Tochter (18 Monate) übergibt sich abends 30 Min. nach Flasche

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5 Antworten

Hi, ich möchts mal so erzählen: Unser Sohn ist nun 19 Monate und wir haben bereits mit 4 Monaten (vier), ja richtig gelesen, angefangen ihn so langasam an "feste Kost" zu gewöhnen. Hat eigentlichs erh gut geklappt. Abends hats noch relativ lange nochn "Gläschen" gegeben. Die Milchflsche oder Flschennahrung gabs seeeehr selten. eigentlich nur, wenn er grundsätzlich fest Nahrung wegen Zahnschmerzen verweigerte!!! Ansonsten soviel abwechselnde feste Nahrung (anfangs pürriert) wie möglich. Aber ich weiche von Thema ab. Ich denke auch dass es Zeit sein könnte mal die Nahrung zu wecheln, mit leichtem weichen Brot, Kuchen und der gleichen. Ansonsten tagsüber immer wieder Tee, Saft mit stillem oder Trinkwasser oder auch Apfelsaft verdünndt mit Wasser anbieten. Naja, ich könnt noch viiiiel schreiben. Wenn noch interesse besteht, einfach melden:-) Grußli

Du sagst das sie leichten Husten hat. Fängt sie vielleicht kurz vor dem Erbrechen an zu Husten? Husten kann ein Würgereflex hervorrufen, wenn der Magen dann voll ist kommt es unweigerlich zum Erbrechen. Und mit der Flasche mit 18 Monaten, laß deiner Tochter die Flasche wenn Sie sie haben möchte, mein Kinderarzt sagte immer wenns den Kindern schmeckt, dann gibt man es Ihnen. Zum Erbrechen, geh am besten noch einmal zum Arzt und klär das ab. Gute Besserung für die Kleine.

Habe sie gestern nicht aus dem Auge gelassen; es war bei Ihr genauso, als wenn mir übel ist. Kurz vorher fing sie an zu Husten und fing kläglich an zu jammern. "Nachher" gings Ihr nach ein paar Minuten wieder gut.

Sie hat zwar Husten; doch nach dem Mittagessen passiert nichts, und da ißt sie wesentlich mehr.

Ich hatte de Eindruck, daß die Übelkeit den Husten auslöst und nicht umgekehrt.

Wir lassen heute abend die Flasche weg.

Danke für die Besserungswünsche.

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@Olaf68

Lag nicht an der Flasche - sie "konte auch ohne"; der Arzt hat auch nicht gefunden. Sie hat jetzt aber zwei Tage "ohne" überstanden - hoffen wir das Beste!

Danke für Eure Ratschläge.

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Ist sie nicht mit 18 Monaten ein bißchen zu groß für Flaschennahrung? Vielleicht übergibt sie sich einfach, weil der Magen zu stark mit Flüssigkeit gefüllt ist?

Sie trinkt nur soviel, wie sie mag (ca. 120 ml); ansonsten ißt sie völlig "normal" (feste Nachrung). Die Flasche gibts nur "aus Tradition" - wir versuchen mal, diese Tradition heute abend zu beenden.

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Keuchhusten?

Normalerweise sollte das Kind aus der Tasse trinken. Wie kommts dass das bei euch anders ist?

Welche Nahrungsmittel gibst bietest Du an?

Keine Nahrungsumstellung?

Mit 1 1/2 Jahren bewegen sich Kinder mehr. - Weniger zu essen geben, dafür häufiger.

Kaut das Kind zu wenig?

Tollt es nach dem Essen herum?

... Bist Du noch da, Olaf?

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Also Keuchhusten kann ich ausschließen - sie ist dagegen geimpft (und der Husten wäre auch viel extremer). Gestern abend hat sie übrigens wieder übergeben; daher habe ich mich wieder abgemeldet.

Sie ißt ansonsten das gleiche wie wir auch; die Flasche gibts so "als Tradition" abends vorm Zubettgehen und morgens als erstes Frühstück. Wir (und sie) machen nichts anders als bis zur letzten Woche. Sie ißt seit einem halben Jahr nur noch feste Nahrung; ab Juli mochte sie von heute auf morgen den Brei nicht mehr. Mag sie etwas nicht, zwingen wir sie natürlich auch nicht, es zu essen.

Gestern hat sie etwas Leberwurstbrot, ein bißchen Marmeladenbrot und Milch gegessen. Alles andere (Schinkenwurst usw.) haben wir testweise schon weggelassen.

Wir werden mal versuchen, die Flasche heute abend wegzulassen. Der Termin beim Doc steht auch schon; ich halte alle auf dem Laufenden.

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Sie braucht ganz einfach keine Flasche mehr! Lass sie einfach abends weg ;)

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