Tod eines Tieres.. wie verkraften? Ich bin am Ende..

...komplette Frage anzeigen

22 Antworten

Zeit heilt keine Wunden. Zeit klebt nur ein kleines Pflaster darüber. Und wenn man eines Tages an den Verlust des Tieres zum Beispiel denkt, reißt dieses kleine Pflaster und die Wunde ist wieder ungeschützt und offen. Zeit hat noch nie Wunden geheilt. Nur wir Menschen versuchen uns so etwas einzureden.. Ich hab zwei Tage vor den Sommerferien 2014, also am 25.6.2014 meine Katze das letzte Mal gesehen. Könnt ihr euch vorstellen wie ich geweint habe? Und die Zeit hat einen Dreck geheilt. Ich vermisse sie noch immer so. Also bitte. Lasst den ganzen Kram mit "Du wirst schon darüber hinwegkommen, Zeit heilt alle Wunden blablabla"...

also wenn du sagst, dem Tier wurde direkt über den Kopf gefahren, kann ich dir sagen, daß er eigentlich keine Schmerzen mehr gehabt haben kann. Denn zeitgleich, wie die Schmerzreize ausgelöst wurden, war das Tier eigentlich schon tot.

Wie du die Trauer nun überwindst? Na ja, erst einmal kannst du ja ruhig traurig sein. Auch, daß du jetzt viel geweint hast, wird jeder nachvollziehen können. Damit hast du auch schon viel getan, um die Trauer zu verarbeiten. An sich kann ich dir nur sagen, daß du einfach Zeit vergehen lassen mußt. Irgendwann läßt die Trauer nach. Auch wenn vielleicht noch ein kleiner Trauerrest immer übrig bleibt, wirst du es verkraften. Und danach kannst du dir ja überlegen, ob du dir wieder ein neues Tier zulegen willst, dem du deine Tierliebe schenken kannst oder ob es dir reicht und du jetzt kein anderes Tier mehr haben willst.

Hallo Miri, ich kann dein Entsetzen und deine Trauer über den Tod deines Katers absolut nachvollziehen, hab das oft genug selbst erlebt. Es gibt definitiv kein Patentmittel gegen den Schmerz, das ist leider so. In dem Fall macht es allein die Zeit, man muss durch diesen Schmerz und die Trauerphasen durch wie auch bei geliebten Menschen.

Zur Todesart kann ich dir sagen, dass er mit ziemlicher Sicherheit sofort tot war. Ich kann mir keinesfalls vorstellen, dass er gelitten hat und schon gar nicht länger - wenn der Unfall so war, wie du es schilderst, ging wirklich alles sehr schnell. Und selbst wenn der Tod nicht sofort eingetreten sein sollte, hätte er auf jeden Fall sofort das Bewusstsein verloren. Die Natur macht das in dieser Hinsicht sehr gnädig.

Viele liebe Grüße. Behalt ihn in guter Erinnerung und sei versichert, dass Katzen ein Leben in Freiheit sehr viel mehr lieben als das in Gefangenschaft, selbst wenn das freie kürzer sein sollte. Da sind sie nicht anders als wir. Alles Gute!

Sehr schöne Antwort - DH dafür!

0

Jedes Lebewesen muss gehen...sei froh,dass er so schnell sterben durfte und nicht monatelang kämpfen musste.

Es tut mir sehr leid für dich...wirklich,ich kenne die Bindung zu einem Tier und ich kenne auch das Gefühl wenn man es verliert. Meine Wuffis sind nicht bei mir gestorben, wir mussten sie weggeben...am Anfang war ich unglaublich depri, aber es war besser so. Ich musste das alles nicht mit durchmachen. Den Tod meines Freundes. Sie hatten ein schönes Leben, die eine lange, die andere noch ein,zwei Jahre.

Überfahren werden ist besser als an einer Krankheit oder Altersschwäche zu sterben, wirklich, es geht schneller...

Hey,

ich kann dich verstehen, hatte auch mal einen Kater, den ich über alles geliebt habe und der vor zwei Jahren gestorben ist. Wenn es dir hilft: Wenn der Autofahrer wirklich über den Kopf gefahren ist, dann hat dein kater mit großer Sicherheit überhaupt nichts mitbekommen, musste also keine Schmerzen leiden.

