Todesschreie einer Katze

1 Antwort

Mein Beileid.

Tiere spüren es, wenn ein Abschied naht. Ob er vor Schmerzen geschrien hat, oder weil er wusste, dass es soweit ist - das kann dir ein Mensch leider nicht beantworten.Vielleicht beides?Hoffen wir mal ganz dolle, dass er nicht aufgrund starker Schmerzen schrie, sondern um sich zu verabschieden, und mit sicherheit auch aus angst,mh!? Denn das etwas nicht stimmt, das hat er ja auf jeden Fall gemerkt. Aber lieber Angst als Schmerzen.

Liebe "Wasabicliochips",

war sehr gerührt über Deine/Ihre Antwort.Diese ist auf alle Fälle ein kleiner Trost für mich und meine Familie.

Herzlichen Dank für die netten Worte und ein schönes Wochenende!Gabi

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@GabiD

Hallo Gabi,

Du ist schon ok ;) Freut mich, dass ich zumindest ein wenig Trost spenden konnte!Das ist schön. Ich habe selber einen Kater. "Nur ein Tier" gilt bei mir nicht. Er ist Familienmitglied. Als er vor ein paar Wochen einen Infekt hatte, war ich nervlich bereits am Ende. Ich kann mir also sehr gut vorstellen, wie es Dir + Familie erging / ergeht.Abschiede sind immer schwer - aber es war wohl einfach an der Zeit, dass der kleine Kerl von seinem Leiden erlöst wurde. Auch wenn das immer übel klingt - aber vielleicht wars nur das beste für die Mietz - und alles was gut fürs Tier ist, ist das richtige.

Wünsche euch, dass ihr nicht allzu sehr trauern müsst. Tragt ihn doch einfach bei euch - im Herzen. Einen schöneren Platz gibt es nicht.

Alles erdenklich Liebe wünsche ich.

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Katze qualvoll erstickt nach Tierarztbesuch! Brauche Hilfe!

Hallo, ich hoffe, hier Hilfe zu bekommen bzw Erfahrungsberichte von anderen zu erfahren, die so etwas ähnliches schon erleben mussten und ein paar Ratschläge geben können!

Zu meinem Anliegen:

Ich bin letze Woche mit meinen beiden Katern (Geschwister) Jingo und Louco (beide 4 Jahre) zum Tierarzt gefahren.

Bei Louco sollte es eine reine Kontrolluntersuchung sein, denn er leidet an einer Herzkrankheit, ein vergrößertes Herz und hatte auch Wasser in der Lunge, was vor ca. 3 Monaten laut Röntgenbild und Abhören festgestellt wurde und bis heute gut mit Entwässerungstabletten und Herztabletten in den Griff bekommen wurde.

Bei Jingo hatten wir den Verdacht, dass er diesen wohl angeborenen Herzfehler auch hat, denn er atmete in letzter Zeit schneller als normal, hat nicht mehr so gut gefressen, war aber sonst in einer guter Verfassung. Wir wollten ihn einfach mit untersuchen lassen.

Und nun komme ich zur Katastrope: Beim Tierazrt angekommen, atmete Jingo immer schneller, hat sich in der Box sehr aufgeregt und atmete schon mit weit geöffnetem Maul und Bauch"presse"!

Die Tierarzthelferin zerrte ihn regelrecht aus der Box, der Tierarzt horchte ihn ab und unsere Befürchtung konnte er nur bestätigen. Jingo sollte dann direkt zum röntgen. Er atmete aber schon sehr schwer und windete sich in der Box, gab Schmerzlaute von sich, ja ich hatte das Gefühl, er bekommt kaum noch Luft und droht zu ersticken und zu kolabieren. Der Tierarzt empfand es aber als unbedingt nötig mit dem Satz "wir wollen ihm doch helfen", ihn trotz dieser plötzlich sehr schlechten Verfassung zu röntgen und ihm weiteren Stress zuzumuten. Jingo hat dabei keinerlei Widerstand geleistet und hat dort das erste Mal Schleim gespuckt. Ich hatte solche Angst um ihn und war schon mit meinen Nerven am Ende...

Zurück in die Box und auf den Untersuchungstisch, dort wurde er wieder rausgezerrt, um ihm die Entwässerungsspritze zu verabreichen. Er windete sich immer mehr in der Box vor Schmerzen und Angst, gab furchtbare leise Laute von sich und atmete unvorstellbar schnell. Es war so schlimm ihn so zu sehen und war geschockt, dass der Tierarzt nichts unternommen hat. Anstatt dem Tier in dieser Verfassung zu helfen, schickte er uns mit dem Tier nach Hause mit dem Satz: "Frau ...., ich kann nicht mehr tun. Es kann sein, dass er es nicht schafft!"

