TK Krankenkasse übernimmt OP-Kosten bis auf Höhe des Kostenvoranschlag der Klinik

5 Antworten

also heißt das im klartext das du dich in einer privat klinik operieren lassen möchtest wennja dann ist das normal aber warum gehst du nicht in anderes krankenhaus da kannst du sicher sein das die kosten der op deine krankenkasse übernimmt ich hatte auch voriges jahr eine schulter op ich lag 5 tage im krankenhaus und danach reha und alles chic

Hallo Lotte,

danke für Ihre Hilfe! Zu einem ich vetraue den Arzt (ich hatte vorhin noch 4 Ärtze konsultiert und diese haben von sich aus nicht so viel zeit genommen und ich schätze sie wollte nur das geld kassieren). Zu anderen der Artz, der mich operieren würde oder sein Team sind mit Sportunfälle vetraut. Ich habe mich vor paar Jahren beim Fussball verletzt (Sturz auf den Schulter). Ich habe eine ventrale Schulterintabilität. D.h mir fliegt bei Überkopfbelastungen oder beim Stürzen auf den Arm die Schulter raus...Letztens noch bei normale altägliche Bewegung im Büro Die Klinik kann sehr wohl gesetztlic Versicherte behandeln...man muss wohl was dazu bezahlen...Morgen erfahre ich vlt. noch was könnte gegebenfalls mehr an mehrkosten auf mich zukommen...

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Wenn das Krankenhaus nicht zugelassen ist für gesetzlich vErsicherte, dann must Du das akzeptieren. Sprich nochmal mit dem Arzt, ob er ausschließen kann, dass Zusatzkosten entstehen oder wie hoch er das Risiko einschätzt. Dann musst Du abwägen, ob Du nicht ggf. eine andere Klinik wählst.

Normalerweise musst du bereits BEVOR du überhaupt in einer Privatklinik eine Untersuchung machen lässt, die Kostenzusage deiner Krankenkasse einholen. Diese hätte hier vollkommen die Kostenübernahme ablehnen können.

Sei froh über diese teilweise Zusage.

Ich habe noch nie eine OP machen lassen müssen. Ich habe mich schon vorher erkundigt, ob ich Richtung der TK was unternehmen muss. Die Klinik wollte sich um alles selbst kümmern. Mich stört jetzt das Ungewiss, welche Kosten könnten den auf mich zukommen. Dann kann ich auch entscheiden, ob ich es dort machen lassen oder nicht..oder?? Wer sagt mir den ausserdem, werlches Krankenhaus für mich geiegnet ist. Ich musste mich zu meiner Entscheidung für die OP durchringen müssen und hab den Artz/Klinik vertraut...jetzt fühle mich unsicher wieder...

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@Powershoulder

Dafür bist du doch in der Techniker-Krankenkasse um dich DORT beraten zu lassen, was sinnvoll ist, und was bezahlt wird.

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Welche (Kosten-)Unterschiede im Leistungsangebot der GKV gibt es bei konventioneller oder Laser - Katarakt-OP (Grauer Star)?

Meine Mutter ist 75 und gesetzlich krankenversichert (TK). Sie wird HEUTE am Grauen Star ambulant operiert.

Die heilgünstigere Lasermethode wird - für mich überraschend - nicht angewendet, da die durchführende Klinik 1.400 € je Auge hierfür berechnet, weil die GKV angeblich diese Art der OP nicht übernimmt, was ich ebenfalls nicht wusste.

Nun habe ich außerdem gelesen, dass bei der konventionellen OP per Skalpell auch qualitativ schlechtere Linsen eingesetzt werden, sog. Monofokallinsen statt Mulitfokallinsen. Hierüber sind wir aber in der Klinik weder informiert noch nach unseren Wünschen befragt oder hinsichtlich möglicher Kosten aufgeklärt worden.

(Für den Einsatz der höherwertigen Linsen wird i. d. R. eine Zuzahlung durch den Patienten geleistet. Einzig die TK lässt dies wohl im Rahmen eines Pilotprojektes zu, andere Kassen würden angeblich keine Differenzverrechnung anbieten.)

Ich finde das jetzt ärgerlich, dass ich das erst durch Eigenrecherche herausgefunden habe und da meine Mutter GERADE operiert wird, haben wir ja jetzt keine Wahl mehr.

Hat jemand Erfahrungen oder weiß, was genau jetzt die Leistung (speziell der TK) hinsichtlich dieser OP sind oder kann mir jemand sagen, wo ich wenigstens nachträglich noch Informationen hierzu erhalte?

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