Tod der Katze

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13 Antworten

Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde. Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens. Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigen grünen Gras.

Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem wunderschönen Ort. Dort gibt es immer zu fressen und zu rinken, und es ist warmes schönes Frühlingswetter. Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund. Sie spielen den ganzen Tag.

Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen. Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben. So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen, bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht.

Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz gross!

Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras, die Füsse tragen es schneller und schneller.

Es hat dich gesehen.

Und wenn du und dein besonderer Freund sich treffen, nimmst du ihn in deine Arme und hältst ihn fest. Dein Gesicht wird geküsst, wieder und wieder, und du schaust endlich wieder in die Augen deines geliebten Tieres, das so lange aus deinem Leben verschwunden war, aber nie aus deinem Herzen.

Dann überschreitet ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens, und ihr werdet nie wieder getrennt sein.

Fühl dich mit einer Umarmung von mir getröstet. Alles Gute.

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Kommentar von urlifri
08.10.2010, 21:53

Diesen Spruch werde ich mir merken wenn es dann mein Kater irgendwann auch nicht mehr schaft.

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Erstmal mein ganz herzliches Beileid. Der Tod einer geliebten Katze ist etwas furchtbares, wo man erst lernen muß, damit umzugehen. Zu deiner Frage: Die Art mit der Todesspritze ohne Narkose ist ja wohl völlig veraltet und grausam. Ich kann dir dein Leid voll nachempfinden, denn auch meine 14jährige Katze mußte am Montagabend eingeschläfert werden. Sie hatte schlimme Tumore und starke Schmerzen, konnte nichts mehr fressen. Die Tierärztin hat sich für uns fast eine Stunde Zeit genommen, die Katze lange gestreichelt, bis sie zuerst eine Narkose bekam, und dann als sie schlief, die endgültige Spritze. Wir haben unsere Süße mit heimgenommen und im Garten neben ihrem vor 2 Jahren verstorbenen Partner begraben. Ich mag garnicht an das kleine Grab gehen, dann kommen mir die Tränen. Wenn ein Tier einen so lange begleitet, reißt das ein richtiges Loch ins Leben. Es dauert lange, bis man nur noch an die schönen Zeiten mit Freude zurückdenkt. Erstmal tut das lange Zeit schrecklich weh. Die Tiere spüren, glaube ich, schon, wenn sie gehen müssen. Und wir müssen sie gehen lassen, weil wir sie nicht quälen dürfen. Sicher hätte man den Tod durch Medikamente, Operationen, was weiß ich, noch hinauszögern können. Aber das wäre für unsere lieben Katzen ein langer Leidensweg geworden, den sie nicht verdient haben. Hast du deine Katze auch begraben können? Ich finde das wichtig, dass ein Ort da ist, an dem man trauern kann, und den man für die Katze schön gestalten kann. Ich habe für meine Kleine, wie vor 2 Jahren schon für ihren Partner, auch einen kleinen Katzengedenkstein bestellt. Ich kann dir ja mal die Adresse geben, die sind dort sehr nett, und machen sehr schöne, garnicht teure handgefertigte Gedenksteine: http://www.place-of-silence.de . Alles Gute für dich. Irgendwann kommt die Zeit, wo wir die Kraft für eine neue Katze haben werden, die uns braucht :o).

