Tochter räumt nicht auf...

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31 Antworten

Hast du denn schon mal mit ihr zusamen aufgeräumt. Also meine mutter hat es immer so mit mir gemacht das wir es spielerisch gemacht haben zb so schnell wie möglich alle roten blauen was auch immer teile weg zu räumen so naja als ich dann älter wurde und wir ins neue haus gezogen sind war mein zimmer eig immer ordendlich naja nachdem ich aber mit 10 ein sehr großes zimmer bekommen habe war es bei mir sehr schlimm meine mutter is an mir verzweifelt naja wenn ich weg war hat sie einfach aufgeräumt nach 2 mal fand ich das doof naja dann hab ich meine mutter gefragt wie das machen kann das mein zimmer ordendlich bleibt ( da war ich 12) da sagt sie zu mir maches in den ferien so als dann 2 wochen ferien waren hab (musste) mein zimmer aufräumen und zwar hatte ich dafür 5 tage zeit meine mutter hat mit jeden morgen gesagt was ich aufräumen muss zb am ersten tag den schreibtisch dann meinen schrank und immer soweiter so die ganzen ferien über war mein zimmer ordendlich aber als die schule anfing fing es fast wieder an naja dann hat meine mutter immer um genau 18:00 zu mir gesagt Zimmer aufräumen naja jetzt dauert das hösten 5 min am tag und das ist wirklich nicht viel .

Hoffe ich konnte dir helfen

Warum lässt du sie ihr Zimmer nicht verwüsten? Du bist ihre Mutter, nicht ihre Reinemachefrau. Irgendwann findet sie ihr Lieblingskleid, ihr Lieblingsbuch, ihre Lieblingssachen nicht mehr. Und dann wird sie etwas neues wollen - oder du sollst es suchen. Was ich hübsch unterlassen würde. Mit 7 muss man noch kein durchorganisiertes Leben haben, aber ich würde den Teufel tun, mit ihr zusammen oder für sie aufzuräumen. Sie geht schließlich schon in die Schule und muss dort die Kreide ja auch an ihrem festen Platz ablegen. Ich wünsch dir ein paar Nerven!

Bei uns wurde früher Folgendes gemacht: Was bis zu einer bestimmten Uhrzeit nicht weggeräumt war (und nicht unter dem Bett versteckt), wurde einkassiert und landete in einer großen, verschließbaren Kiste. Bei besonders gutem Verhalten oder bravem Aufräumen oder Ordnunghalten wurde immer jeweils ein Spielzeug zurückgegeben. Bis die eigene Faulheit siegte und wieder einmal eine Runde einkassiert wurde. Ich bin bis heute kein sonderlich ordentlicher Mensch, empfand die Methode damals zwar ätzend, aber nicht unfair - weil ich ja selbst auch Einfluss drauf hatte.

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Habe meiner Tochter (5 Jahre), wenn sie alles rumgeschmissen hat und nicht aufräumen wollte, angedroht, dass ich einen blauen Sack nehme und alles wegschmeiße oder im Fall von Perlen, die auf dem Boden rumlagen und nach mehrmaliger Aufforderung nicht weggeräumt wurden, diese wegsauge. Das habe ich dan ein- bis zweimal praktiziert, wobei ich nur die entsprechenden Utensilien holen musste, dann fing sie an aufzuräumen. Sie macht dass heute nach Aufforderung z.T. allein oder sie fragt, ob ich ihr helfe. Ich denke, eine 7jährige, sollte minimum das gleiche fertigbringen können, aber Stubenarrest oder Taschengeldentzug, finde ich persönlich zu heftig. Versuchs doch mal mit der "Sack"-Methode. Du musst es ja nicht wegschmeißen, aber wenn sie nicht hört, dann räum es weg und versteckt es erstmal eine Weile.

Hi,ich spreche aus eigener Erfahrung.Ich bin nämlich erst 13 und weiß was Aufräumen heißt.Mit 7 Jahren habe ich nur selten mein Zimmer aufgeräumt aber jetzt bin ich vernaart darin,dass mein Zimmer sauber ist. Ich glaube deine Tochter braucht mehr Verständnis von dir. Wenn sie zum Beispiel ein Eis will sag ihr das sie ersteinmal ihr Zimmer aufräumen muss damit sie eins bekommt.So lernt sie auch das es schön sein kann wen man sein Zimmer aufgeräumt hat und Ordnung herscht und es nur Vorteile haben kann. Aber wenn ihre Freunde zum Beispiel da waren und alles Kaotisch ist .Helf ihr ruhig so kannst du sie auch bei Kleinigkeiten loben und darduch das Aufräumen zu einem tollen Ereignis machen. Sprich außerdem mit anderen Müttern darüber, und vielleicht wird sich das Problem auch von selber lösen ,wie bei mir.

