Tipps um Lebensmittelverschwendung vorzubeugen?

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21 Antworten

Nun, bei einer Einkaufsliste kauft man ja doch immer mehr. Man muss einfach diesen Drang haben, nicht alles zu kaufen. Wir sind z.b ein 3 Personen Haushalt , kaufen in der Woche 2 Packungen Brot, 1 mal Käse, einmal Wurst und noch ein bisschen Kleinkram. Das reicht. Du kannst lieber weniger kaufen und dann 2 mal mehr in der Woche einkaufen fahren, anstatt das ganze Zeug zu bunkern und dann weg zu werfen,

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Kommentar von antischlau
28.03.2012, 22:24

Danke ;-)

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Die Antwort ist ganz einfach: kauf nicht zu viel ein - lass Dich nicht von günstigen Sonderangeboten zu Mehrkäufen verleiten, wenn nicht sicher ist, dass Ihr das auch verwerten könnt. Ich friere z.B. Brot immer ein (geschnitten) und hole nur heraus, was ich sofort essen kann. Käse und Butter kann man auch gut einfrieren (natürlich ordentlich verpackt), so habe ich stets einen Vorrat zu Hause. Und sonst regelmäßig alle Vorräte wie Zucker, Mehl, Reis etc. auf Ablaufdatum durchsehen und verkochen, solange sie noch in Ordnung sind. Nur bei Gewürzen muss ich passen, die Packungen sind oft zu groß, um schnell verbraucht zu werden. Da kann es schon vorkommen, dass einiges - weil ausgeraucht oder durch Aromaverlust - doch im Müll landet. Bei Wurst sollte man vorsichtig sein - ich kaufe frisch geschnittene Wurst nur in kleinen Mengen, für längerfristige Vorräte nehme ich lieber die verpackte (eingeschweißte) Wurst und kontrolliere dann eben das Ablauf- bzw. Mindesthaltbarkeitsdatum. Und lass Dich nicht vom MHD verleiten, gleich alles wegzuwerfen. Zuerst kontrollieren, eventuell kosten - dann entscheiden.

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Kommentar von Nogli
29.03.2012, 10:54

Deine Einstellung ist absolut o.k., nur was nützt es,wenn deine "nichtzuvielgekauften" Produkte anschließend vom Discounter entsorgt werden muß. Berliner "Tafel" soll täglich 75000 Menschen mit diesen Produkten versorgen.

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Bevor du dir weitere Gedanken zur Lebensmittelverschwendung machst, dann schaue mal das Videoauf YouTube an. Frisch auf den Müll"- Ein Film über Lebensmittelverschwendung - Kulturjournal - NDR das sind nur 6 Minuten. Du kannst sparen, wenn du weniger einkaufst, was unsere "Großen" machen, das schießt den Vogel ab und das zeigt der Film. Was nützt ein Haltbarkeitsdatum, wenn die Ware im Laden bei Neonlicht betrachtet wunderbar ist, und dann z.B. von 8 Tomaten am nächsten Tag 4 faule drin liegen. Da hat man keinen Einfluß darauf und das trägt auch zu dem Gejammere bei, dass zuviel weggeworfen wird. Bewußt einkaufen, mehr braucht man nicht tun und das Mindesthaltbarkeitsdatum ist ein Richtwert. Anders ist das Verzehrdatum, soweit das draufsteht, das würde ich nicht überschreiten.

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Ich mache auch einen Speiseplan und kaufe per Einkaufszettel ein. Darüberhinaus mache ich 1x die Woche einen "Rumfort-Topf" alles was rumsteht und fort muss kommt in einen Topf. Aus übrigen Gemüsen mache ich z. B. eine Gemüsesuppe. Einfach alles schnippeln, in Gemüsebrühe oder Fleischbrühe kochen, wenn gewüscht pürieren, evtl. mit einem Schuss Sahne oder Crème fraiche verfeinern, ein paar frische Kräuter drüber. Mit einer Scheibe frischem Brot ein wunderbares Essen.

Pizza machen eignet sich auch als gute Restverwertung. Auch der Wok eignet sich gut für minimale Reste (von allem etwas aber nicht genug für eine einzelne Mahlzeit). Aus trockenem Brot mache ich einen leckeren Brotsalat, wie er z. B. in den südlichen Ländern (Italien, Griechenland) gegessen wird. Oder mal einen Nachtisch (Karthäuser Klöße) wie meine Oma das gemacht hat. Es gibt so viele Ideen.........und sie sind immer lecker. Einziger Nachteil: es gibt das Rezept nie wieder in dieser Kombination ;o))

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Vor dem Einkaufen Gedanken machen was man die Woche über denn alles kochen will. Mit einrechnen wann welche Personen aus dem Haushalt extern essen werden, oder ob man vielleicht an einem Abend was bestellen will. Lieber öfters einkaufen und dann weniger, hat den Vorteil dass man frischere Ware hat und meist schon einen genaueren Plan. Ich für meinen Teil habe immer alles akribisch genau geplant, von daher muss ich auch so gut wie nie etwas wegwerfen. Ist teilweise aber auch etwas mühsam, vorallem bei mehreren Personen im Haushalt.

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Kommentar von antischlau
28.03.2012, 22:46

Ich werde es versuchen und evt. weitergeben :)

Vielen Dank tiago654 ;-)

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Weniger einkaufen, erst das weg essen, dann neu holen - nicht zuviel auf einmal öffenen. Das Mhd ist nur ein Richtwert - vieles kann auch danach noch verzehrt werden. Aus Resten neue Gerichte kochen. Älteres Brot rösten oder in Ei getränkt ausbacken usw. Es gibt soviele Möglichkeiten - überleg dir vorher schon, was man aus den Lebensmitteln alles kochen kann, damit du auch alles verwertest - und überhaupt, schade ums Geld und die, die nix zu essen haben - immer daran denken und Lebensmittel nicht als selbstverständlich ansehen, auch wenn sie es auf der ganzen Welt sein sollten!

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Kommentar von antischlau
28.03.2012, 22:27

Ich weiß, habe eine Diskussion bei Phoenix gesehen, die meinten das Lebensmittel zu billig währen und wir sie deshalb nicht wert schätzen.

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Wie hier schon geschrieben wurde: Alle Lebensmittel (& Medikamente) müssen mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum versehen sein. Wenn die Menschen nur begreifen würden, dass der Inhalt nach Ablauf nicht automatisch verdorben sein muss, wäre schon vieles besser. Denn selbst ein aufgedrucktes Mindesthaltbarkeitsdatum schützt nicht davor, dass ein Lebensmittel in der Verpackung verdirbt.

Wir alle haben schon Käse, Wurst, Milchprodukte in der Hand gehabt, bei denen es lange vor Ablauf des MHD innen schimmelte, die Farbe wechselte oder zu gären anfing, - da waren wir ja immerhin noch gescheit genug, uns mit Augen und Nase ein genaueres Bild vom Zustand zu machen, warum also können wir das nicht auch im Fall eines MHD-Ablaufs ?

Verdorbene Wurst verfärbt sich, wird schmierig und stinkt.

Verdorbener Käse beginnt zu schimmeln (und ich kenne persönlich Leute, die dann den Schimmel wegsdchneiden und den Käse trotzdem essen ...und die leben wahrhaftig immer noch und sind nicht krank! Es sind die gleichen Leute, die einen Camembert oder Gorgonzola und einen Harzer Roller erst lecker finden, wenn er das MHD überschritten hat, innen richtig reif und weich ist und einem beim öffnen des Kühlschrankes von dem Geruch fast die Tränen kommen! Ich kann sie verstehen !)

Milchm, wenn sie frisch und roh vom Bauern kommt, wird nicht so schnell schlecht, sondern lediglich sauer und dick. Bei gekaufter Milch und deren Produkten ist das was anderes, aber wie gesagt: Wir haben eine Nase.

Fleisch und Fisch hat, - soweit ich das richtig in Erinnerung habe, kein Mindesthaltbarkeitsdatum, sondern das aufgedruckte Datum wird mit den Worten "zu verbrauchen bis" versehen.

Da man nie weiß, wie lange Wege Fisch & Fleisch zurücklegen müssen, ehe sie dann in unseren Küchen landen, würde ich hier auch keine waghalsigen Experimente machen, - auch wenn hier Augen und Nase gute Helfer sind. Einen Tag nach der Verzehrsempfehlung mag noch angehen, zwei Tage nur dann, wenn man sich seiner Sinne sicher ist und alles gut durchgart. Und ansonsten: Lieber weniger kaufen, dafür öfter.

Oder aber wegen der günstigen Preise immer Großpackungen kaufen und portionsweise einfrieren oder alles gleich verarbeiten und als fertige Mahlzeiten portionsweise einfrieren. Bloß nicht alles noch teurer machen, damit die Menschen es mehr wertschätzen. Es gibt Menschen in D, die ihre paar Euros mehrmals herumdrehen müssen, ehe sie sie ausgeben, das sollten die "Besserverdienenden" bitte nicht vergessen.

Es sagt sich immer so einfach: Ja, dann sollen se halt aufhören, zu rauchen! oder Ja, dann sollen se halt arbeiten gehen! oder was auch immer. Aber wir können uns nur über die ein Urteil erlauben, deren Leben wir kennen und wenn wir die Welt verbessern wollen, müssen wir bei uns selbst anfangen. =)

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Also 1.Es ist ein Mindesthalbarkeitsdatum aber es heist nicht gleich das es DA genau an diesen tag ''kaputt'' ist.

  1. Weist du wahrscheinlich das man NIE hungrig einkaufen gehen soll denn da kauft man mehr ein was man eigendlich braucht.

3.Man kann es verhindern indem man nur das nötigste einkauft was man heute und morgen essen möchte. Denn da kann man lebenmittel ''sparen''


Aber auch wenn du das jetzt machst und auch andere machen es gut weitere 1000 menschen und denken da auch nie nach also landet das meiste in den müll und fertig.

Lg Nala33

Viel glück bei bewussten Einkauf! ;)

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Die Sachen mit dem älteren MHD im Schrank regelmäßig nach vorne holen. Dann vergisst man sie nicht so leicht. Lebensmittel, die man regelmäßig vergisst, sollte man einfach nicht mehr kaufen (bei mir sind das Tütensuppen ;-D).

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Mindesthaltbarkeitsdatum bedeutet nicht Verfallsdatum! Solche Dinge braucht ihr nach Ablauf des Datums nicht wegwerfen!

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Kommentar von antischlau
28.03.2012, 22:25

Ja aber sowas kommt trotzdem vor und die Lebensmittel schmecken dann auch ekelig. Z.B. hab ich heute eine 1 Jahr abgelaufene Fanta getrunken -.-

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Hallo Antischlau, kaufe nicht so viel. Lieber öfter, dann hast immer frische Sachen. Oder friere ein, wenn Du etwas nicht gleich brauchst. Natürlich braucht man dann mehr Zeit für Einkaufen. Nimm sie Dir. Gruß Roony

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Kommentar von antischlau
28.03.2012, 22:27

Danke Roony

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Kommentar von Nogli
29.03.2012, 10:42

@Roony, ich denke du verschiebst das Problem nur von dir zu dem Supermarkt, der aufgrund deiner "frischen Sachen"auch um 22 Uhr natürlich übervolle Regale hat, und gerade hierdurch erheblichen Abfall hat. Dieser "Abfall" ist jedoch mit deinen "frischen Sachen" bezahlt.

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Deine Tiefkühltruhe Effizienter benutzen. Was erst in ein paar Tage auf den Tisch kommt einfrieren oder vorkochen. Dein Speiseplan besser machen. Die frische Ware/Konserve nach hinten packen so wie im Supermarkt, beim einräumen immer wieder aussortieren Denke an das Geld wo du Wegschmeißt, Es würde dir auch nicht einfallen 20€ in die Mülltonne werfen , mit dem gesparte Geld dir was Leisten.

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Kommentar von antischlau
28.03.2012, 22:45

Danke :)

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Alle anderen Tipps waren schon super.

Einer fehlt trotzdem noch: Überbleibsel nicht irgendwo stehen lassen, bis sie eklig werden, sondern wegpacken und in den Kühl- oder Gefrierschrank. Man glaubt es gar nicht so wirklich, aber damit kann man Unmengen an Essen "einsparen".

Ich sehe das bei Bekannten, die kochen, essen, dann bleibt die Hälfte übrig und vergammelt mindestens über Nacht auf dem Herd - und das so standardmäßig, dass man schon schlechtes Gewissen hat, wenn man vollgefressen ist, weil so viel Zeugs einfach in den Müll kommt.

Achja... "nicht hungrig einkaufen gehen" (bzw. nicht hungrig Einkaufslisten schreiben) fehlt auch noch. Da überschätzt man den Bedarf rasch und neigt dazu, die Einkaufsliste nicht einzuhalten, weil sie einem zu karg vorkommt.

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Wie wäre es mit der erkentniss das "Mindesthalbarkeitsdatum" tatsächlich das Datum ist bis wann das Produkt MINDESTENS haltbar ist. Kaum ein lebensmittel wird übernacht schlecht. Vertraue einfach mal deiner Nase und riche dran. Wenn es schlecht riecht dann weg damit aber wenn nicht schlecht dann rein damit....

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Kommentar von antischlau
28.03.2012, 22:28

Ja aber wenn es ekelig schmeckt?

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Kommentar von antischlau
28.03.2012, 22:28

Ja aber wenn es ekelig schmeckt?

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Ich werfe so gut wie nie Lebensmittel weg.

  1. Ich kaufe nicht viel auf Vorrat. Mein Kühlschrank ist also relativ leer. Das macht nichts, weil ein Supermarkt fußläufig zu erreichen ist. Das hat zwei Vorteile. Erstens bewege ich mich, wenn ich etwas brauche und zweitens überlege ich es mir, ob ich wirklich jetzt etwas essen muss. Das reine Essen aus Laune hört auf.

  2. Ich habe im Kühlschrank ein System: Ich habe mehrere Etagen. Je weiter oben, desto näher das Ablaufdatum. Obere Etage: Alles Sachen, die in den nächsten Tagen ablaufen. Nächste Etage steht das, was in den nächsten 2 Wochen abläuft. Darunter, was innerhalb des nächsten Monats abläuft und darunter, was noch länger haltbar ist. Tendenziell esse ich "von oben".

  3. Wenn ich doch mal etwas übersehen habe und das Haltbarkeitsdatum ist abgelaufen, dann teste ich vorher, ob es wirklich nicht genießbar ist. Aus meiner Erfahrung kann ich z. B. sagen, dass ein Joghurt, der immer im Kühlschrank stand, locker auch noch nach 1 Monat über dem Haltbarkeitsdatum genießbar ist.

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Kommentar von Brigitta270755
28.03.2012, 22:58

Aus meiner Erfahrung kann ich z. B. sagen, dass ein Joghurt, der immer im Kühlschrank stand, locker auch noch nach 1 Monat über dem Haltbarkeitsdatum genießbar ist.

Genau so ist es! Haben wir auch schon erlebt.

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Kommentar von hieber
29.03.2012, 09:20

sehr gutes system. wenn man es sich einmal angewöhnt hat, spart man viel geld.

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meistens weil das Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufen ist.

Allein das ist schon blöd! Man öffnet die Packung und überprüft anhand von Aussehen und Geruch, ob das noch gut ist. Nur, weil das Mindesthaltbarkeitsdatum (man beachte Mindest - nicht Höchst!) überschritten ist, heißt das noch lange nicht, dass das Lebensmittel verdorben ist.

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Kommentar von antischlau
28.03.2012, 22:24

Ja aber bei Fisch und Fleischwaren? Milchprodukte?

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Wir verschwenden doch alle Ressourcen (da könnte ich noch so einiges dazu sagen) und damit auch Lebensmittel. Warum? Weil wir mehr Wachstum brauchen (laut Politiker und Wirtschaft), bis es unkontrollierbar wird. Das ist Kapitalismus Pur. Herstellen und verbrauchen, wegschmeissen,Müll produzieren, nicht mehr reparieren. Ex und Hopp. Die Industrie wird weiterhin alle weiter täuschen egal was man macht, solange die Politik keine Wege findet oder finden will. Alles immer zulasten der kommenden Generationen und der verhungernden Kinder auf der Welt.

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Kommentar von antischlau
29.03.2012, 14:05

Genau und ich denke unsere Lebensmittel sind einfach zu billig! Hauptsache billig,billig,billig ...

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Ich machte mal deswegen mit einem schwarzen Edding überall das Haltbarkeitsdatum gut leserlich auf die ganzen Sachen im Kühlschrank. Danach habe ich dann diejenigen, mit dem zuerst ablaufenden Datum alle ganz vorne plaziert. Sieht natürlich 'n bißchen pedantisch aus für jemanden, der dann in den Kühlschrank guckt. Aber es hilft zumindest und darauf kommt es ja an.

Am besten schon beim Einkauf auf ausreichend Haltbarkeit achten. Und wenn das Produkt nur noch kurze Zeit haltbar ist, auch ruhig mal drauf verzichten. Außerdem gibt es ja immer noch Alternativen, die dann so aussehen: Entweder man kauft ein ähnliches Produkt, was länger haltbar ist. Oder man nimmt das gewünschte Produkt beim nächsten Einkauf.

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Hi, weniger einkaufen, nur das Notwendige mitnehmen. Bei Lebensmitteln kannst Du oft auch weit über die Haltbarkeistangabe verzehren. Heißt ja: Mindesthaltbarkeit - also auch oft weit drüber hinaus verzehrbar. (Riechprobe). Kleinere Portionen kaufen. Gruß Osmond

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Das beste und sicherste Mittel, um der Lebensmittelverschwendung vorzubeugen, das ist, so "altmodisch" das auch klingt ...

1. einen Einkaufszettel machen ... und ...

2. sich beim Einkaufen streng danach zu richten..

Durch das Erstellen der Einkaufsliste bist du gezwungen, zu Hause schon zu überlegen, was du brauchst, und was du noch vorrätig hast und was du, von den vorhandenen Sachen dringend verwenden musst. (In bezug auf Frische, Ablaufdatum etc.)

Und entsprechend dieser Vorratskontrolle und der damit in Zusammenhang stehenden Überlegungen gestaltest du deine Einkaufsliste.

Und damit kannst du effizienter und auch sparsamer als üblich einkaufen ... wenn ... ja wenn ... du zumindest am Anfang, bis du dich dran gewöhnt hast nach "Liste" einzukaufen, dich konsequent an das hältst, was du geplant und aufgeschrieben hast.

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Kommentar von angelah
29.03.2012, 14:02

Hallo Entdeckung, das war eine gute Antwort so ähnlich mache ich das auch und ich sparre noch Geld dabei. l.G.

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