tire in kirche oder schule gesetzlich erlaubt

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6 Antworten

Zunächst mußt Du ein paar Dinge trennen: Nicht der Staat oder ein staatliches Gesetz bestimmt, wer in eine Kirche darf und wer oder was nicht. Das ist nicht anders als in Deiner eigenen Wohnung und nennt sich "Hausrecht". Wem eine Wohnung, ein Gebäude oder etwas ähnliches gehört, der übt auch das Hausrecht aus und bestimmt, wen er da haben will und wen nicht. Das gilt auch für Kirchen, die ja entweder einer Gemeinde oder einer Vereinigung von Gemeinden gehört, nur manchmal dem Staat oder dem Bundesland. Und im letzteren Fall übt dennoch die jeweilige Gemeinde (Kirchenvorstand, Pfarrer, Mesner etc.) das Hausrecht aus.

In großen Städten gibt es manchmal Gottesdienste, bei denen eigens Haustiere mitgebracht werden können. Aber bitte nur die! Stell Dir vor, jeder brächte seine Kuh und sein Pferd mit in den Gottesdienst-Raum... ;-)) Solche Gottesdienste finden draußen vor der Kirche statt, z. B. der Leonhardi-Ritt oder die Laurentius-Wallfahrt. Die katholische Kirche führt auf dem Land auch immer noch gelegentliche Prozessionen durch, bei denen die Felder und Fluren gesegnet werden und logischerweise auch die Tiere, die darin leben. Da kommt die Kirche zum Tier, nicht das Tier in die Kirche.

Führhunde ("Blindenhunde") dürfen in jede Kirche hinein, auch wenn die Leute, die das Hausrecht ausüben, das nicht mögen. Denn ein Führhund ist kein Hund im eigentlichen Sinn, sondern ein Hilfsmittel für Blinde und Sehbehinderte. Und das ist die Ausnahme, die wirklich von einem staatlichen Gesetz geregelt wird. Führhunde dürfen auch in Lebensmittelgeschäfte, Apotheken und überall hin, wo andere Tiere nicht erlaubt sind. Sie haben aber auch eine besondere Ausbildung und werden deshalb nicht lästig und verschmutzen nichts.

Der Glaube der Christen beschränkt sich auf Menschen. Das ist so, weil nur der Mensch nach unserer Lehre Erlösung und Vergebung von Schuld braucht. Die Tiere brauchen das nicht, sie sind näher beim Schöpfer als wir. Und wenn Du die Bibel aufschlägst findest Du auch den Hinweis: Der Mensch wurde in der Paradieserzählung aus dem Garten Eden vertrieben, nicht die Tiere! Alles klar? LG, montrup

Das was Menschen machen und das was Menschen glauben sind zwei verschiedene Dinge.. zwar denken alle, dass Gott so toll ist und alle sich lieben sollte, aber würde dann doch Leute beim Gebet sein und deren Hunde kläffen rum, wäre man schnell gestört und die Hunde müssen draußen bleiben. Evlt liegt es auch einfach daran, dass es ein "heiliger" Ort ist wo der Mensch alleine Beten soll. Die Tiere könnten ja auch die Räumlichkeiten verschmutzen und der Mensch allein macht schon genügend Mist. ;)

In der Schule darf man natürlich auch keine Tiere mitnehmen, weil sie:

  1. Ablenken

  2. Menschen gibt, die dagegen allergisch sind oder angst haben -> ablenkung

  3. Es für die Tiere selbst nicht schön ist, aber das Interessiert ja die meisten Menschen eh nicht ^.^

  4. Keiner weiß, wie die Hunde reagieren werden mit dieser Reizüberflutung. Ob sich die Hunde untereinander verstehen und und und

Es würde mich aber auch nicht wundern, wenn irgendwann die kleinen Taschenhunde als Accesoires gelten..

ichhoffe das ein lebewesen nie als accesoires gilt aber vieöleicht werden mamche menschen noch dummervaös sie schon sind wie bei meiner frage schon angemerkt würde ich dass nie tuen es war ja nicht gemeint ob ich da irgendein schlupflochn finde umd meonen hunx mit in die schule zerre nein auf gar keinen fall es wa eher so gedacht ob man das gesetzlich eigentlich dürfte hab ja auch dazu geschrieben der arme hund usw. keine sorge ich möchte es auch nicht auch wenn ich meinen hund sehr liebe und manchmal nicht von seiner seite weichen möchte isz es mir durchaus bewusst dass ich ihn damit quälen wurde aber danke für deine meinung mein komentar soll deine antwort nicht schlecht machen sondern bestätigen