Es wird dir nicht wirklich ein Trost sein, aber du hast ein völlig normal entwickeltes Kind, würde ich sagen! Ein Kind das immer aufräumt und sein Zimmer blitzblank hält ist mehr Grund zur Sorge!

Kinder und Jugendliche haben eine ganz andere Auffassung von Ordnung, als wir Erwachsenen. Also versuche Kompromisse zu machen. Alles was in Gemeinschaftsräumen(Küche,Bad,WZ) liegt, wird sofort aufgeräumt und in Deinem Zimmer einmal in der Woche. Klappt das dann auch nicht, solltest Du statt zu reden, handeln. Kündige ihr an, dass Du alles, was nicht aufgeräumt ist,wegwerfen wirst und setze ihr eine Frist. Dann solltest Du alles in Säcke packen und so verstauen, dass sie es nicht sieht und in der Annahme bleibt, Du hast alles entsorgt. Nach dem ersten Schreck, kannst Du dann vernünftig mit dem Kind reden und ihr holt die Sachen gemeinsam zurück und räumt sie auf. Dann solltest Du Deiner Tochter klar machen, dass auch eine gewisse Ordnung zu Leben gehört und die Einhaltung der Regeln einfordern. Meist reicht die Erinnerung an diesen Vorfall aus - mit dem Zusatz -diesmal ist alles weg, um sie an die Einhaltung der Regeln zu erinnern und dies auch durchzusetzen.

Ich glaube, deine Tochter ist noch gar nicht so weit, dass sie die SAche mit dem Aufräumen ohne Hilfe bewältigen kann. Sie steckt sicher in einem schrecklichen Konflikt, weil sie merkt, dass sie was "böses" tut, aber eine Kind in dem Alter kann ja noch gar nicht die Struktur haben, die es für selbständiges Aufräumen braucht. Dass sie einzelnen Spiel aufräumen können - keine Frage. Aber ein ganzes Zimmer? No way! Das dauert auch noch eine Weile, kann ich dir aus eigener Erfahrung sagen. Mach nicht zuviel Druck und hilf ihr immer wieder dabei. Meine Töcher haben erst mit 10,11 Jahren so aufräumen können, dass Ordung im Zimmer blieb.

ich bin auch nicht grad der ordentlichste mensch, ich hütte sowas wie ein sauberes chaos.^^ ich würd sagen lass sie einfach mal ne weile in ihrem dreck sitzen... wenn sie merkt das du ihr nichtmehr hilfst und auch nicht mehr gewillt bist ihr in irgendeiner weise zu helfen wird sie denken: toll die alte bin ich los. aber das is wie mit dem krank sein...am anfang findet man das noch toll...und nach spätestens einem monat kotzt es sie total an weil sie nix mehr wieder findet und dann fängt sie auch an aufzuräumen! (An der stelle bitte besonders kosequent sein und jegliche (mit)hilfe verweigern!!!)

lg sibu

Eine Strafe sollte nach meinem Dafürhalten etwas mit der Verfehlung des Kindes zutun haben. Dass dies nicht immer leicht ist, ist sicherlich klar. Aber bedingt dadurch, dass Du letzten Endes Dich doch wieder mit ihr hinsetzt und aufräumst, sieht sie keine Notwendigkeit darin.

Mach ihr klar, dass es erst neue Spielsachen gibt, wenn die "alten" weggeräumt worden sind. Aufräumen gehörte auch in meinem Kindesalter nicht zu meinen Stärken. Meine Eltern haben mich damit dann alleine gelassen. Wenn ich etwas nicht mehr fand, habe ich von allein mich um Ordnung bemüht. Denn wenn sie keinen Platz mehr zum Spielen hat, dann schafft sie sich welchen.

Vielleicht hat sie auch zu viele Spielsachen und kann sich nie entscheiden. Das meine ich jetzt nicht vorwurfsvoll, sondern lediglich als Gedankenanregung. Vielleicht solltet ihr mal ausmisten ;)

sag ihr einfach wenn sie ihr zimmer aufräumt bekommt sie irgendwas was ihr gefällt

mit 7 kann sie einen saustall noch nicht allein in ordnung bringen!