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Es tut mir leid um Dein Katerchen, als ich das gelesen habe, kamen auch mir wieder die Tränen. In ein paar Tagen ist es 4 Jahre her, dass wir unseren erst 6 Jahre alten Kater auch einschläfern lassen mußten, es waren die Nieren. Als wir mit ihm das letzte Mal zum Tierarzt fuhren, war er ganz still. Aber im Wartezimmer sprang er plötzlich aus seinem Korb und marschierte los, als ob er gar nicht krank wäre. Am liebsten wären wir wieder gegangen, stellten ihn trotzdem dem Tierarzt vor und der schüttelte den Kopf. Unser Miggi konnte nichts mehr trinken und fressen, er hatte großen Durst, bekam aber nichts mehr rein. Seine Blase mußte immer manuell entleert werden, er konnte nicht mehr piseln weil die Nieren kaputt waren. Es hieß wirklich Abschied nehmen und er muß das auch wirklich geahnt haben. Auch ich habe mich zu Hause lange von ihm verabschieden können und da schon geweint. Er hat mich immer nur mit seinen großen schwarzen Augen ganz traurig angeschaut. Er hat gemerkt, dass es mir gar nicht gut ging, aber er konnte sich kaum noch bewegen. Beim Tierarzt dann hab ich ihn im Arm gehalten und leise mit ihm gesprochen, ihm gesagt, dass er bald keine Schmerzen mehr haben wird und ich ihn niemals vergessen werde. Ich habe ihn gestreichelt, bis er von der Narkosespritze fest eingeschlafen war. Als er die letzte Spritze bekam, hielt ich seinen Kopf und ich habe ihn danach ins Auto getragen, konnte vor lauter Tränen fast nichts sehen. Wir haben ihn über Anubis verbrennen lassen und seine Asche steht heute in einer kleinen blauen Urne mit seinem Namen bei uns zu Hause, davor ein Bild von ihm. Wir hatten damals leider keinen Garten. Unser Miggi hatte eine kleine Gefährtin, die ihn so sehr vermißt hat, dass sie anfing, alles kaputt zu machen, weil sie ihn nirgends mehr finden konnte. So haben wir 4 Wochen später einen 15 Monate alten schwarzen Kater aus dem Tierheim geholt. Nach anfänglichen Schwierigkeiten sind die Beiden heute unzertrennlich und machen alles gemeinsam. Oft, wenn ich heute unseren Lucky anschaue, denke ich, dass er ohne den Tod unseres geliebten Miggi nicht bei uns wäre. So sehr ich Miggi auch vermisse, so sehr liebe ich heute auch unseren Lucky, schwarz und lieb wie Miggi war. So hat der Tod des einen Katers einem anderen Kater ein schönes zu Hause gebracht, wenn es auch für uns mit viel Kummer und Leid verbunden war. Und wenn ich heute an die letzten Stunden und Minuten von Miggi denke, dann kommen immer noch die Tränen, aber dann kommt auch Lucky und ich weiß, das alles gut ist und es richtig war, Miggi von seinen Leiden zu erlösen. Ich schreibe Dir dass, weil ich weiß, wie Du Dich fühlst und weil ich Dir Mut machen möchte für die Zukunft. Vielleicht kannst Du die Liebe, die Du Deinem Katerchen gegeben hast, auch einem anderen Tier schenken. Glaub mir, es wird Dir ewig dankbar sein dafür und eines Tages, irgendwann weißt Du genau, dass es richtig war, dass Du Deinen Kater erlöst hast. Des Einen Tod ist des Anderen Leben, so wird es immter sein! Bewahre das Andenken an Deinen Kater in Deinem Herzen und schenke Deine Liebe - wenn Du soweit bist - einem anderen heimatlosen Kater. Du wirst einen Freund fürs Leben finden. Ich wünsch Dir alles Gute und liebe Grüße!