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ichhoffe das ein lebewesen nie als accesoires gilt aber vieöleicht werden mamche menschen noch dummervaös sie schon sind wie bei meiner frage schon angemerkt würde ich dass nie tuen es war ja nicht gemeint ob ich da irgendein schlupflochn finde umd meonen hunx mit in die schule zerre nein auf gar keinen fall es wa eher so gedacht ob man das gesetzlich eigentlich dürfte hab ja auch dazu geschrieben der arme hund usw. keine sorge ich möchte es auch nicht auch wenn ich meinen hund sehr liebe und manchmal nicht von seiner seite weichen möchte isz es mir durchaus bewusst dass ich ihn damit quälen wurde aber danke für deine meinung mein komentar soll deine antwort nicht schlecht machen sondern bestätigen

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@BalouTracy9

Ne ne, ich meinte auch nicht dich damit. Ich merke nur immer mehr, dass in den großen Städen (Hamburg, Köln) viele Leute, mit ihren klitze kleinen "Ratten" durch die vollen Straßen laufen müssen, die Zöpfe haben, in der Tasche getragen werden und und und.. Daher bin ich der Meinung, dass die sich keinen Hund gekauft haben, weil sie sich für die Rasse und den Hund selbst zu interessieren, sondern den Hund einfach als Accesoires sehen und daher würde mich es nicht wundern, wenn der Hund bald als normales Accesoires zählt und mit zur Schule genommen werden darf. :D

Blindenhunde wären denke ich mal sinnlos in der Schule.. denn die Person braucht ja auch jemanden, der ihr erklärt, was jetzt gemacht werden soll, wie sie es machen soll^^

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Keine Ahnung, wie genau lautet denn deine Frage???

Tiere in der Kirche, ja nee, geht nicht, warum? Weil irgendwelche Kirchenfuzzis das so beschlossen haben. Kirche und Jesus hat aus meiner Sicht relativ wenig miteinander zu tun.

Und man kann ja durchaus das Eine tun, ohne das Andere zu lassen. Also lass ich die Tiere sein (bei mir) und gehe nicht in die Kirche. Selbstverständlich spare ich mir so die Kirchensteuer.

Und in der Schule haben Hunde definitiv nix zu suchen. Du sagst ja selbst, der hätte über Stunden keine Ruhe. Ausnahmegenehmigungen kann ich mir tatsächlich nur für Behindertenhunde vorstellen, jedoch nicht in einer allgemeinbildenden Schule. Für sowas gibt es Fahrdienste, so dass der Hund allenfalls tatsächlich nur für Wandertage etc. zugelassen werden kann.

Wie gesagt, du müsstest deine Frage mal genauer stellen.

ich glaube eigentlich auch nicht an die kirche und will austreten wenn ich aus der schule bin meine eltern sind auch nicht mehr dabei aber meine tante will dass ich hingehe ich geh vielleicht8 mal im jahr dass mit der kirche die frage hab ich geytellt weilmich nicht verstehe watum tiere sozusagennausgeschlossen werden

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@BalouTracy9

Im Moment besteht für dich offenbar kein Handlungsbedarf. Du bist Schüler und damit nicht steuerpflichtig, insofern kann es dir egal sein, ob du offizielles Mitglied der Kirche bist oder nicht.

Du musst ja auch nicht an die Kirche glauben, sondern dem Glauben deiner Religion an sich Glauben schenken. Wenn du denkst, dass die Kirche deinen Glauben nicht teilt oder abweicht, kannst du austreten. Dann bist du aber auch nicht mehr getauft und darfst nicht kirchlich heiraten, wenn ich richtig informiert bin. Ich bin nicht sicher, was deine Rechte zum Kirchenaustritt bei Minderjährigen angeht.

Sobald du jedoch eine Lehre beginnst, bist du steuerpflichtig, und das ist der Moment, wo du sagen kannst, nee, nicht mir mir!

Alles Gute!

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Ich habe unseren Schäferhund früher immer mit zum Konfirmanden Unterricht genommen und der Pastor wollte ihn auch konfirmieren, leider ist er ein paar Wochen davor verstorben.

Den darfst du nicht mitnehmen weil der Bellen kann, dreck macht etc. denk ich mal.

das ist auch ne frage des respekts. es gibt menschen die allergisch gegen hunde sind oder auch angst vor ihnen haben. dreck machen sie auch.

ja das ist mir natürlich klar keine frage ich meine ja on es gesetzöich erlaubt wäre oder"kirchlich" ich wurde dass ka nie tuen sind nur fragen die sich in meinen gehirn drehen und wenden;) ^_^

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@BalouTracy9

also die gesetze sind so, dass jeder ja seine eigene hausordnung festlegt und dort die kirche keine tiere erlaubt

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