Träume immer das mein Vater stirbt!

4 Antworten

Die Altern sterben ja immer vor den Jungen. Manche früher, andere werden älter und manche steinalt.

Sicher fehlen dir deine verstorbenen Angehörigen noch. Das hast du noch nicht so ganz abgehakt. Aber du musst dir bewusst machen, dass dein Vater nicht so wie sein Bruder, also dein Onkel ist.

Warum sollte er vor seiner Zeit sterben? Und warum immer so gewaltvoll? Wenn er ein gesunder Mensch ist, dann wird er sicher noch lange leben. Es ist ja schön, dass du gerne mit ihm zusammen bist, dass er dir so viel bedeutet, aber so zu klammern mit Angst vor etwas, das irreal ist, halte ich für übertrieben.

Stell dir vor, deine Mutter würde jeden Tag mit dir zur Schule gehen, nur damit du nicht überfahren werden kannst. Das käme dir ganz schön schräg vor, nicht wahr?. Warum tut sie es nicht? Sie hält dich für fähig genug, im Straßenverkehr allein zurecht zu kommen.

Dein Vater ist schon etwas länger auf der Welt als du, der wird auch auf sich selbst aufpassen können. Krieg da doch mal wieder eine gesunde Sicht hinein. Nimm mal den gesunden Menschenverstand zu Hilfe.

Stimmt, so wird er ja aufjedenfall nicht sterben, da ging die Angst wohl mit mir durch... Ich danke dir für die Antwort, ist bisjetzt ab hilfreichsten ^^ Deine Beispiele waren auch gut, nun merke ich auch wieviele Sorgen ich mir mache, und ich immer das schlimmste befürchte. Danke für deine Antwort!

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Wenn man vom Tot träumt bedeutet das nicht immer was schlechtes! Im Traum bedeutet der Traum fast immer ein Neuanfang. Meine Mutter hat z.B. mal geträumt, dass ihre Schwester stirbt und sie hat uns dann in der selben Woche mitgeteilt, dass sie schwanger ist. Und meine Freundin träumte, dass ihr vater gegrillt wurde, und kurze Zeit später wurde er befördert und verdiente erheblich mehr.

Na das ist mal was positives ^^ Ich hoffe das es auch wirklich so sein wird, dann könnte ich auch endlich wieder mal aufatmen. Danke für deine Antwort~

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ganz eindeutig! Du musst deinen Vater von der Küche fernhalten.. und vom Ballsaal. Und vom Park.

Meinst du?... Naja, das wird aber ein bisschen schwer, meinst du nicht auch? Denn zu diesen Orten geht man ja ziemlich oft hin. Aber wenn das nun wirklich was damit zu tun hat... Ich glaub nicht. Aber trotzdem danke für die Antwort

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Wenn man im Traum stirbt, stirbt man dann auch in Wirklichkeit?

Normalerweise wacht man ja auf, kurz bevor man im Traum stirbt. Aber kennt ihr auch diese Träume in denen man sich frei bewegen kann und nicht an eine Abhandlung gebunden ist? Faszinierend so Träume und ziehmlich selten.

Jedoch frage ich mich. ob man in wirklichkeit auch stirb wenn man in so einen Traum stirbt, weil die Seele oder whatever dann denkt man ist tot.

Bzw kennt ihr diese bestimmten Träume oder seit ihr da schonmal drin gestorben und NICHT direkt aufgewacht und lebt trotzdem noch?

Bzw sieht man sich dann im Traum wenn man Tot ist aus der Vogelperspektive oder wie läuft das?

Ich finde das irgendwie interessant.

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Mein Vater wurde gestern von meinem Bruder tot aufgefunden! Mein Papa war 48 Jahre alt und leider durch einen Unfall der vor 8 Jahren passiert ist Querschnittgelähmt. Gestern morgen war er noch Kern gesund ich habe mit ihm noch gesprochen und dann kam ein paar Stunden später ein Anruf von meinem kleinen Bruder das mein Vater tot ist, ein großer Schock für uns alle wir sind 3 Kinder ich bin die älteste Tochter mit 21 Jahren meine Brüder sind 17 und 10 Jahre ! Mein Papa lag tot auf unserem Hof und der ganze Körper war blau! Die Kriminal Polizei hat ihn mitgenommen und heute für die Beerdigung frei gegeben, wir wissen nicht einmal woran mein Vater gestorben ist und müssen es aber wissen dadurch das wir nicht wissen ob es Spätfolgen vom Unfall sind für die BG (Berufsgenossenschaft) leider hat die Kripo dafür keinen Anlass gesehen eine Autopsie durchzuführen! Meine Mutter ist mit den Nerven am Ende und ich möchte ihr helfen ich weiß nicht wie, meine Frage ist ..
kennt sich irgendjemand mit der BG (Unfall Berufsgenossenschaft) aus ? Was muss ich tuen damit wir nicht ganz ohne Geld da stehen ? Wir verlieren alles, erst mein vater und jetzt unser Leben bitte ich brauche Hilfe .