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oh mann, ich weiß wie es ist eine geliebte Katze bzw. einen geliebten Kater zu verlieren. Ich hatte vor 6 jahren eine schwarz-weiße katze namens Felixiene, die war uns mal "zugelaufen", daher wussten wir nicht wie alt sie war, anscheinend wurde sie ausgesetzt oder einfach vergessen. Auf jeden war sie eines tages so komisch, wir sind dann zum TA, da unser TA nicht geöfftet hatte fuhren wir zu einer anderen TÄ, die war richtig mies, wollte unserer vergifteten katze noch zahnpflege machen. Wir haben sie dann von ihrem Leiden erlöst, haben sie einschläfern lassen. noch heute denke ich mir: wenn doch nur unser gewohnter TA geöffnet gehabt hätte, wäre sie dann noch am Leben? Nach ein paar Monaten bekamen wir ne 2 neue katzen, 1 kater & ne katze. die Katze namens Luna wurde auch nicht alt, 3 jahre. sie wollte eines tages nicht mehr nach hause kommen, haben sie 1 woche lang überall gesucht bis wir sie im maisfeld tot aufgefunden haben. Überfahren & ins Feld geworfen. Die Menschen sind einfach schrecklich, denen ist doch egal ob da jetzt eine katze auf der straße steht oder nur ein Blatt, die fahren drüber. Aber dann dachte ich: Ich konnte mich von Luna nicht verabschieden, aber von Felixiene konnte ich das. Ich möchte nie wieder ne Katze verlieren ohne mich vorher von ihr verabschiedet zu haben. Jetzt haben wir Henry (den wir gleichzeitig mit Luna bekamen) & Charly, wieder ne schwarze Katze aber halt männlich. Henry ist inzw. 6, Charly 3. Ich denke ich kann es niewieder verkraften, mein haustier hergeben zu müssen. Egal wohin. Vlt. war ja der A von deiner freundin auch so wie bei meiner Felixiene. Aber du musst so denken (hab ihc bei charles so gemacht): Wenn Lunas Tot nicht gekommen wäre, dann hätte ein Kätzchen, dass sein leben nocht nicht mal begonnen hatte, sobald es geboren war schon wieder sterben müssen. Ich weiß, dein Kater hatte ich wirklich schönes Leben, aber bitte, du darfst dicht nicht immer wieder umdrehen, du musst weiter gehen, nach vorne schauen, das Leben geht weiter, Tag für Tag. Und möglicherweise bekommst du auch mal, so wie ich, die Chance, einem unsculdigem kleinem Kätzchen sein Leben zu geben & es bei dir aufzunehmen. Mein Gott, ich weiß wie schwer es ist loszulassen, jetzt brauchst du es noch nich zu versuchen, es tut noch zu sehr weh, aber irgendwann wird es unvermeidlich sein loszulassen & deinen Katter gehen zu lassen.

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Tierärzte können echt toll sein, aber auch richtg dumm. Es kommt natürlich auch immer auf die Krankheiten an, aber ich denke manchmal ist es besser, nicht gleich zum TA zu gehen. Meine Nachbarin hat mir mal sowas erzählt: Also sie hatte auch eine Katze und die war krank. Ich weiß nicht mehr genau was ihre Katze hatte, aber jedenfalls ist sie mit der Katze zum TA gegangen und dann hat der TA gesagt, dass er die Katze einschläfern lassen würde. Meine Nachbarin war natürlich sehr sehr traurig und hat dann wohl gemeint, sie nehme die Katze nochmal mit nach Hause, um sich zu Hause von ihr zu verabschieden. Zu Hause muss dann die Ktaze wohl aus der Transporterbox gesprungen sein und zu ihrem Futter hingerannt sein und gaanz viel gefressen haben. Sie war wohl wie neugeboren und meine Nachbarin hat sie natürlich doch nicht einschläfern lassen. Aber vielleicht gings deiner Katze wirklich sehr schlecht und sie hat nur noch gelitten, dann war die Entscheiung sie einschläfern zu lassen, richtig! Ich hoffe, du kommst mit der Zeit über den Tod deiner Katze hinweg und hoffe dass deine Katze da oben einen schönen Platz gefunden hat! :)

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bei mir ist es zwar schon einige Jahre her, aber ich mußte meine erste Katze mit nur 1 Jahr einschläfern lassen, da sie trotz Impfung an einer Katzenkrankheit (konnte nichts mehr fressen/trinken) erkrankt ist und der Tierarzt ihr nicht mehr helfen konnte. Wir waren damals drei Wochen in tierärztlicher Behanldung bei unterschiedlichen Tierärzten und haben noch alles mögliche versucht. Es tut mir immer noch sehr weh, wenn ich daran denke, wie wir sie haben einschläfern müssen. Ich hielt sie die ganze Zeit auf dem Arm bis sie starb - es war einfach schrecklich ! Sie wurde vorher in Narkose gelegt und bekam dann eine Injektioin direkt ins Herz. Jedoch sollten wir Menschen froh sein, daß wir Tiere erlösen können, auch wenn es uns selbst das Herz zerreist. Es tut mir so leid für Dich ! LG Steffi

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Hmm mein Hund musste vor 2 Jahren eingeschläfert werden.. Ich habe es bis heute noch nicht verkraftet und es tut mir echt Leid für dich. :( Eigentlich sollten die Tiere vorher noch eine Betäubung bekommen damit sie keine Schmerzen haben. Und ja die Tiere ahnen es bestimmt wenn sie sterben müssen. Mein Hund war an dem Tag an dem er eingeschläfert wurde ziemlich ruhig und anhänglig.. Ich glaube Tiere merken das.

