Tödliche Gifte im Auto?

3 Antworten

Tödlich vergiften durch unsachgemässe Handhabung mit Flüssigkeiten/Gasen oder Reinigungsmitteln halte ich für ausgeschlossen. In der Klima ist ein Gas das so abgöttisch stinkt dass man wohl kaum genug davon einathmet um daran zu sterben. Die schlimmste Flüssigkeit ist wohl die Schwefelsäure die in der Batterie ist. Aber die verursacht auch nur Reizungen (man wird die ja wohl kaum trinken) die nicht tödlich wären.

Bei Arbeiten an neuen Dieselmotoren mit Common-Rail ist es schon (sogar öfters als einmal) passiert dass ein Mechaniker mit der Hand eine Leckage suchte, durch den enorm hohen Druck ihm Diesel in die Blutbahnen injekziert wurde und der an Blutvergiftung starb.

Weiters fordern die immer besser werdenden Abgaswerte ihren Tribut in manchen Werkstätten. Ein Mechaniker des alten Schlags lässt einen Motor einfach laufen und merkt schliesslich am Gestank irgendwann wann es höchste Zeit ist Frischluft zu bekommen. Mit den Warnhinweisen an der Wand hat man Jahrzehnte gelebt und sie für überzogen deklariert. Diesel der heutigen Generation oder Gasbetriebene Motoren stinken aber einfach nicht mehr. Kohlenmonoxyd wird aber trotzdem noch von denen ausgestossen. Wenn man nicht auf Absaugung achtet (weil man ja nur Kurz laufen lässt zB, kommt immer wieder vor obwohl man die Gefahr kennt) und evtl kurz in die Grube springt um den Auspuff zu kontrollieren kann man sich dadurch tödlich vergiften.

Ich hab nun auch diesen Bericht gesehen und erstaunlich wäre dass sie beide Problemlos heimgekommen sind. Das Tödliche also erst mit zu Bett gehen (schlafen) kam. Ich denk mal dass jegliche Art von Vergiftung bereits zu Benommenheit geführt haben müsste und eben bereits am Vorabend erkennbar gewesen sein sollte. Die Mutmassung mit dem Gas der Klimaanlage war da, da es so stinkt und die Beiden noch nicht so alt waren haben die Möglicherweise herumgebubelt. So nach der Art: "Hier, nimm mal nen Zug davon", "Boah, stinkt das, versuchs auch mal!". Wenn Beide ein etwas schwaches Herz hatten könnten sie auch an der Zündanlge herumgefummelt haben und dabei einige Hochspannungsschläge abbekommen haben. Diese können Herzrythmusstörungen hervorrufen die man tatsächlich nicht eindeutig bemerkt und im Schlaf zu einem Herzstillstand führen können, deshalb ist es Pflicht nach einem Stromschlag ein EKG machen lassen zu müssen.

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also tödlich durch einatmen etc wird wohl nichts in einem kfz stecken.

die öle könnten höchstens bei berührung oder direkten kontakt die haut bzw schleimhäute reizen.

bremsflüssigkeit ist denke ich mal das schlimmste, da es mit dem kontakt der haut verätzungen herbeiführen kann. schlimmer wäre dies dann noch, wenn bremsflüssigkeit ins auge gelangt.


bei reinigungsmitteln schaut das schon anders aus:

bremsenreiniger zB entzieht der haut feuchtigkeit, worauf sie binnen sekunden weiß und spröde wird.

spezielle felgenreiniger oder auch sogenannte kaltreiniger wären schädlich beim verschlucken. außerdem können sie das grundwasser verunreinigen, wenn sie in die erde eindringen können.


also alles rund ums auto kann wohl zu verletzungen, übelkeit oder krankheit führen, aber wirkt nicht tödlich.

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media.wmtv-online.de/wm_aktuell/detail:4316

geht darum...ich hab das gesehen und mich gefragt wie man sich in einer Autowerkstatt vergiften kann

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