tod und trauer, angst?

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2 Antworten

Hallo! Meine Mutter starb auch als ich 13 war und mein Onkel ein Jahr später. Auch wenn ich nicht mehr vieles weiß von damals aber wenn ich an sie denke bin ich froh und dankbar dass sie da war und nicht traurig dass sie gehen musste. Natürlich ist das Trauern (weinen, auch Jahre später)ganz normal. Versuche einfach soviel Zeit wie möglich mit deiner Familie und deinem Hund zu verbringen und lass deiner Familie dir den Halt geben den du brauchst. Ich weiß dein Hund wird niemals ersetzbar sein, aber vl gibst du nach seinem Ableben(welches auch erst in 5 Jahren oder später sein kann) einem neuen Tier die Chance dich so zu lieben wie es dein Hund jtz macht. Deine erlebte Zeit mit ihm kann dir niemand nehmen und sollte dich glücklich an ihn zurück denken lassen. Versuche nicht in Angst zu leben, dann vergisst du leicht die schöne Zeit die du schon mit deinen lebenden Verwandten und auch leider schon verstorbenen Verwandten erlebt hast.

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Du suchst dir am besten eine Ablenkung vllt ein hobby oder eine beste Freundin mit der kann man über alles reden und die hilft einen auch über solche dinge hinweg zukommen

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