Tourismusmanagement oder doch BWL?

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4 Antworten

Hört sich gut an "Tourismusmanagement". Aber was willst du in einem 6 semestrigen bachelor studium lernen ? In einem 6 semester BWL Studium lernt man oft noch nicht viel über BWL.

Dann kann  man vielleicht besser ganz BWL studieren, und macht nebenbei Praktika in der  Tourismusbranche und lernt Fremdsprachen.

Wenn du schon dran bist, kommt auch drauf an wie lange, würde ich dabei bleiben. Heutzutage ist auch oft lebenslanges lernen angesagt. Mit einem einfachen (BWl) Studium kommt man da meistens nicht weit.

In der Verwaltung macht man erst mal ein fast reines Verwaltungsstudium. Ein bisschen BWL ist heute auch dabei. Aber genau das gleiche wie oben. In einem 6 semestrigen  Studium kann man keine Fachleute ausbilden für BWL und öffentliches Recht. Da muss man sich später noch weiter fortbilden.

Heute werden oft Spezíalisten gesucht mit langjährigen Ausbildungen bzw. Fortbildungen und praktischen Erfahrungen .Ein Studium ist da in der Regel erst mal nur eine Grundlage.

Ich habe auch BWL studiert an Unität; danach musste ich erstmal feststellen, dass ich praktisch von nichts eine Ahnung hatte. Und das hat auch ein paar Jahre gedauert, um mich da in ein paar praktische Dinge einigermassen einzuarbeiten. 

Hört sich natürlich gut an, solche Studiengänge wie "Tourismusmanagement" oder "Internationales management ".Ist aber oft heisse Luft von der Werbeabteilung der Hochschule.

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Soweit ich weiß gibt es bei beiden ein Überangebot. Wenn sich die Fächer so ähneln kannst du vllt. wechseln ohne Jahre drauf zu schlagen bzw. Fächer anerkennen lassen. Vllt ist das Bafögamt da auch zufrieden, solang du nicht ständig Zeit drauf schlagen willst wegen neuen Fächern. Die BWLer die ich kenne und die dieses Fach studiert haben weil "man damit später alles machen kann"  haben es nicht gerade einfach im Berufsleben. Es gibt wenige die BWL studieren weil sie aus rechtlichen Gründen den Schein brauchen, aber eigentlich schon wissen was sie wollen oder drinn stecken.

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Public Management an der Verwaltungshochschule wäre für deinen eigentlichen Berufswunsch am besten, wenn du in die öffentliche Verwaltung möchtest.

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Die Frage ist nicht ob die Abinoten gut genug sind, sondern ob du es wirklich willst! Mit viel Engagement und Leidenschaft lernt es sich leichter.

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Tinii97 31.10.2016, 12:44

Ja, das stimmt schon. Aber wenn ich es einfach nicht verstehe? Ich war z.B. in Mathe noch nie gut. Also sobald es nur noch abstrakt ist, sprich Oberstufe im Abi. Und viele sagen, dass BWL sehr mathelastig ist..

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