Totale angst vor Ärzten! Hilfe

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6 Antworten

Du machst es schon genau richtig: du tust das, wovor du Angst hast, gehst trotzdem zu den Ärzten und begleitest sogar andere Leute dabei. Das ist die beste Methode, mit Ängsten umzugehen. Mach so weiter und mit der Zeit lässt die Angst nach, weil nichts Schlimmes passiert. Wenn du selbst dich behandeln lassen musst, dann tust du das ja, weil ein Problem vorliegt, das du gelöst haben möchtest. Sprich, entweder bist du weiter krank oder du gehst zum Arzt. Das kleinere Übel kannst du selbst und frei wählen. Auch eine ärztliche Behandlung musst du nicht annehmen, wenn du ihr nicht zustimmst. Du bist als Patient der Kunde beim Arzt und nicht etwa etwas oder jemandem ausgeliefert. Vielleicht hilft es, wenn du dir das klarmachst.

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Kommentar von schety12
06.03.2014, 10:24

Okay Danke :) Ich hab aber wirklich nur jemanden begleitet, weil das meine beste Freundin ist. Ansonsten würde ich das nie freiwillig machen ;)

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Vielleicht eine unangenehme Kindheitserfahrung die dich verfolgt? Am besten offen darüber sprechen, auch mit deinen Ärzten.

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Kommentar von schety12
06.03.2014, 10:29

Nein!! Spinat du? Voll peinlich ._.

Eine schlimme Kindheitserfahrung? 1000! ;)

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  1. Auch in "kifie" hat Spritzen...

  2. Wenn du vor "zahnärzten" keine angst hast dann brauchst du vor anderen auch keine haben.. ich persönlich zb hab mörder schiss davor :D

  3. jeder Mensch hat vllt ein mulmiges Gefühl wenn er zu einem Arzt muss und nicht weiß was "passiert" oder "gemacht" wird..

  4. Mach dir nicht unnötig angst... nimm Musik zur ablenkung und n Kaugummi :))) CHILLEN!! das ist wirklich NICHTS SCHLIMMES... du hast keine angst vor Kifie also brauchst du vor allen anderen auch keine haben

  5. NEIN was dein Kifie weiß muss nicht unbedingt sein das der andere Arzt au alles weiß - wenn du natürlich überwiesen wirst an einen anderen Arzt, dann steht auf der Überweisung zb WARUM du kommst.. aber sonst haben ALLE ärzte SCHWEIGEPFLICHT

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Kommentar von schety12
06.03.2014, 10:26

Eh? Ich hab auch vor Zahnärzten total schiss! :D Nur halt nicht vom Kifie ;)

Schweigepflicht? Puh ;D Danke^^

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Soll ich dir mal ganz ehrlich was sagen? Ich hatte immer panische Angst vor Rettungswägen, vor Krankenhäusern usw. Mir wurde allein bei dem Geruch immer schlecht.

In der 6. Klasse hatten wir kurz vor der Firmung eine Führung im Klinikum. Plötzlich fand ich alles furchtbar spannend, hatte viele Fragen, aber die Angst blieb. In der 11. Klasse hab ich mein FOS-Pflegepraktikum unter anderem im Krankenhaus gemacht. Auch hier hatte ich immer noch etwas Angst, war aber trotzdem gut. Nach einem Autounfall vor knapp zwei Jahren habe ich dann den Entschluss gefasst, eine ehrenamtliche Arbeit beim Roten Kreuz anzufangen. Trotz allem. Weil ich nie wieder hilflos sein wollte. Weil ich helfen können wollte. Fazit? Heute jagen mir weder Ärzte, noch Krankenhäuser, noch Rettungswägen mehr Angst ein. Weil ich mich intensiv mit dem Ganzen auseinandergesetzt habe.

Klar ist das wohl mit die "härteste Therapiemethode". Aber ich kann dir eben nur raten, dass Konfrontation wirklich helfen kann :-) Eine Freundin von mir hat ihre "Weißkittelphobie" übrigens auch durch ein FSJ in der Psychiatrie in den Griff bekommen.

Natürlich solltest du dich auch noch fragen, WARUM du solche Angst hast. Ob das schon immer so war oder ob es erst nach einem Erlebnis so wurde. Vielleicht hat dich mal was sehr erschreckt? Auch da kann man ansetzen.

Ich wünsche dir auf jeden Fall alles Gute!

LG

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Kommentar von schety12
06.03.2014, 11:21

Danke :) Ich hab sowieso selber vor Kieferorthopädin zu werden :D Aber auch nur wenn ich in DER Praxis arbeiten darf...

Ne, die Anst kam erst nach der Impfung mit 6 ;)

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Warum keine Therapie? Dann bist du selber schuld und wirst lernen müssen, damit zu leben.

Und nein, Ärzte kennen sich vllt vom Namen, aber sicherlich nicht alle persönlich und die machen auch kein wöchentliches Meeting, um über ihre Patienten zu lästern - es gibt da sowas wie eine ärtzliche Schweigepflicht. Je nach dem was gemacht werden muss, kann der Kieferortho übrigens auch ne lokale Betäubung spritzen.

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Kommentar von schety12
06.03.2014, 10:27

Darf jeder Kieferorthopäde spritzen? :o :/ Weil Psychologen auch Ärzte sind ;)

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in einer kleinstadt kennen sich sicher alle ärzte untereinander.. in einer millionenstadt schon eher nicht.

viell. hilft dir der gedanke, dass ein arzt, den du bei beschwerden aufsuchst, dir hilft, gesund zu werden?

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Kommentar von Velvetti93
06.03.2014, 10:16

Aber auch wenn sie sich kenne, über Patienten wird nicht geredet - äetzliche Schweigepflicht.

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Kommentar von schety12
06.03.2014, 10:30

Ne, der Gedanke hilft nicht wirklich... :/

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Kommentar von schety12
06.03.2014, 21:51

Wir haben bestimmt 20 Zahnärzte oder so :D Sind 40.000 einwohner

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