Tod? Komische Gedanken?

4 Antworten

Das ist normal als ich noch klein war bin ich nachts immer in das zimmer von jedem Familienmitglied gegangen und habe geguckt ob sie noch atmen und als das aufhörte habe ich mich mit meinem eigenem tod beschäftigt Und hatte jede nacht angst was passiert wenn ich morgen nicht aufwache doch jetzt habe ich mich mit dem gedanken abgefunden das nach dem tod nichts ist und wo nichts ist kann man auch nichts fühlen und das dann alles egal ist und somit habe ich keine angst vorm tod und ich denke auch das wenn etwas nach dem tod ist das es dann nur noch besser ist.also kann man entweder nur gewinnen und nichts verlieren

Omg, ich kenn das nur zu gut. Ich mache mir die gleichen Gedanken, ich hätte nicht gedacht, dass es noch vielen anderen so geht. Ich mache mir auch immer sorgen um meine Eltern, ich fange an zu heulen wenn sie etwas später kommen oder einmal nicht ans Telefon gehen. Und manchmal mach ich mir auch gedanken darüber, was passiert, wenn ich tot bin. Ich weiß nicht genau, wie man das lösen kann. Ich ich schätze mal, wenn es gar nicht geht -> Therapie vllt :/

wie alt bist du seit wann hast du diese Gedanken, wenn ich fragen darf ?

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@Susiluuu

Bin jetzt fast 13 und hab sie eig... seit ungefähr 1-2 Jahren. Alles angefangen hat eigentlich alles vor 5 Jahren, als meine beiden Großmütter und mein Opa gestorben sind. Aber mit den richtigen Ängsten hab ich eigentlich erst seit 1-2 Jahren zu tun :/

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"Der Tod bedeutet, als Tatsache der physischen Welt betrachtet, eine Veränderung der Verrichtungen des Leibes. Dieser hört mit dem Tode auf, durch seine Einrichtung der Vermittler der Seele und des Geistes zu sein. Er zeigt fernerhin sich in seinen Ver-richtungen ganz der physischen Welt und ihren Gesetzen unterworfen; er geht in dieselbe über, um sich in ihr aufzulösen. Nur diese physischen Vorgänge des Leibes können mit den physischen Sinnen nach dem Tode betrachtet werden. Was mit Seele und Geist dann geschieht, das entzieht sich diesen Sinnen. Denn sinnlich können ja auch während des Lebens Seele und Geist nur insofern beobachtet werden, als diese in physischen Vorgängen ihren äußeren Ausdruck erlangen. Nach dein Tode ist ein solcher Ausdruck nicht mehr möglich. Deshalb kommt die Beobachtung der physischen Sinne und die sich auf sie begründende Wissenschaft für das Schicksal von Seele und Geist nach dem Tode nicht in Betracht. Da tritt eben eine höhere Er-kenntnis ein, die auf der Beobachtung der Vorgänge in der Seelen- und der Geisteswelt beruht. Hat sich nun der Geist von dem Leibe gelöst, so ist er noch immer mit der Seele verbunden. Und wie ihn während des physischen Lebens der Leib an die physische Welt gekettet hat, so jetzt die Seele an die seelische. - Aber in dieser seelischen Welt ist nicht sein ureigenes Wesen zu finden. Sie soll ihn nur verbinden mit dem Felde seines Schaffens, mit der physischen Welt. Um in einer neuen Verkörperung mit vollkommenerer Gestalt zu erscheinen, muss er Kraft und Stärkung aus der geistigen Welt schöpfen."

Aus der "Theosophie" von Rudolf Steiner

wie komme ich nur aus meiner Depression wieder heraus?

Liebe Community - Mitglieder,

ich bin eine Frau von 44 Jahren und in der Mitte meines Lebens angekommen. Ich habe seit einigen Monaten eine schwere Depression und ich kann mich an gar nichts mehr erfreuen. Ich nehme ein Antidepressivum ein, welches auf Höchstdosis verordnet ist.

