Total am Ende wegen der falschen Ausbildung...was nun?

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8 Antworten

Hi. :)Ich kann dich verstehen und weiß was dein Problem ist.Du hast viel zu große Angst, dass wenn du die Ausbildung machst, dein ganzes Leben lang einen Job hast, bei dem du unglücklich bist.

Das ist, so vermute ich, deine "Krankheit", dein Körper und Gehirn weiß nicht wie es auf so eine Situation reagieren soll.Naja, jedenfalls habe ich vor ein paar Tagen, genauer genommen diesen Freitag, einen neuen Mitschüler bekommen. :) 

Und er ist 22 Jahre alt, ich erst 14! Und ich habe keine Klasse übersprungen. Anscheinend war er zu erst im medizinischen Bereich unterwegs, jetzt aber bei uns im technischen! Wechsle ihn, wenn du so unglücklich bist! Keiner hält dich davon ab, lieber eine neue Ausbildung machen als viele Jahre mit einer ungewollten Ausbildung verschwenden und dann einen Job bekommen, den du nicht willst.Rede noch mal ausführlich mit deiner Mutter darüber.Du schafft das, da bin ich mir sicher. Lg, Adrian. :)

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Krank melden ohne genaue Krankheit zu nennen. Dir gehts nicht gut fertig. Dann gehst Du zum Arzt und lässt Dich krankschreiben. Entweder Du bist ehrlich beim Arzt und sagst, dass Du unter einer übermäßigen Belastung leidest oder wenn der Arzt Dich deswegen nicht krankschreibt, dann erfindest Du etwas.

Der Punkt ist erstmal zur Ruhe kommen (mind. 1 Woche), um dann in Ruhe eine Entscheidung zu treffen. Du könntest auch zu einem Coach gehen. Der erarbeitet mit Dir zusammen die beste Vorgehensweise.

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Ich war auvh in meiner Ausbildung totunglucklich. Habe es aber durchgezogen und das solltest du auch. Hinterher kann man immer noch eine andere Ausbildung machen.

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jaa, kündige, dir wird es schlagartig besser gehen, wirklich. zumindest besser als jetzt, denn so steckst du in einem teufelskreis, indem du ein element entfernen musst um zu entrinne. Kündige dringend, wirklich. Zumindest so wie du das beschreibst.

MfG und mach dir nicht allzu große sorgen, du hast noch unzählige weiter chancen

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Kommentar von herzilein35
29.10.2016, 22:43

Mir wäre es damals schlagartig besser gegangen stimmt. Aber das ist auch keine Lösung nach 2 Jahren. Ich habe das 3,5 Jahren auch durchgemacht und hinterher hat man größere Chancen auf einen anderen Ausbildungsplatz der zu einem passt.

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Ich kann dir sagen: du bist nicht der einzige, der seinen Beruf verfehlt hat. Vermutlich gibt es massenhaft Leute, die in einer ähnlichen Situation sind.

Die Schwierigkeiten ergeben sich daraus, dass viele so um die Zwanzig oder sogar noch später partout nicht wissen, wo ihre Stärken, ihre Talente, ihre Interessen liegen. Dann hört man auf die Ratschläge der "Erfahrenen", meistens der Eltern. Das kann gehörig ins Auge gehen. Z.B. ein Rechtsanwalt, der gut verdient, rät seinem Filius, in seine Fußstapfen zu treten. Der macht es, stellt aber später fest, dass er auf die Mutter herausgekommen ist und als Jurastudent kein Bein auf die Erde kriegt.

Ich kenne einen, der hat  es bis zur Wiederholungsprüfung geschafft und fiel auch da durch. Er hatte auf seinen Vater gehört. Dann sattelte er um, studierte von vorne, ein Fach, wofür er starkes Interesse zeigte. Dieses zweite Studium war ein hartes Stück Arbeit, denn im ersten Studium hatten
er und die Uni-profs. auf seinen Nerven "Klavier gespielt". Doch er hielt durch und schaffte es, wenn auch reichlich lädiert. Später dann war er mit seinem neuen Beruf glücklich, wenn er auch - nervlich gesehen - nicht mehr der Ausgeglichenste war. Aber – sagte er sich – das Leben bedeutet nun mal Kampf, wobei man viel Unbill ertragen muss!

Ich könnte dir noch andere Geschichten erzählen; z.B. von einem, der auch die Juristenlaufbahn - auf Ratschlag seiner Eltern – eingeschlagen hatte. Während er lustlos seine Ausbildung betrieb, stellte er fest, dass er ständig gerne kochte und sich leidenschaftlich für neue Kochrezepte interessierte. Bald sattelte er um und ließ sich zum Koch ausbilden. Heute ist er ein hervorragender, bestens verdienender Koch u.a.m.



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Ich gehe davon aus,dass Du noch jung bist. Daher hast Du doch noch sooooo viele Möglichkeiten für weitere Ausbildungen.

Such dir etwas Neues.....mach zwischendurch ein bischen krank.BIST DU JA AUCH!!!!! Und wenn Du was neues hast ,dann kündigst Du.

ODER : 

Du haust da schon jetzt ab und suchst dann. Allerdings gibts dann kein Geld.

Fakt: Du musst wechseln!!!!!

 

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Kündige und lebe solange vom hartz 4 bis du einen richtigen Job für dich gefunden hast

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Kommentar von beachsea08
29.10.2016, 23:49

Ich habe sicher nicht vor auch nur einen Tag in meinem Leben mal von Hartz 4 leben zu müssen.

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Kommentar von AntiVero
30.10.2016, 00:08

Ja dann Pech,selbst Schuld,heul dann hier nicht so rum.

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Hab ich da was Übersehen? Was ist das für eine Ausbildung! Hätte vielleicht dann eine Idee!

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Kommentar von beachsea08
29.10.2016, 23:43

Eine Ausbildung zur Flugzeugmechanikerin. Habe aber schon im 1.Jahr noch gemerkt dass das handwerkliche und technische überhaupt nicht mehr meins ist, auch wenn ich das damals so dachte. Aber habe einen riesen Fehler da gemacht, ich weiß. Ich hatte nur damals schon viele Probleme und der Ausweg war dann eine Ausbildung. Ich wollte damals schon so gern was mit Tieren machen aber meine Eltern haben mich dann zu meiner jetzige  Ausbildung überredet, weil sie meinten, mit Tieren arbeiten das wäre ja kein gscheider Beruf, nix verdienen usw. Aber ich will ja arbeiten, nur will ich auch mal wieder Freude dran haben an dem was ich tue. 

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