Wichtig ist es jetzt, dass du die Trauer zulässt. Du kannst nicht alles in dich reinfressen und so tun, als wäre nichts gewesen. Nimm dir die Zeit, deine Trauer rauszulassen.

Aber mach dir keine Vorwürfe! Du hast deinen Kater geliebt, deshalb bin ich mir sicher, dass er ein ganz tolles Leben hatte. Ich habe nach dem Tod meines Katers zwei Mal von ihm geträumt, es war fast so als würde er mir so sagen wollen, dass er immer noch da ist und es ihm gut geht (ich fange gerade schon wieder an zu weinen).

Ich wünsche dir ganz viel Kraft und alles Gute. Vielleicht holst du dir ja nach einiger Zeit wieder eine Katze aus dem Tierheim und gibst ihr ein schönes, neues Zuhause. Es wird zwar nie dasselbe sein, aber Katzen heilen die Seele.

Erst einmal tut es mir sehr sehr leid um deinen Kater. Ich glaube kaum, daß er Schmerzen hatte, denn es scheint sehr schnell gegangen zu sein. Die Todesursache an sich ist aber schon schrecklich. Das du nun traurig bist ist nur all zu verständlich. Weine ruhig, laß den Schmerz raus - er vergeht nie ganz, wird aber erträglicher. Erinner dich an die schöne Zeit, die ihr gemeinsam verlebt habt . Ich wünsche dir viel Kraft. Alles Gute

Auch wenn ich dir nicht so viele Tipps geben kann:

Wichtig ist nur, dass du dir selbst nicht die Schuld dafür gibst,dass er gestorben ist, dass er überfahren wurde, schließlich kannst du ihn nicht den ganzen Tag einsperren, dann ginge es ihm doch auch nicht gut.

Es tut mir sehr Leid das das passiert ist :( hoffe es geht dir bald besser!

hallo, ich habe über deine neuste frage vom tod deines katers erfahren und das tut mir sehr leid, deshalb wollte ich das ganze auch nochmal beantworten, da es dir warscheinlich immernoch nicht besonders gut geht. wie die anderen schon sagten: dein kater musst nicht leiden, tu ihm den gefallen und leide auch nicht! wenn es sowas wie den himmel gibt sitzt er jetzt dort oben und sieht auf dich hinab, er würde sich freuen dich wieder glücklich zu sehen. versuch nicht ihn zu vergessen, auf keinen fall. erinnere dich an ihn, aber an die schönen momente. wie er schnurrend auf deinem schoß lag oder ihr zusammen gespiellt habt. (wenn dir das hilft kannst du ja immer ein schönes foto anschauen). denk daran wie er dich getrstet hat wenn es dir schlecht ging (denn das hat er bestimmt getan, oder?) und stell dir vor, dass er das auch diesmal tut. es ist nicht schlimm traurig zu sein und zu weinen, es ist sogar gut. du sagtest ja, irgendwie hattest du keine tränen mehr, mir ging es genauso. das ist normal. dein kater weiß, dass du ihn liebst, egal was du tust. er wird es dir nie übelnehmen wenn es dir dadurch besser geht. du bist es ihm nicht schuldig monatelang traurig zu sein. diese geschichte hat mir jemand nach dem tod meines hundes erzählt, ich fand sie sehr berührend: Es war einmal eine kleine Frau, die einen staubigen Feldweg entlanglief. Sie war offenbar schon sehr alt, doch ihr Gang war leicht und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens. Bei einer zusammengekauerten Gestalt, die am Wegesrand saß, blieb sie stehen und sah hinunter.

Das Wesen, das da im Staub des Weges saß, schien fast körperlos. Es erinnerte an eine graue Decke mit menschlichen Konturen.

Die kleine Frau beugte sich zu der Gestalt hinunter und fragte: "Wer bist du?"

Zwei fast leblose Augen blickten müde auf. "Ich? Ich bin die Traurigkeit", flüsterte die Stimme stockend und so leise, dass sie kaum zu hören war.

"Ach die Traurigkeit!" rief die kleine Frau erfreut aus, als würde sie eine alte Bekannte begrüßen.

"Du kennst mich?" fragte die Traurigkeit misstrauisch.

"Natürlich kenne ich dich! Immer wieder einmal hast du mich ein Stück des Weges begleitet."

"Ja aber...", argwöhnte die Traurigkeit, "warum flüchtest du dann nicht vor mir? Hast du denn keine Angst?"

"Warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weißt doch selbst nur zu gut, dass du jeden Flüchtigen einholst. Aber, was ich dich fragen will: Warum siehst du so mutlos aus?"

"Ich..., ich bin traurig", sagte die graue Gestalt.

Die kleine, alte Frau setzte sich zu ihr. "Traurig bist du also", sagte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. "Erzähl mir doch, was dich so bedrückt."

Die Traurigkeit seufzte tief. "Ach, weißt du", begann sie zögernd und auch verwundert darüber, dass ihr tatsächlich jemand zuhören wollte, "es ist so, dass mich einfach niemand mag. Es ist nun mal meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich wie die Pest."

Die Traurigkeit schluckte schwer. "Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie mich bannen wollen. Sie sagen: 'Papperlapapp, das Leben ist heiter.' und ihr falsches Lachen führt zu Magenkrämpfen und Atemnot. Sie sagen: 'Gelobt sei, was hart macht.' und dann bekommen sie Herzschmerzen. Sie sagen: 'Man muss sich nur zusammenreißen.' und sie spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken. Sie sagen: 'Nur Schwächlinge weinen.' und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe. Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen."

"Oh ja", bestätigte die alte Frau, "solche Menschen sind mir auch schon oft begegnet..."

Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen. "Und dabei will ich den Menschen doch nur helfen. Wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen, ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist hat eine besonders dünne Haut. Manches Leid bricht wieder auf wie eine schlecht verheilte Wunde und das tut sehr weh. Aber nur, wer die Trauer zulässt und all die ungeweinten Tränen weint, kann seine Wunden wirklich heilen. Doch die Menschen wollen gar nicht, dass ich ihnen dabei helfe. Stattdessen schminken sie sich ein grelles Lachen über ihre Narben. Oder sie legen sich einen dicken Panzer aus Bitterkeit zu."

Die Traurigkeit schwieg. Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker und schließlich ganz verzweifelt. Die kleine, alte Frau nahm die zusammengesunkene Gestalt tröstend in ihre Arme. Wie weich und sanft sie sich anfühlt, dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel.

"Weine nur, Traurigkeit", flüsterte sie liebevoll, "ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht mehr alleine wandern. Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr Macht gewinnt."

Die Traurigkeit hörte auf zu weinen. Sie richtete sich auf und

noch einige dinge, die mir geholfen haben: ich habe immer ein foto dabeigehabt, von einem zeitpunkt als mein hund glücklich war. ich habe jedem von meinem hund erzählt, von all den schönen zeiten (ja, dabei habe ich oft geweint, aber irgendwann ging es). ich habe hier fragen beantwortet, die mit diesem thema zu tun hatten (so wie deine). ich habe briefe an meinen hund geschrieben, mit allem, was ich ihm sagen wollte. wenn es grade garnicht ging habe ich mich aufs rad gesetzt und bin so schnell gefahren wie ich konnte, egal wo hin.

und denk immer daran: der tod hat euch nicht endgültig getrennt, irgendwie ist dein kater noch immer bei dir, auch wenn er nicht mehr lebt. man weiß nicht, was nach dem tod passiert, aber man spürt dass da etwas sein mus....

ich wünsche dir, dass du wieder nach vorne sehen kannst, das du ffast ohne tauer an die schöne zeit denken kannst und dankbar für sie bist, dass du dein leben weiter lebst in dem wissen, dass dein kater über dich wacht, und dass du glücklich wirst, auch ohne ihn (obwohl er ja irgendwie bei dir ist) viel glück und liebe grüße, nele

0
@echogirl

achso, ich habe danach wieder angefangen geschichten zu schreiben, alle unglaublich deprimierend, aber mir hat es geholfen..... ich fang grade wieder an zu heulen... mein hund hat gelitten, schließlich musste ich ihn einschläfern lassen, es war das beste so, aber ich habe immernoch schuldgefühle.... und jetzt hat mein kater, den ich über alles liebe krebs bekommen.... ein so schneller tod ist schrecklich, er kam sicher volkommen unerwartet, aber wenn man sieht wie es dem tier immer schlechter geht, weiß dass es nur noch wenige monate zu leben hat oder am nächsten tag sterben wird... all das ist noch viel schlimmer!