Das Leben empfinde ich als qualvoll und schmerzvoll. Im Mai diesen Jahres verstarb ein sehr guter Freund von mir - und wenn ich mir überlege, dass die geliebten Menschen in meinem Umfeld auch sterben und mich zurück lassen.... nicht aus zu denken!

Es ist ja nicht nur so, dass ich mit dem Tod nicht klar komme. Ich komme auch mit dem Leben nicht klar und ich hasse mein Leben.

In meiner Kindheit habe ich 11 lange Jahre sexuellen Missbrauch über mich ergehen lassen müssen und schweren seelischen Druck und Schläge mit dem Gürtel auf nacktem Körper einkassiert.

Ich war sehr oft in eine Psychotherapie. Es hat wirklich nur eine T. geholfen von allen Therapeuten, aber der Therapeut möchte mich nicht mehr therapieren. Die anderen Therapeuten haben keine Kapazität, oder sie nehmen keine Kassenpatienten.

Mein Leben ist total wertlos. Im Grunde genommen ist alles wertlos und hat keine echte Bedeutung. Früher konnte ich mich an kleinen Dinge erfreuen. Heute dagegen wird mir übel und schlecht, wenn ich mich mit irgendetwas befassen muss.

Ich gehe arbeiten und ich habe Angst, dass ich gekündigt werde, wenn meine Kraft, die mir noch zur Verfügung steht, nicht mehr ausreicht. Ich bin weit über meine Schmerzgrenze was meine Kräfte betrifft, denn im Grunde genommen habe ich überhaupt gar keine Kraft mehr.

Oft weine ich, bis ich mich vor Schmerz nicht mehr halten kann. Mich macht alles traurig. Furchtbar traurig. Und ich habe oft eine tierische Wut auf die ganze Ungerechtigkeit in dieser Welt!!! Oft kann ich mich nicht halten und fahre Leute an, die ungerecht sind! Ich hasse die Ungerechtigkeit und Grausamkeit untereinander und ich mache keinen Hehl daraus, es mit zu teilen, selbst wenn es eskaliert.

In diesem Sommer wurden deswegen zwei Strafanzeigen gestellt: Eine von mir und eine von meinem Gegner. Aber das ist mir im Grunde genommen auch völlig egal. Meinetwegen könnte ich den Spaß auch verlieren, ist auch egal.

Ich sehne mich nach dem Tod. Da ich jedoch an Gott glaube, versuche ich dennoch dankbar für Kleinigkeiten zu sein, die mir helfen: wie z.B. für meinen Partner, der ganz viel für mich da ist. Aber ich habe furchtbare Angst, ihn zu belasten!

Die Depression ist wie ein Sumpf! Er zieht einen so runter, dass wenn man stehen bleibt, sehr schnell versinkt!!! Das ist furchtbar gefährlich. Es geht bei mir so weit, dass mir alles ganz arg schwer fällt, sogar das Duschen und auf Toilette gehen. Es fällt mir schwer, mir etwas zu Essen zu zubereiten. Ich habe Hungergefühle, aber keinen Appetit. Und es strengt mich entsetzlich an, mir ein Brot zu machen.

Gibt es irgendeine Möglichkeit, etwas persönlich dafür zu tun, um irgendwie aus eigener Kraft da wieder heraus zu kommen?

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Habe ich geträumt oder ist es Realität?

Hallo, ich träume meistens ziemlich viel und kann mich auch oft noch daran erinnern. Aber jetzt bin ich echt verzweifelt. Ich habe jemanden beschuldigt, etwas getan zu haben und derjenige ist sich keiner Schuld bewusst und je länger ich darüber nachdenke, ist diese Beschuldigung ziemlich absurd. Ich bin jetzt total verzweifelt und frage mich, ob in meinem Kopf alles in Ordnung ist. Zweifel kommen mir, weil ich in dem Moment, wo die Sache passiert ist, überhaupt nicht weiter darauf eingegangen bin, sondern erst am nächsten Tag anfing darüber nachzudenken, also könnte ich es ja geträumt haben und am nächsten Tag war es so, als ob es wirklich passiert ist. Ich habe jetzt schon meinen Mann gebeten, dass er mich beobachtet, ob ich irgendwelche Sachen mache, die merkwürdig sind. Ich bin wirklich total verunsichert, so etwas ist mir noch niemals passiert. Muss ich mir Gedanken machen? Kennt das jemand?