Danke für die Antworten

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Guten Abend.

Ich weiß nicht genau, wo ich anfangen soll. Ich heiße Marla und werde Mitte Mai 17, besuche die elfte Stufe eines Gymnasiums. Mein bisheriges Leben verlief relativ normal, ohne großartige Vorkommnisse. Noch nie wurde ich mit dem Thema Krankheit oder Tod direkt konfrontiert und habe auch nicht allzu oft daüber nachgedacht- bis letzte Woche. Am Mittwoch, dem 29, April um etwa 19:30 Uhr verstarb meine beste Freundin Luise bei einem Autounfall. Zeitpunkt des Todes war laut Ärzten 19:38 Uhr. Ihr Herz hörte sofort auf zu schlagen, was wohl bedeutet, dass sie keine Schmerzen hatte. Ich stehe immer noch unter Schock und muss mich hierher wenden, da ich nicht weiter weiß.

Luise und ich waren seit dem Kindergarten befreundet. Wir wohnten nur wenige Minuten zu Fuß auseinander, gingen immer in eine Klasse und vebrachten unsere ganze Kindheit gemeinsam. Wir hatten den gleichen Freundeskreis und es gab kaum einen Tag, an dem wir nichts miteinander unternahmen.

Wir waren vom Charakter her unfassbar gegensätzlich. Sie extrovertiert, ich introvertiert. Sie liebte Partys und Sport, ich eher DVD- Abende und Wandern. Sie war laut, ich leise. Sie übermütig und temparmentvoll, ich besonnen und eher ausgeglichen. Obwohl wir unterschiedlicher nicht sein konnten, waren wir trotzdem beste Freundinnen. Wir ergänzten uns perfekt, in jederlei Hinsicht. Wir haben von einander gelernt und sind aneinander und miteinander gewachsen. Sie kannte mich besser als jeder andere Mensch auf der Welt. Keiner von meinen Freunden, konnte alle meine Macken und Geheimnisse beim Namen nennen.

Ich kann nicht glauben, dass sie wirklich tot ist. Dieses Bild ergibt keinen Sinn. Luise war ein so fröhlicher und herzlicher Mensch, der immer für mich und andere da war.

Wir haben unsere ganze Freizeit miteinander verbracht: Beim DVD Schauen, Wandern, Pyjamapartys zu zweit oder mit unseren Freundinnen, beim Kochen. In den Sommerferien gingen wir zusammen mit meinen Eltern zelten oder fuhren mit ihren Eltern irgendwo in die Sonne.

Sie war meine Seelenverwandte und wie eine Schwester für mich. Sie weinte und lachte mit mir. Wir stritten uns (selten) und vetrugen uns. Meine anderen Freunde konnten ihr nie das Wasser halten, was sie auch nicht brauchten. Ich habe abgesehen von Luise noch einen besten Freund aus Kindergartentagen. Die beiden waren die wichtigsten Menschen in meinem Leben. Und nun ist einer von ihnen weg. Luise ist gestorben und ich kann es nicht glauben. Ich will weinen, doch kann nicht. Mein Kopf ist leer und gleichzeitig von so einem starken Druckgefühl erfüllt. Mir ist schlecht und ich kann nichts Essen. Ich starre Löcher in die Luft und warte aufzuwachen. Doch das werde ich nicht. Ich bin zwar nicht alleine, aber ühle mich so. Ich kann mir ein Leben nicht ohne sie vorstellen. Sie hat mich bereichert und ich kann nicht fassen, dass sie tot ist. Ich will sie nicht gehen lassen. Mittwoch ist die Beerdigung und ich habe keine Grabrede. Ich kann nicht.

Marla.

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