Traber...Hilfe?!

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Das wichtigste ist immer die Ruhe behalten! Ich bin 13 und hab seit 3 Jahren meinen Bubi, er kommt direkt von der Rennbahn. So ein Pferd braucht viel Geduld, und keine unruhige Person. Es givt viele Fortschritte, aber auch plötzliche Rückschritte. Meiner kann jetzt schon durchs Genickc und mit dem Galopp gabs noch nie ein Problem. Falls du noch eine Frage hast, einfach mich fragen!

Einen Reitlehrer besorgen und Reitstunden mit dem Pferd nehmen. Die können dann vor Ort Tipps in der Richtigen Situatuion geben und schon bei kleinen Fehlern dir den Wind aus den Segeln nehmen und Zeigen wie es geht. Viele biten eine Kombination aus Beritt und Unterricht an. Das ist super. Zu meinem alten Stall kommt auch ein bis zweimal die Woche ein Trainer der auf wunsch auch beritt durchfgührt.

Probleme beim Traber, ob nun Rennbahn oder nicht sind immer: 1. Durch die Zucht sind sie eig. nicht mehr zum Reiten zu gebrauchen denn der Sulky verlangt genau das Gegenteil als der Sattel: Kopf hoch, Rücken runter! Das MUSS erstmal umgeschult werden, geht aber nur bis zu einem bestimmten Punkt. (ein Jagthund wird immer einer bleiben...) 2. Diese Sorte Pferd ist leider sehr nervös und schwer zu händeln weil sie zumeist super empfindlich sind. Vor dem Sulky kein Problem, die werden verheizt und gut, keiner macht sich hier Gedanken. Unter dem Sattel nur was für die besten und einfühlsamsten Reiter. Macht euch das bewusst und ihr könnt evtl. selber entscheiden was ihr wie am besten mit dem Pferd tut. Hier Tipps zu geben ist arg Umfanfreich, zumeist reicht der Platz auf dieser Plattform nicht aus! Gebe daher auch schon Tipps über normale E-Mail weiter, weil manches einfach zu komplitiert ist um es hier in einfache Worte zu kleiden...:) Zudem ja auch noch von den Unterschieden der einzelnen Reiter und Pferde abhängig. LG Marmei

vorFreudehupf dann gehöre ich zu den besten und einfühlsamsten Reitern :-)

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