1) hat sie genügend stauraum? 2) hat sie kisten (event. schuhkartons) um den kleinkram zu sortieren? 3) wie oft verlangst du den boden im zimmer zu sichten?

mache mit ihr ordnung! grundlegend - entwickel mit ihr ein system das ihr auch passt und dann halte sie dazu an nach jedem spiel die spielsachen wieder weg zu räumen, bevor sie neue raus holt.

abends 5 bis 10 min vor dem abendbrot: "mein lieber kleiner schatz, wir wollen dann essen, ich möchte das du deine spielsachen wieder wegräumst" - 2 minuten später die erinnerung....

so kommt es gar nicht erst dazu das der boden verschwindet........

und einmal die woche macht ihr gemeinsam die grundreinigung (staub wischen, aussaugen und kleinkram sortieren) aber zusammen - sie kann ddir ja anschließend auch bei deiner arbeit helfen - spülerausräumen als gegenleistung zum beispiel, oder mal töpfe abtrocknen oder auch mal im wohnzimmer den staublappen schwingen

wir praktizieren das seit ner ganzen weile so und es funktioniert ganz toll - gemeinsame zeit, gutes ergebniss und meist auch spass dabei und was das wichtigste ist .... wenn wir gemeinsam aufgeräumt und sauber gemacht haben, dann haben wir auch zeit für gemeinsame spiele ....

wir haben beim "erstellen" des kinderzimmers extra drauf geachtet das sie es beim aufräumen leicht hat. d.h. sie hat große ebay kisten für ihr barbiezeug und ein regal mit ihren büchern, dazu ihren schreibtischt mit einer großen lilly fee kiste für ihre buntstifte. im grunde ist es super einfach aufzuräumen, stifte in die kiste, bücher ins regal, barbie sachen in die kiste, wäsche in den wäschekorb und leere flaschen aus dem zimmer in die küche räumen. wie weiter oben schon jemand sagte, in der schule muss sie ja auch ordnung halten, allerdings steht da auch die ganze zeit der lehrer daneben. ich verlange wirklich nicht oft das sie aufräumt, halt nur wenns zu schlimm aussieht, allerdings erinner ich sie ständig dran wenn das zimmer mal aufgeräumt ist das sie alles direkt wieder weg räumen soll. nur drei tage später, ich bin grad essen am machen oder so sie schafft es ihr zimmer zu verwüsten^^ aber ich werds auch mit mit gemeinsamen aufräumen versuchen "ich helf ihr, sie hilft mir" btw.: ich sag ihr ständig wenn sie mehr aufräumt in ihrem zimmer muss ich weniger machen, was wiederrum heisst mehr zeit fürs gemeinsame spielen, aber naja statt aufräumen sitzt sie da und spielt, selbst wenn ich im zimmer drin sitze

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@shirava

Sie ist halt eben noch ein Kind :-) logisch spielzeug in der Hand und schon wird losgespielt, da hilft nur ne feste Abmachung: erst räumen und dann spielen. Wenn ich mit meinen gemeinsam aufräum dann immer mit konkreten ansagen: das tust du jetzt dort hin und diese an jene stelle....... oder ihr macht eben gleich ein spiel draus: erst werden alle roten sachen verräumt, dann die gelben und dann die blauen............ und pass auf das sie dich nicht erwischt wenn du ne falsche farbe (absichtlich) wegräumst .... viel spaß

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Das Mädchen braucht eigendlich Ihre eigene Ordnung.Das was wir erwachsenen als unordnung sehen ist für ein Mädchen dieses alters ihre Persönlich Ordnung.

hm..ich bin sicher nicht die beste beraterin dafür, habe noch keine kinder.. aber wenn es bei ihr so schlimm ist, dass man alles ausprobieren muss, dann sollte man das tun. was mir noch einfallen würde, wäre wirklich sie in dem saustall mal ne weile leben zu lassen bis sie ihr ganzes lieblingsspielzeug nicht mehr findet, weil es so ein chaos ist. ich weiß ja nicht was sonst so ihre liebsten hobbys oder spielzeuge sind, also nciht grundsätzlich stubenarrest oder taschengeldenzug geben sondern ihr wirklich etwas entziehen, was ihr besonders weh tut sag ich mal. aber ist natürlich nur ein tipp,ob man das jetzt machen sollte, bleibt jedem selbst überlassen

stubenerrest haben wir deshalb gewählt weil sie am liebsten mit ihren freundinnen im garten oder im hof unterwegs ist und dort spielt, oder auch ich mal hinhalten muss zum ball spielen oder mit der wasserpistole rum spritzen. sie mag eigentlich alles was im freien zu tun hat, wir gehen auch oft ein picknick machen oder fahrrad fahren.