tut mir leid dass ich mich ausgerechnet hier ausheule, aber das musste kurz sein! ich hoffe die antwort (und vorallem die geschichte) beziehungsweise die anderen netten antworten geben dir etwas kraft, niemand kann dich so trösten wie dein kater es getan häte, aber ich denke alle hier fühlen mit dir. mit dir, nicht mit deinem kater, denn er leidet nichtmehr, hilfe und mitgefühl brauchst du! fühl dich von mir in den arm genommen gglg

0

sorry, geschichte war nicht zuende: hier der - wue ich finde wunderschöne- letzte satz

Die Traurigkeit hörte auf zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete erstaunt ihre neue Gefährtin: "Aber..., aber – wer bist du eigentlich?"

"Ich?" sagte die kleine, alte Frau schmunzelnd. "Ich bin die Hoffnung."

jetzt habe ich aber wirklich genug geschrieben......

0

Gespürt hat Dein Kater sicher nichts.

Zu Deinem Schmerz: Kann ich sehr gut verstehen. Sprich drüber, schreib drüber, das hilft vielleicht ein ganz kleines bisschen beim Verarbeiten. Mit der Zeit lässt der Schmerz nach, auch, wenn Du Dir das im Moment kaum vorstellen kannst. Vergessen wirst Du es nie, das soll ja auch garnicht sein, aber man lernt, damit umzugehen. Irgendwann wirst Du Dich an die schönen Momente mit ihm erinnern und ein bisschen wehmütig, aber auch mit einem Lächeln und mit Dankbarkeit sagen können, wie schön es war, ihn gehabt zu haben.

Alles Liebe!

Es tut mir echt leid für dich! =/ Klingt hart, aber wenn du dir ein neues Tier holst, dann vergisst du den Schmerz schnell.

Sei froh, dass du nicht gesehen hast, wie er überfahren wurde. Ich hab mitansehen müssen, wie mein Kater angefahren wurde und wie mein Vater ihm mit einer Schaufel erschlagen hat - mit 12 Jahren. Ich hab mir geschworen, dass ich nie wieder ein Haustier haben will und mittlerweile habe ich 3 Katzen und 2 Hunde.

geh zum psychologen !!! hilft dir 100 % !!! und vergiss nie denk immer an ihn ich hatte mal so ehnliches mein hund wurde krank und in der nacht ist sie gestorben das war so eine braafe hündin die hat nie katzen gejagt sondern hat sie sich um sie gepflegt (also geputzt)!!!!!!!!!! das tut mir sehr leit für dich ich weis wie es ist sie war erst ca.1jahr alt

Liebe Miri,

Es tut mir sehr leid. Deine Trauer ist nachvollziehbar. Aber eins ist gewiss: Sie musste nicht leiden. Es ging vermutlich sehr schnell. Sei jetzt tapfer und suche Trost bei Menschen, die Dir nahe stehen. Du brauchst jetzt auch Trost!

Pass gut auf Dich auf.

Ich habe für Deinen süßen Kater eben eine virtuelle Kerze angezündet:

http://www.gratefulness.org/candles/message.cfm?l=ger&cid=13706496

Keiner hier kann Dir Deinen Schmerz nehmen, das dauert noch etwas, dann wird es besser.

Es wird immer weh tun, wenn Du an ihn denkst und Du wirst ihn auch immer vermissen.

Schmerzen hatte er sicher keine, sowas passiert ganz schnell. Katzen laufen meist noch weg und sterben erst am Straßenrand.

Dein Kater lag noch auf der Straße, war also sofort tot.

Ich kann es nachfühlen, was Du durchmachst, mein Kater wurde letzten Sommer nach 10 glücklichen Jahren überfahren. Ich war auch am Ende und er fehlt mir bis heute.

Vergiss ihn einfach nie und denke an die schönen Tage, die kann Dir keiner nehmen. Dein Kater war glücklich und hatte ein tolles Leben mit Freigang, sowas hat immer ein Risiko.

Er ist jetzt über die Regenbogenbrücke gegangen und wir alle denken an ihn. Ich fühle wirklich mit Dir. Halte es durch, und halte es aus. =)

LG

tut mir echt leid für dich.aber ich denke das ging so schnell, dass er es nicht richtig merkte. und vergessen wirst du ihn wohl nie, also trag ihn in deinem herzen mit.

