topfpflanzen im schlafzimmer gut oder schlecht?

6 Antworten

Also grundsätzlich sagt man, dass man sich keine Zimmerpflanzen ins Schlafzimmer stellen soll, weil sie bei Nacht, also wenn es dunkel ist eine umgekehrte Fotosynthese (=Dunkelfotosynthese) betreiben. Dabei produzieren sie statt Sauerstoff Kohlenstoffdioxid, d.h. dass die Luftqualität in der Nacht stetig sinkt. Bei einer einzigen kleinen Zimmerpflanzen im Schlafzimmer wird das einem gesunden Menschen nichts anhaben, doch die Dunkelfotosynthese von mehreren größeren Pflanzen können dem Immunsystem dauerhaft schaden. 

Hoffe ich konnte helfen.

-Grüße flimmre

In der Regel sagt man, dass man Pflanzen eher in die Räume platzieren soll, wo man sich tagsüber aufhält. Das hat mit den Stofffwechselprozessen der Pflanze zu tun.

Die Pflanze macht ja Fotosynthese - solange sie Lichtenergie von der Sonne hat. Sie nimmt also Kohlenstoffdioxid aus der Luft auf und gibt Sauerstoff ab. Das ist gut/gesund für das Raumklima. Ist diese Lichtenergie nicht vorhanden, schaltet die Pflanze praktisch um und betreibt Atmung. Da ist das ja genau umgekehrt: sie nimmt Sauerstoff auf und gibt Kohlenstoffdioxid ab. Das ist nicht förderlich für die Luft, denn der Kohlenstoffdioxidgehalt in der Luft steigt. Ersticken wirst du davon natürlich nicht gleich (;

Letzendlich ist es deine Entscheidung. Ich würde dir aber empfehlen, die Pflanze lieber ins Wohnzimmer oder so zu stellen.

Ich hab 4 orchideen auf dem fensterbrett stehen ( mein bett steht direkt drunter) und ich bin auch noch nicht gestorben davon ;) das einzige was nervt sind verblühte blühten die dann immer herunterfallen. aber die kann man ja weg machen. ich find es immer schön im bett zuliegen und (auch im winter !) zu sehen wie es blüht .

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