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Sorry aber: Bist du wahnsinnig???

Sie zu bestrafen, ist das schlimmste was du jetze tun kannst.

Glaube mir ich kenne das Problem.

Es gibt Menschen, die können einfach nicht aufräumen, dass kann verschiedene Ursachen haben, wenn du sie bestrafts, macht es die Sache noch schlimmer.

wow lass des arme kind das ist ganz normal und als eltern teil sollte mann mit seine kinder aufräumen alles andere kommt später alleine

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@jacques2008

warte ich war noch nicht fertig^^ Ich kenne das aus Erfahrung, meine Mutter hatte mich auch immer bestraft, es hat nicht gebracht.

Eher im Gegenteil, wichtig ist es Grundlagen zu schaffen und gemeinsam an der Sache zu arbeiten!

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das problem hatte ich auch,strafe nutze nichts,also mußte sie in ihren müll leben.ich hatte da auch nicht aufgeräumt.jedes mal, wenn sie besuch bekam,fing sie an aufzuräumen,man konnte die freunde ja nicht in dieser müllhalde empfangen.alle 3 monate hatte ich dann bei ihr entrümpelt,ohne ihrer anwesenheit.irgendwann hatte sie es kapiert,da klappe es mit dem aufräumen.meckern und schimpfen bringt meistens nichts,das kostet nur nerven,für beide...-)

Hä? Erziehung?

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Bei uns ist es so:

Einmal in der Woche (Meistens Freitags) ist gründliches Aufräumen angesagt! Hält er sich nicht dran und ist nach 2 Studnen nicht fertig komme ich mit dem blauen sack udn da kommt alles rein was nicht aufgeräumt ist!!!! Der Sack kommt dann in den Keller!!! Für mindestens 2 Monate!!! Das kennt mein Sohn shcon lange und deswegen kommt es auch nicht mehr vor! Die ersten mal gab es lautes Geschrei und Theater aber das hat mich nicht beeindruckt! Ich habe ihn mal erinnert "WEnn Du nicht aufräumst kommen die Sachen in den Keller!" Und dann kamen die Sachen in den Keller......von mir gab es keine weiteren Worte udn ich habe mcih nicht auf sein geschrei eingelassen! Diese Situation gab es 3 mal....dann hater begriffen ich mache das was ich sage!!!! Jetzt brauche ich nur "Blauer Sack" sagen und er räumt schon auf!!!! ;-) Es ist nur eine Frage der KOnsequenz!!!

Was erwartest Du? Auch ein schon 7-jähriges Kind ist mit Alleineaufräumen noch überfordert.

Hilf ihr, die Notwendigkeit zu erkennen (Du findest die Sachen besser, wenn alles seinen Platz hat) und leichter Ordnung zu halten.

Dazu gehören z.B. ein übersichtliches Spielzeugangebot, gut erreichbare Schränke, beschriftete oder bebilderte Kästen, kindgerechte Sortierungen usw.

setz Dich unbedingt durch damit sie Ordnung lernt.....meine Eltern haben das damals bei meiner Schwester verpasst....und heute ist es bei ihr immer so dreckig und unordentlich das keiner mehr zu ihr kommt,ich auch nicht.....

Das muss aber nicht zwangsläufig so sein.

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@uli67

nein,aber in meinem fall war es so...davon abgesehen war meine Schwester schon immer ziemlich faul

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Du solltest ihr androhen und es dann auch notfalls machen, dass wenn sie nicht aufräumt du Teil für Teil ihrer Spielsachen in den Sack beförderst und diesen dann zur Mülltonne...

Hat bei meinen Söhnen damals geholfen nachdem ich den ersten Sack "entsorgt" hatte ;-)

Na, wenn Du am Ende eh zusammen mit ihr aufräumst, dann hat sie wohl den längeren Atem.

Lass es einfach - oder droh Konsequenzen an: Was am Abend noch auf dem Fußboden herumliegt, kommt weg. Zieh das auch durch! Alles an Klamotten, Spielzeug, CDs usw., das Abends auf dem Boden liegt, sperrst Du fort. Und zwar nicht nur für 1 Tag! Sei konsequent - sie ist es bereits und wickelt Dich damit um den kleinen Finger.

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