Liebe Miri, vor 24 Stunden hatte ich Dir noch geantwortet. Es tut mir sehr leid um Deinen Kater. Mein aufrichtiges Beileid. Bei der Trauer kann ich Dir leider keinen Tipp geben, denn jeder verarbeitet sie anders. Ich finde es gut, dass Du Dich hier öffnest, und hoffe, die vielen tröstenden Worte der anderen Katzenliebhaber helfen Dir ein wenig. Weine,schreie, zerreiß Papier, alles ist erlaubt. Dicker Drücker aus Hamburg.

Das tut mir sehr Leid! Aber Schmerzen hatte er nicht. Wenn der Kopf überfahren wurde, ist es ein Tod ohne Leiden. Auf der Stelle. Wäre er verletzt worden, und hätte noch gelebt, wäre es anders. Aber so, hat er nicht mal mit bekommen, was ihm passiert ist. Mit der Zeit wirst du damit fertig werden. Die Zeit heilt alle Wunden. Und Tiere können Menschen, genau so ans Herz wachsen, wie die eigene Familie. Aber es ist nur ein Tier. Katzen leben auch von Natur aus, nicht so lange wie Menschen. 15-20 Jahre. So hättest du eben später mit seinem Tod rechnen müssen. So weißt du aber, das er nicht gelitten hat, keine Alterskrankheiten bekam und es ihm nun gut geht, wo er ist. In einigen Tagen sieht die Welt schon wieder anders aus. Grüße...

DH!

0

Antworten wie "Es ist nur ein Tier" sind wohl fehl am Platze. Es kommt auf die Intensität der Beziehung an, die man zueinander hatte- die Spezies ist völlig nebensächlich! Und in einigen Tagen sieht die Welt schon wieder anders aus.. Oh Mann, so ein Quatsch. Meine Katze musste ich vor fast einem Jahr einschläfern lassen und ich trauer immer noch. Sicherlich ist der größte Schmerz vorbei, den Verlust spüre ich jedoch noch immer. Nur weil es kein Mensch war, bedeutet es nicht, dass der Schmerz und die Trauerphase kürzer sind.

Recht hast du sicherlich mit dem schnellen Tod, gibt ja auch Katzen, die noch ne ganze Weile mit fiesen Verletzungen leben irgendwo am Straßenrand und elendig zugrunde gehen. Da kannst du beruhigt sein- es wird sehr schnell gegangen sein!

Es ist schon so, freilaufende Katzen leben wesentlich kürzer in der Regel- damit muss man rechnen. Es tut mir so leid, was passiert ist. Es gibt viele Katzenforen, vielleicht kannst du dich da ja austauschen mit anderen Trauernden- die verstehen dich!

Alles Gute für dich!

0

"Aber es ist nur ein Tier"?????

Was ist DAS denn für eine Aussage! Ziemlich daneben, finde ich!

0
@Sonnia22

Was bitte sollte an der Aussage falsch sein? Katzen gehören nun mal zu den Tieren und nicht zu den Menschen. Und wirklich schlimm ist es, wenn ein Angehöriger verstirbt. Ein Tier wie eine Katze altert eh nicht so lange wie ein Mensch. Aber ich sag ja, ich verstehe vollkommen den Schmerz den man empfindet wenn ein lieb-gewonnenes Tier verstirbt. Vor allem wenn es so spontan geschieht. Am Tag sieht man es noch, und danach ist ein gesundes Tier Tot. Keine schöne Sache. Im übrigen hab ich auch schon viele Haustiere verloren. Letztes Jahr, meine Katze!

0

was? " nur" ein Tier??? was für eine grausame Aussage !!!! Tiere sind die besseren Menschen !!!! Miri, ich fühle mit Dir !!!

0

Wenn ihm über den Kopf gefahren wurde, kann ich dich beruhigen! Im Gehirn, das sowieso sofort tot gewesen sein muss, sind keine Schmerzempfindungen möglich. Es ist wie bei einem geliebten Menschen, denk an eure schönen Zeiten :)

Du tust mir leid!
Wein dich aus weil das menschlich ist und es dir danach besser geht!
Denk es mal so:
Dein Tierchen hatte eine gute und schöne Zeit mit dir!
Mfg
Ich

Wenn er ihm über den Kopf gefahren is war er sofort tot.

Sofort Tod hat nix mehr gespürt zu 99,9999%

Was möchtest Du wissen?