Ich habe gezittert am ganzen Körper, entsetzt über diese Vorgehensweise und hilflos, ihm nicht helfen zu können. In diesen Momenten habe ich auch nicht mehr funktioniert, denn es ging alles so schnell. Zuhause hatte ich noch vergnügt mit ihm gespielt und geschmust!

2 Minuten später im Auto war mein geliebter Kater dann Tod! Er hatte einen schrecklichen Todeskampf in der Box und ich saß daneben und musste es mir mit angucken...Er ist qualvoll erstickt!

War es richtig, wie der Tierarzt gehandelt hat? Und wie verhalte ich mich zukünftig? Ich möchte sowas mit meinem anderen Kater nicht nochmal erleben müssen!

Danke für eure Antworten!

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Brauche eine Traumdeutung, dringend?

Hey hey, Also die Frage steht ja schon oben... Mein Traum verläuft so :

Mein Freund und ich sind im Krankenhaus, als ich weg ging war er ein andres Weib am bewundern. Wir gingen zu meiner Oma (leider verstorben) und auf dem Weg treffen wir 2 alte Kollegen von mir. Bei meiner Oma angekommen, setzen wir uns hin aber meine Oma und der Lebensgefährte sind total komisch drauf.. Sie legen sich schlafen. Morgens wache ich auf, meine Großeltern immer noch wach im Bett und mein Freund und einer der Kollegen von vorher sitzen blau angelaufen durch die Kälte auf Toilette. Als ich sie frage was los ist zeigen Sie auf die Tür die etwa 5 Meter weiter war und vor mir steht ein Bär. Ich machte die Tür zu und hatte panische Angst, und plötzlich ist das Schloss gebrochen sodass die Tür keinen Halt mehr hat und sich nicht mehr schließen sondern nur zulehnen lässt. Mein Freund ist plötzlich weg. Der Kollege auch. Ich versuche also einen ganzen Tag mit aller Kraft die Türe zu zu halten. Meine rufe hören meine groß Eltern nicht. Ich wollte unbedingt zu meinem Handy was 2 Meter daneben lag aber ich wusste wenn ich jetzt los lasse und zu meinem Handy gehe bin nicht nur ich Tod sondern meine Großeltern kann ich auch nicht mehr beschützen. Irgend wann als ich merkte dass der Bär nurnoch vor der Tür liegt und wartet, nutze ich die Situation und griff zum Handy um jemanden nach Hilfe anzurufen. In diesen Moment wird der Bär aber wach, in der einen Hand das Handy in der anderen versuche ich die. Tür zu zu drücken. Gescheitert... Der Bär ist drinn, ich werfe mich fast auf ihn drauf und halte ihn die Schnauze zu. Er und ich schauen uns lange Zeit dabei tief in die Augen.

Danach hat leider mein Handy geklingelt und ich bin aufgewacht, ich hätte gerne gewusst wie dieser Traum weiter geht und was er bedeuten soll... Er verwirrt mich irgend wie..

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unerklärlicher Tod durch Atemnot nach Dialyse?

Hallo.

Mein bester Freund ist vor einem Monat unerwartet verstorben. Er hatte seine übliche Dialyse (die er übrigens zu Hause in Anwesenheit eines Pflegers durchgeführt hat). Bis jetzt konnte trotz Untersuchung keine Todesursache festgestellt werden. Während/nach der Dialyse litt er oft an starkem Bluthochdruck (stärker als sonst) der trotz Medikamente kaum gesenkt werden konnte und er litt an Kopfschmerzen/Migräne. Er hatte 2 Monate vor seinem Tod eine Operation am Arm. Es wurde ein Schand gelegt, damit die Dialyse kürzer und effizienter verlaufen würde. Leider ging es ihm in der Zeit zunehmend schlechter. Trotz Dialyse wurden die Beschwerden nicht besser.

An dem Tag als es passiert ist, ist seine Mutter dabei gewesen (da er aufgrund seiner Erkrankung wieder zu ihr gezogen ist) Ich kann nun nur ihre Erzählung wiedergeben. Zumindest das, was ihr unter den Umständen möglich war zu erzählen. Mein Freund hatte eben seine übliche Dialyse am 23.12. und der Pfleger(ein neuer Pfleger) ist früher gegangen, weil er wohl noch anderweitig zutun hatte. Er sagte, mein Freund würde es wohl allein hingekommen und es sei alles in Ordnung. Gegen Ende der Dialyse wurde ihm komisch und er bekam schlecht Luft. Bis dahin hielt es sich noch im Rahmen, also öffnete die Mutter alle Fenster und Türen und gab ihm etwas zum Trinken. Als es nicht besser wurde, rief sie den Notarzt.

Nun weiß ich nicht in welcher Reihenfolge es passierte, weil seine Mutter verständlicherweise noch zu geschockt ist um darüber zu reden.