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Denken im Prural / Wir-Form?

Hallo, das hört sich vill etwas verwirrt an aber manchmal wenn ich im Bett liege oder nachdenke denke ich nicht in "ich sollte .... tun oder machen" sonder "WIR sollten das ..." also ich denke sozusagen in mehrzahl obwohl ich ja nur über mich alleine nachdenke es ist immer unterschiedlich ob ich in ich oder wir denken aber manchmal passiert es halt. ist das normal ? :D Ich bin jetzt kein freak oder so aber iwie habe ich mich schon immer gefragt ob es auch anderen leuten so geht :P

gruß und danke :D

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Tiefgründige Gedanken und Pläne finden oft spät abends statt. Warum?

Warum passiert es vielen Menschen, dass sie, wenn es spät in der Nacht ist immer die besten Ideen haben, wie sie ihr Leben in den Griff kriegen oder was sie morgen alles machen möchten.

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Ist das normal ständig darüber nachzudenken? Wenn nein, wie werde ich die Gedanken los? Besonders Nachts kommen die Gedanken.

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Weltschmerz wird stärker und kommt häufiger was tun?

Ich bin sehr selbstbwusst. Das Leben hat mich zwar ein paar mal auf den Boden geklatscht und dann ein paar mal nachgetretten in Hoffnung das ich nicht mehr aufstehe, aber ich habs bis jetzt immer geschafft aufzustehen.

Aber egal wie selbstbewusst ich durch den Tag gehe, manchmal trifft es mich. Oft bemerk ich gar nicht wann ich begonnen habe darüber nachzudenken. Alles was ich mir an psychischer Stärke aufgebaut habe, fällt in sich zusammen wie ein Kartenhaus nach ner leichten Brise. Ich nehme meine Ausenwelt gar nicht mehr richtig war und bin im schwarzen Loch meiner Gedanken, es ist als würde ich es auch physisch Sprüren. Ich spüre ein komisches Gefühl in der Brust, fange manchmal an zu weinen, meine Beine werden schwach, aber schlimmsten ist die psychische Qual. Es ist einfach unbeschreibliches Leid. Ich versuche mich selbst mit Sprüchen zu beruhigen. "Hey sei nicht traurig das es vorbei ist sei froh das es passiert ist". "Du bist nicht der einzige dem es schlecht geht und viele Menschen geht es viel schlimmer als dir". "Wenn du nur nach hinten schaust, siehst du dein Ziel nicht".

Früher haben mich solche Sprüche noch ein bisschen beruhigt, aber heute sind sie für mich so leer. Es gibt so vieles was diesen Weltschmerz auslösen kann, Dinge in der Vergangenheit wie vergangene Freundschafen, gemachte Fehler, vergangenes Verhalten, Dinge die ich nie getan habe aber hätte tun sollten..... Manches liegt auch in der Gegenwart, einiges in der Zukunft, es gibt nicht wenige Auslöser....

Na ja in letzter Zeit wird es immer stärker und häufiger, gestern bin ich unter Tränen eingeschlafen, als meine Gedanken mich im Bett ungewollt in das Loch zogen. Es ist als wäre ich in solchen Momenten eine andere Person. Was kann ich dagegen tun? Es tut weh und ich weiss nicht ob es mich stark beeinflusst oder ob es nur ein temporär Zustand ist ohne irgendwelche Nachwirkungen. Ich will es einfach loswerden, es tut einfach weh. In diesen Momenten fühle ich mich als würde ich zerbrechen. Warum fällt es manchen Menschen so leicht? Warum kann es mir nicht leichtfallen? Wie können mich Dinge noch quälen die ich eigentlich schon 1000 mal abgeschlossen habe?

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