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Das tut mir unheimlich leid für dich, wirklich. Ich musste letztes Jahr auch ein Tier einschläfern lassen und verstehe dich. Das ist eine ganz schreckliche Situation.

Er hat sicher nur so kläglich miaut, weil er gemerkt hat, dass es dir nicht gut geht. Vielleicht hat er es auch geahnt. Bei meinem Hund letztes Jahr, hatte ich auch das Gefühl, dass er es irgendwie gespürt hat, dass es zu Ende geht.

Glaub mir, es wird jetzt noch eine ganze Weile sehr weh tun, aber irgendwann kommt plötzlich der Tag, an dem du an all die schönen Zeiten zurück denken und dir die alten Fotos anschauen kannst. Irgendwann denkt man nur noch an die schönen Zeiten zurück und der Schmerz vergeht langsam.

Das mit deiner Freundin hört sich komisch an. Normalerweise bekommt das Tier eine Beruhigungsspritze und dann später eine sehr starke Narkose, gefolgt von dem Mittel, das es erlöst.

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Mein Bono musste leider auch vor genau 4 Wochen von uns gehen. Ich weine fast jeden Tag um ihn, immer wieder. Katzen ahnen das bestimmt. Bono ist mir am letzten Tag beim Tierartzt auf die Schulter gesprungen. Das hat er sonst noch nie gemacht. Und was wir warten mussten war er totaal schmußig, als wolle er sich verabschieden. Ich glaube Katzen ahnen das. Katzen wollen ya auch meistens alleine sterben, deshalb laufen sie an ihren letzten Tagen weg und kommen nicht wieder bis sie tod sind. Manchmal verkriechen sie sich die ganze Zeit , kommn dann aber wieder nachhaus weil sie doch noch nicht gestorben sind. Auf jedenfall war es bei Bono auch so: Erst Nakose, dann die Spritze. Auf jedenfall weiß ich genau wie du dich fühlst, ich musste grad selbst wieder weinen als ich diesen Text geschrieben hab. Aber wenn ich daran denke , was für ein wunderbares Leben er bei uns hatte dann muss ich lächeln. Ich konnte ihn ya wenigstens bis zu letzt in den armen halten. Und ich habe ihn so sehr geliebt, das ich ihn sogar bis ich ihn evtl. wiedersehen werde missen kann, damit er nicht leiden musste.

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Kommentar von KittyKekz
08.10.2010, 20:57

Du darfst deiner Katze aber nicht ewig hinterher trauern. Ich weiß das ist schwer aber denke mal so. Denk an deine Katze, die art wie sie war und dann frag dich ob deine Katze wollte das du ihr für dein Leben lang hinterher trauerst und deshalb deins vernachlässigst. Das würde sie nicht wollen oder?

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Kommentar von urlifri
08.10.2010, 21:56

Google einmal unter "Testament einer Katze."Vlt. hilft es dir.

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vllt. aus preisgründen den eine nakose kostet ja auch was ... die bekommt er nicht um sonst den die spritze kostet auch was (todesspritze wie du es nennst) und wenn er nur die spritze nimmt wo er sofort einschläft wäre es dohc viel biliger...

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Kommentar von urlifri
08.10.2010, 21:49

Die paar Euro ist es mir Wert, das mein Tier schmerzfrei gehen kann.

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Hallo Es tut mir so leid für dich!! zu dem Kater deiner Freundin,es ist das erste Mal das ich so etwas höre.Normal wird immer erst eine Narkose gesetzt und dann eine "Überdosis"...so das sie im Schlaf friedlich einschlafen können.

für dich udn deinen Kater:google mal nach der Regenbogenbrücke!

alles Gute

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Es tut mir so leid um dein Katerchen.Ich habe auch einen ständig kranken Kater und bei jedem Gang zum Tierarzt weiß ich nicht ob es der letzte ist.

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Kommentar von urlifri
08.10.2010, 21:54

Google mal unter "Testament einer Katze."

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Ouh ja.. ich musste mein Kater vor kurzer Zeit auch einschläfern lassen...

Sowas ist immer Traurig abschied zu nehmen..

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