Sie hat versucht die Nadel aus dem Schand zu lösen und die Blutung zu stoppen (Blurgerinnungsstörung) und er wurde beinahe ohnmächtig. Ob es vorher oder nachher passierte ist unklar. Die Mutter hat versucht ihn zu stützen, während sie Richtung Tür gingen, um auf den Krankenwagen zu warten. Dabei verlor er das Bewusstsein. Ich habe noch gehört, dass er wohl Schaum vor dem Mund hatte und die Blutung am Arm weiter ging und sie versucht hat drauf zu drücken.der Notarzt kam zu spät. Er hatte keinen Herzschlag mehr. Versuch der Wiederbelebung war erfolglos.

Wie gesagt, das ist alles was ich von der Erzählung weiß und sie ist kaum in der Lage es mir Schritt für Schritt zu erzählen. Er wurde komplett untersucht und operiert. Aber es konnte nichts gefunden werden. Nun ermittelt der Staatsanwalt anhand der Dialysemaschine, die evtl. defekt gewesen sein könnte und eine Luftembolie ausgelöst haben könnte, oder es könnte eine Wechselwirkung der Medikamente gewesen sein. Eine Lungenembolie wurde ausgeschlossen. Der Staatsanwalt wird einige M8nate brauchen, da es nicht der einzige Fall ist, mit dem er zutun hat.

Vielleicht gab es ähnliche Fälle.vielleicht hat jemand Anhaltspunkte. Ich habe noch eine Medikamentenliste, falls es wichtig sein könnte.

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Ist es normal, dass ich meiner Mutter den Tod wünsche? ( bitte alles durchlesen :( )

Hallo liebe community

Meine mutter hat mein leben zerstört, ich wurde immer von ihr runter gemacht, sie hat mir alles verboten, ich durfte nie freunde oder cousinen sehen, nie alleine raus oder mit anderen, egal was ich angefangen habe oder anfangen wollte, sie hat mir gesagt dass ich es nicht schaffen werde, mich ständig kritisiert, sie hat ständig über sich und vorallem über alle menschen um sie herum gemeckert, jeden tag (und das tut sie heute noch). Ich hatte gar keine kindheit, die ist damit vergangen, dass ich ihr jahrelang zuhörn musste wie sch***e doch das leben ist, habe ALS KIND (mit 10 bis 15 jahren ungefähr) versucht sie von ihrer Depression zu befreien indem ich mit ihr rede, tipps gebe, aber ich war machtlos und hilflos.. mit 16 jahren litt ich dann auch unter Depressionen, mit 17 eine 3-jährige Therapie gemacht, habe dadurch die Depressionen besiegt. Durch die ganzen jahre in denen ich mich mit ihr, und danach mit meiner Depression beschäftigt habe, habe ich immernoch keine Erfahrungen vom "normalen" leben gemacht, habe ständig alle schulen abgebrochen(nach meinem msa), nur 1 mal im leben gearbeitet für ein paar monate, dadurch hat sich eine stark ausgeprägte soziale phobie entwickelt, aus der ich nicht mehr alleine raus komme.. ich hasse meine mutter dafür dass sie mich so behandelt hat. Mein Selbstwertgefühl ist voll im keller, ich glaube nicht mehr an mich selbst, ich weiß nicht ob ich jemals normal sein kann. Zu hause reden wir mit meiner mutter kaum. Ich bin mittlerweile für sie luft. Es sei denn sie will meckern, dann bin ich perfekt dafür. Ich hasse sie. Oft wünsche ich mir sie wär tot. Ich wünschte sie würde sich umbringen. Das ist mir lieber als ihr qualvoll dabei zuzusehen wie sie sich langsam in den tod treibt. Sie hat bluthochdruck, asthma, verkalkungen in den blutgefäßen usw. Und tut alles dafür dass es schlimmer wird, wie rauchen, literweise schwarzen tee und kaffee, viel salz, viel zucker, kein gesundes essen, keine bewegung, ich hab das Gefühl sie ist meine oma.. sie sagt auch selber manchmal dass sie sterben will weil ihr leben kein sinn mehr hat. Dann denke ich: dann tu es doch einfach, dann sind wir dich endlich los!!!!! Wäre ich dann von all den Gedanken befreit, wenn sie tot wäre? ,frage ich mich.. Ich weiß, eigentlich wäre das sinnvollste auszuziehen und ein neues leben anzufangen, aber durch meine soziale phobie klappt das nicht. Betreutes wohnen oder so klappt auch nicht. Ich werde demnächst in eine tagesklinik gehen, hoffe dass es mir helfen wird, aber viel hoffnung habe ich nicht.. ich hoffe jemand kann mir etwas Mut machen und mir sagen wie ich mich in nächster Zeit am besten verhalten soll.. bin seit tagen nur noch von hass erfüllt.. danke fürs lesen <3 freue mich auf ernst gemeinte antworten.

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