Tötet der Leopard seine Beute schmerzlos oder leidet die Beute furchtbarm bis sie tot ist?

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7 Antworten

Hat der Leopard ein Tier ergriffen, tötet er es durch einen Nacken- oder Kehlbiss.

Manchmal wird dem Leoparden seine selbst erlegte Beute von Löwen oder Tüpfelhyänen abgenommen, die meist durch Geier aufmerksam werden. Daher versucht er seine Beute in der Regel in ein schützendes Dickicht zu zerren oder sie auf einen Baum zu bringen.

Er frisst den Riss von der Unterseite her an, bis schließlich nur noch Kopf, Hals und Rücken vorhanden sind. http://www.big-cats.de/leopard.htm

Nach dem Mahl bedeckt er seine Beutereste, wenn sie am Boden liegen, mit Gras, Zweigen oder Laub, indem er dieses bedeckende Material mit allen vier Beinen darüber scharrt.

Ich denke, das geht relativ fix. die Wunden sind recht groß, sodass der Blutverlust zu einem recht schnellen Tod führt. Außerdem glaube ich beißen die ihren Opfern in die Kehlen bis diese tot sind.

Wie alle Großkatzen versucht der Leopard sein Opfer so schnell wie möglich zu erwürgen, indem er ihm die Kehle zubeißt. Meist geht das sehr schnell und die Opfer scheinen sich, nachdem keine Flucht mehr möglich ist, in ihr Schicksal zu geben. So sieht es danach aus, dass sie in aller Regel nicht zuviel leiden. Wahrscheinlich ist durch hohen Adrenalin-Ausstoß auch das Schmerzempfinden herabgesetzt.

Meines Wissens nach tötet der Gepard durch einen Genickbiss. Sollte also für das Beutetier relativ schnell gehen.

Lg

Die Frage war aber bezogen auf den Leopard ;-)

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ich denke eher schnell, weil er ja gleich am hals zubeist ( wie jede andere raubkatze auch)... dann ist die beute gleich tot...

Wenn ersehr hungrig ist, dann geht es schnell. Wenn er noch ein bisschen spielen will, dann dauert es länger.

Großkatzen ersticken ihre Beute meistens durch einen Kehlbiß, dass ist mit Sicherheit nicht schmerzlos und geht auch nicht so schnell.

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