Tod während privater Insolvenz

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7 Antworten

Das macht nicht nur der Insolvenzverwalter sondern alle Gläubiger und wenden sich an die Familienangehörigen. Du kannst alles ablehnen und Widerspruch einlegen. Bei Erbe siehe oben alles richtig.

Angehörige können auch zu Lebzeiten für Schulden oder Verpflichtungen haftbar gemacht werden -- je nachdem, um was für Forderungen es sich handelt.

Man wird beim Tod eines Angehörigen angeschrieben ob man das Erbe antreten will. Nimmt man es an nimmt man die Schulden an, lehnt man das Erbe ab bekommt man nichts, auch nicht die Schulden. Das weiß ich 100%tig, hab es gerade hinter mir.

hi mikael. kannst du mir bitte verraten, ob sich ein PRITVAT-Unfallversicherung währen der Wohlverhaltensphase überhaupt lohnt? LG Lichtblau

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@Lichtblau

Schönen Sonntag Lichtblau, zu erst muste ich erkunden was eine "Wohlverhaltensphase" ist. Eine Private-UV abzuschließen lohnt eigentlich nur dann, wenn man besonders gefärdet ist, also zum Beispiel Berufskraftfahrer, der ständig unterwegs ist und nicht mal einen Unfall heraufbeschwören muss, also, andere können ihn in einen Unfall verwickeln. Jedoch ist das meine Meinung, eigentlich müsste jeder für sich entscheiden ob das Risiko eines Unfalls hoch oder eher gering ist. Das erst mal zur Unfallversicherung. Deine zweite Frage, kannst du mir bitte verraten, ob sich ein PRITVAT-Unfallversicherung währen der Wohlverhaltensphase überhaupt lohnt? Wenn man in dieser Phasesteckt(Wohlverhaltensphase) ist es, so glaube ich ein zweischeidiges Schwert. 1. kommt es zum Unfall und man hat eine UV und diese kommt zur Auszahlung, so habe ich herausgelesn, muss man die Summe angeben. Man würde dann mit dem Ufallgeld die Gläubiger bezahlen, wie gesagt, so hab ich es gelesen, ich muss kein Recht haben. Und der zweite Punkt wäre doch, man ist schlagartig sämtliche Gläubiger los. Vielleicht, sollte man in Erfahrung bringen, was beim einem Unfall bezahlt wird, dann sollte man die Schulden gegenrechnen und dann sehen was an Geld übrig bleibt? Jedoch, da dran (an einen Unfall) wollen wir garnicht denken. Man steckt in der Insolvenz muss jetzt ein paar Jahre die Füsse still halten und das macht man. Glaub mir, ich stecke in der Situation, ich bin vor ein paar Jahren Umgefallen und im Rollstuhl gelandet. Geld hat es damals nicht gegeben, aber wenn es das gegeben hätte, würde bei mir immer oben als erstes stehen, wäre es andersrum, ich wäre Gesund wäre es besser. Vielleicht unterhälst Du Dich mit einem Insolvenzberater da drüber? Du machst schon das Richtige, cu Michael

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Da hilft, das Erbe binnen 6 Wochen nach dem Tod und Kenntnisnahme vom Tod notariell auszuschlagen.

beim amtsgericht das erbe ausschlagen

das liegt an den Angehörigen!

Die sollten die Erbschaft ausschlagen

Gehen Schulden als Erbschaft durch ?

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@Ludmilla81

klar. wenn man das erbe annimmt, nimmt man sowohl die güter/vermögen ALS AUCH die schulden an.

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@Ludmilla81

Natürlich. Deswegen spricht man von "Erbmasse" und nicht von "Vermögen".

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Erbschaft ablehnen!

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