Träge Masse/ schwere Masse

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3 Antworten

Trägheit und Schwere gehen ursächlich auf das Schwerefeld eines Massenkörpers zurück.Die Schwierigkeit liegt aber darin, dass zwei Wirkungen (Trägheit und Gewicht) auch auf zwei Ursachen zurückführbar sein sollen. (Logik) Da nun das Schwerefeld als Gesamtursache festlegbar ist, muss die Trägheit als eine zusätzliche Eigenschaft des Gravitationsfeldes definiert werden.

Das macht die theoretische Physik aber nicht - sondern orientiert sie am sog. Äquivalenz-Prinzip der Nichtuntescheidbarkeit von Schwerkraft und Trägheitskraft in einem sog. Inertial-System oder einem nach aussen optisch geschlossenen Messlabor.

Eine weiterführende Ursache der Trägheit findet man dadurch aber nicht, sondern erweitert leidiglich das Bild der Gemeinsamkeiten von Trägheit und Schwere.

Wie sähe nun eine weiterführende Lösung aus?

Man erweitert einfach die Struktur des Schwerefeldes nach den Modellvorlagen der Elektrodynamik in einen kartesisch 4-dimensional rotierenden Feldkelgel und legt dessen ebene Projektionen in den R-3.Dann lässt sich unmittelbar aus der radialen Expansions-Dynamik der Kegel -Feldlinien im R-3 der trägheitsübertragende Teil des Schwerefeldes ablesen und aus der Drehrichtung der rotorischenFeldlinien der attraktive also wechselseitig anziehende Teil des G-Feldkegels kennzeichnen.Mit dieser rein geometrisch formalen Erweiterung des Schwerefeldeslassen sich dann zum ersten Mal Trägheit und Schwere auf 2 getrennte Ursachen zurückführen, wie sie als unterschiedliche Strukturmerkmale des definierten G-Feldkegels definiert sind.

1)Anziehung erfolgt dann durch die Überlagerung der Rotorischen Feldlinein (Modell der Elektrodynamik):Parallel verlaufende Feldlinien verstärken sich, entgegengesetzte Feldlinien schwächen sich ab(ergibt stets gravitative Anziehung zwischen 2 Massenkörpern)

2)Trägheitswirkung oder Beharrungsvermögen zwischen dem Probekörper und der universalen Restmasse im Falle der Beschleunigung erfolgt stets durch die Verzerrung der radial-dynamischen Feldlinien-Verlaufs des Schwerefeldes am Probekörperrelativ zu den überigen G-Feldern des UniversumsKonstante der Gravitativen Expansionsdynamik ist c - auch unter dem Begriff Lichtgeschwindigkeit c bekannt.

Mit deiser Erweiterung von Trägheit un Schwere gelingt es dann auch mit elektrodynamischen Mitteln Trägheit und Schwere zu beeinflussen,wenn entsprechende Grundlagen-Versuche gemacht werden.Kopplungskonstanten zwischen G-Feld und Elektrodynamik sind die sog. Vakuum-Konstanten.

Also es gibt 2 Grundlagen: Die Masse im statischen Gravitationsfeld und dass durch die gravitomagnetische Induktion verursachte Gravitationsfeld einer Masse m. Ersteres nenne ich A und Zweiteres B. Wir definieren eine Masse m. Im statischen Feld wirkt die Kraft F = m * g auf diese Masse. Um aber die Fallgleichung zu erhalten muss ich eine Annahme treffen: nämlich a = g. Denn einerseits gibt es die Ursache (nämlich F), andererseits muss die Gegenkraft Fm existieren die sich aus Fm = m * d²x / (dt)² ergibt. Dieser Term ist aber das newtonsche Trägheitsgesetz F = m * a. Also Fm = m * g. Man verbindet also um die Fallgleichung zu erhalten das Trägheitsgesetz mit dem Gesetz für die schwere Masse F = m * g. Dies setzt vorraus dass bei identischem F und g, auch m identisch sein muss (also die gleiche Wirkung im Schwerefeld wie bei einer Beschleunigung hat). Bei A ist die Ursache das statische Gravitationsfeld, dass erzeugt die Kraft. Bei B ist die Ursache die Kraft. Es ist also die Kausalität die hier die Rolle spielt. Bis heute wird damit gerechnet obwohl nicht 100% erwiesen ist dass schwere und träge Masse identisch sind. Wäre dem nicht so, müsste man noch einen weiteren Faktor oder Korrekturterm hinzufügen um z.B. die Bewegungsgleichung s = (a/2) * t² zu errechnen.

Träge Masse ist die Masse aus F=m*a, also die, die die Beschleunigung bei gegebener Kraft runterskaliert. Schwere Masse ist die "Ladung der Gravitation", also die Masse aus Ф=-Gm/r, der Gleichung für das Gravitationspotential.

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