Tötungsstation für Hunde?

6 Antworten

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Das sind Auffanglager für streunende Tiere, teilweise auch für von den Besitzern abgegebene.

Solche Lager gibt es in den ganzen osteuropäischen Staaten, genauso wie in den südlichen "Urlaubsländern" und - man glaubt es kaum - in Frankreich. Dort heißen sie "Fourriere".

Hauptsächlich sind Hunde dort, in Frankreich aber auch sehr viele Katzen. Die Tiere werden dort für ein paar Wochen mehr schlecht als recht versorgt und wenn sich dann kein Interessent/Besitzer meldet, werden sie umgebracht.

Es sind einfach zu viele Tiere, die Lager platzen aus allen Nähten. Kastration ist der Bevölkerung ein Fremdwort, die Südländer würden es nie machen und die Leute in Osteuropa haben kein Geld und keinen Sinn dafür. Wieso es sowas allerdings in Frankreich gibt, dafür habe ich überhaupt keine Erklärung.

dake nur noch eine frage wie bringen sie sie um?:(

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@fanijuanwo

Das ist ganz unterschiedlich, manche werden ordnungsgemäß eingeschläfert, anderswo werden sie vergiftet, erschlagen, mit Stromschlag getötet wie die Pelztiere, irgendwas fällt ihnen schon ein...

Soviel ich weiß war das bei uns, bis 1972 das erste "reformierte" Tierschutzgesetz verabschiedet wurde, auch so. Ich meine mich erinnern zu können, dass die Tiere früher in größeren Städten mit Strom umgebracht wurden, wenn sie in einer bestimmten Frist keine neuen Besitzer fanden.

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Nicht nur streunende Tiere - auch "ausgediente Zuchthunde" - landen in den Tiertoetungsstationen...(!)

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@YarlungTsangpo

Und selbst der liebe alte Sandor oder die Nelly von nebenan, die nur mal ein bisschen sorglos und zufällig zur falschen Zeit ihre Morgenrunde durchs Dorf gemacht haben, kriegen mal eben aus dem langsam fahrenden Hundefängerauto raus die Schlingenstange um den Hals und zack! hat der Hundefänger noch einen Kof mehr auf der Kopfgeldliste ! Und - übrigens auch die Welpen, die die Wachhündinnen des Autofriedhofes oder die vor der Haustür an der 1-2 Meter-Kette liegenden Hündinnen zweimal jährlich bekommen, weil während ihrer Läufigkeit mehrere Rüden mal eben des Weges kommen und kein Mensch sich drum kümmert, wenn und von wem die Hündin besprungen wird. Die Würfe, - falls sie nicht sofort auf den Steinboden geschlagen und in den Müll entsorgt werden, - kommen dann mit 4-5 Wochen eben mal ins Auto des Hundefängers, der vom Staat Kopfgeld dafür kassiert, dass er die Tiere einfach verhungern und verdursten lässt. Das geht bei so jungen Tieren schnell, - vor allem im Sommer. Eigentlich bekommt der Hundefänger ja auch Geld, um für die Tötungsaktionen (alle 14 Tage oder wenn er grad Zeit und Lust dazu hat) Gift zu kaufen. Aber das Geld kann er ja auch anderweitig ausgeben, denn die Hunde, falls sie nicht von alleine krepieren, kann man genausogut auch mit einer Spitzhacke erschlagen. Vor allem, wenn sie klein sind.

Ich mag gar nicht dran denken, dass es immer noch Abdeckereien gibt, wo die deutschen Tierschützer überhaupt keine Kenntnis von haben oder wo sie gar nicht erst eingelassen werden. Und alles, was sie tun können, ist nur ein Tropfen auf dem heißen Stein

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Was kannst du dir denn nicht vorstellen? Die Hunde werden dort getötet...

In andern Ländern ist das möglich.Die wissen aber nicht wieviel Freude solch ein Tier ins Haus bringen kann.

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