Tod der Mutter , psychologische Hilfe?

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5 Antworten

Ein Verlust durch Tod eines Angehörigen ist immer eine schlimme Sache.

Auch deine Oma trauert natürlich und klammert sich jetzt an dich mit ihrer Fürsorge.

Wenn du das Bedürfnis hast zu einem Psychologen zu gehen, dann solltest du das tun.

Dein Hausarzt kann dir sicher helfen.

Hallo!

das eine ist, mit deinem Hausarzt zu sprechen. Er ist dein Ansprechpartner, wenn es um krankenkassenfinanzierte Therapien geht.

Weil es lange dauert, bis du einen Termin bekommen wirst, kannst du dich bei Diakonie, Caritas und/oder einer Koordinierungsstelle für Selbsthilfegruppen erkundigen, wo es bei euch einen Gesprächskreis für Hinterbliebene gibt. Dort hast du keine Wartezeit und Menschen, bei denen du diich verstanden fühlst.

Ich sehe erst mal keinen Grund, warum eine Krankenkasse Dir einen Psychologen nicht bezahlen sollte. Dann brauchst Du natürlich nichts dafür zu zahlen. Das Problem wird eher sein, einen Termin bei einem Therapeuten zu finden. Das sollte Dich jedoch nicht abschrecken. Versuche, einen Therapeuten zu finden und bei einem gemeinsamen Gespräch können sicherlich alle Fragen geklärt werden. 

Hallo,

Du kannst mit einem Menschen reden. Es gibt im Internet und über das
Telefon kostenlose Seelsorge.

Ich glaube an ein Leben nach dem Tod, ich bin Christ. Gott liebt Dich. Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott und ein Leben nach dem Tod gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

Alles Gute

Rufe dort an, da wird dir geholfen.
Einen freien Arzt kennt fast niemand, ausser solche Stellen.
Ist eine Überwindung, aber versuche es mal...auflegen kannst du immer noch
http://www.telefonseelsorge.de/

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