Tipps zum Ausziehen mit 18?

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4 Antworten

da du wirtschaftlich nicht selbständig bist, deine familie das sicher nicht zahlen wird, bleibt nur der gang zum jugendamt. dort schilderst du deine gründe und bittest um eine unterbringung.

günstig wäre für dich eine wohngemeinschaft, die durch erzieher und sozialpädagogen betreut wird.

ob man dir einen eigenen wohnraum finanzieren würde, kann ich nicht sagen, das liegt im ermessen des amtes.

es alleine zu versuchen, wäre zwar ehrenwert, aber dann könntest du nicht leben und nicht sterben - dein abi wäre gefährdet, weil du ständig in geldnöten wärst. ein minijob reicht da bei weitem nicht aus.

ich wünsche dir alles gute und viel glück:)

Also keine gute Entscheidung auszuziehen?

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@Kathy4pierce

naja, wenn die zustände so unerträglich sind für dich, dann macht das schon sinn.. nur solltest du das übers jugendamt tun.

ich rate dir lediglich davon ab, es auf eigene faust zu tun, das wäre glatter selbstmord. selbst in einer kleinen einraumwohnung würden dich die kosten auffressen. das bekommst du nie finanziert.

die unterbringung in einer betreuten wg oder die mitfinanzierung eines eigenen wohnraumes über das jugendamt wäre wesentlich optimaler.

mein vorschlag: vereinbare umgehend einen termin da und schildere deinen fall. dann kannst du weiter sehen oder neue fragen stellen:)

lg :)

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du musst mal zum jobcenter und dich beraten lassen. wohngeld müsstest du auf jeden fall bekommen

Du könntest dich noch an das Jugendamt wenden.

Ich dachte, dass es nicht mehr zuständig für mich ist mit 18?

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Zieh am besten in eine WG. Das ist billiger.

Ich wohne auf dem Land und hier gibt es kaum eine Chance auf eine WG.

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