Tipps und Tricks zum Thema Kartoffel-Knödel?

4 Antworten

In die Schüssel, wo die fertig gekochten Knödel reinkommen einen umgedrehten Unterteller auf den Boden legen. Das verhindert, dass die unteren Knödel mit dem Restwasser, das sich unten sammelt in Berührung kommen. Sie würden sonst matschig werden.

Es kommt schon mal auf die richtige Kartoffelsorte an. Ich verwende mehlig kochende Kartoffeln. Dann kommt es auf die Art der Knödel an. Wir in Bayern mögen die sog. rohen Kartoffelknödel. Dazu reibt man 1/3 gekochte und 2/3 rohe Kartoffeln. Die geriebenen, rohen Kartoffeln presst man in einem Leinentuch aus und fängt den Saft auf. Die sich im Saft absetzende Stärke wird der Knödelmasse dann wieder zugeführt. Die gekochten Knödel reibt man am besten solange sie noch heiß sind. Alles vermegen und etwas Natron oder "Kartoffelhilfe" (gibts im Supermarkt) dazu geben, damit sie nicht grau werden. Manche geben noch warme Milch oder Ei dazu. Ich lass das aber weg. Die Masse muss gut formbar und darf nicht zu flüssig sein. Feste Knödel formen. Dann in viel kochendes Salzwasser legen aber nicht mehr weiter kochen. Nur ziehen lassen. Wenn die Knödel oben schwimmen, sind sie gar. Guten Appetit

nimm auf alle fälle mehlig-kochende kartoffeln. in manchen märkten gibt es auch bestimmte kartoffelsorten, die sehr stärkehaltig sind. die eignen sich auch dazu.

dann wäre auch kartoffelmehl (oder ersatzweise mondamin) wichtig für die konsistenz der knödel.

und die knödel nicht verkochen, aber das wurde ja schon erwähnt.

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