Tipps für Hundespaziergänge in der Dunkelheit?

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12 Antworten

Hallo,

das ist ja eher ein "Kopf"problem, sprich aus der Ferne wird man dir da schlecht helfen können. Was würde dir denn Sicherheit geben? Gibt es vllt. die Möglichkeit sich mit einer Freundin zu treffen? Ist es bei euch denn gar nicht besiedel, bzw. beleuchtet? Was dir persönlich hilft kann man nur raten. als Ideen:

- Licht, Licht beruhigt, man sieht besser, kann Sachen besser einschätzen und viele Dinge sind dann nicht mehr ganz so gruselig, also sehr gute Taschenlampe mitsichführen

- Fakten checken, wie wahrscheinlich ist es tatsächlich, dass ich überfallen werde und vor allem, was ist alles wahrscheinlicher (kommen die skurilsten Dinge bei raus)

- Am Selbstbewusstsein arbeiten, dafür hilft ein Selbstverteidigungskurs. Denn neben den Techniken die dort erlernt werden, hilft auch das Auftreten, mit dem man durch die Gegend läuft enorm und das Sicherheitsgefühl steigt.

- Legale (!) Mittel, mitführen, die dir im Zweifel helfen und nicht ganz so schnell Gegen dich eingesetzt werden können (Tierabwehrspray, Trillerpfeife, