Tipps gegen Albträume

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3 Antworten

Albträume entstehen aus Problemen, die Dich im realen Leben bedrücken. Wenn Du von bösen Hexen träumst, mußt Du Dich fragen, wer oder was diese bösen Hexen in Deinem echten Leben sein könnten, das können echte Personen sein (andere Kinder in der Schule, die Dich mobben, oder auch Erwachsene, die Dir Probleme bereiten?), sie können aber auch Symbole sein für Dinge (Schulstreß, Probleme in der Familie, anderes?), was Dir "wie eine böse Hexe" im Nacken sitzt. Sobald Du die Probleme in Deinem echten Leben ausgeräumt hast, verschwinden auch die Alpträume. Du kannst aber auch umgekehrt dagegen ankämpfen, indem Du Dir so einen Hexen-Traum vorstellst, so wie Du ihn geträumt hast - und dann den Traum gezielt veränderst, indem Du Dich z. B. in ein ganz gräßliches Monster verwandelst (im Traum geht das!) und die Hexen einfach plattmachst. Das wird sich übrigens auf Dein reales Leben auswirken, indem Du bald merken wirst, daß Du dann auch Deinen echten Problemen mit viel mehr Mut entgegentreten wirst. Also, nur Mut, und mach die bösen Hexen platt, sowohl im Traum als auch real!

ich bin auch 11 und hab das auch ich hab sogar angst wenn ich in den spiegel gucke das jemand hinter mir steht.wenn ich albträume hab mach ich mir musik an und versuch so weiter zu schlafen oder den fernseh anmchen und dabei einschlafen.

Wann sollte ein Kinderpsychologe konsultiert werden?

Da es innerhalb der Kinderpsychologie zahlreiche Anwendungsgebiete gibt, die sich auf verschiedene Verhaltensauffälligkeiten oder bestimmte Entwicklungsmerkmale beziehen, lässt sich diese Frage nicht pauschal beantworten. Sorgt man sich als Elternteil jedoch um seinen Nachwuchs und meint, ein therapiebedürftiges Verhalten an ihm zu entdecken, sollte man in jedem Fall den Rat eines Experten für Kinderpsychologie einholen. Dabei kann es sich beispielsweise um eine auffällige Unruhe oder Aggressivität des Kindes oder um eine stark ausgeprägte Zurückhaltung gegenüber anderen Menschen handeln. Zudem kann mithilfe der Kinderpsychologie auch eine intellektuelle Minder- oder Hochbegabung festgestellt werden, was es den Eltern ermöglicht, ihr Kind nach seinen persönlichen Fähigkeiten und Bedürfnissen zu fördern.

Kinder, Psychologie und das alltägliche Leben

Nicht jedes Kind, das in psychologischer Behandlung ist, hat ernsthafte psychische Probleme. In manchen Fällen fungiert die Kinderpsychologie auch vorbeugend oder begleitend. So bietet die Kinderpsychologie in schwierigen Familiensituationen, beispielsweise nach dem Tod oder während der Erkrankung eines Elternteils, eine optimale Hilfestellung, um dem Kind trotz schwerer Schicksalsschläge eine weitestgehend normale Entwicklung zu ermöglichen. Doch auch im Hinblick auf die Herausforderungen des Erwachsenwerdens sind die Kinderpsychologie und Jugendpsychologie gefragt. Gerade in dieser Zeit kann sich das Verhalten von bislang unauffälligen Kindern stark verändern, sodass sich besorgte Eltern von der Kinder- und Jugendpsychologie Unterstützung erhoffen. Häufig kann ein Kinderpsychologe mit wenigen Therapiestunden die Probleme aufdecken und gemeinsam mit allen Beteiligten lösen. E-Mail-Beratungen und Telefonberatungen können dabei eine gute Alternative zu den Beratungen vor Ort sein.

Quelle:

http://www.psychologe.de/beratung/kinderpsychologie

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