.com/designtools/software/

Was für ein NT wollt ihr denn bauen? Normalerweise wird die Netzspannung 230V in eine Gleichspannung umgewandelt und die dann per Zerhacker durch den Übertrager geschickt. Das sind aber dann mehr als 300V= auf der Primärseite. Und die ist bei Berührung extrem ungesund...

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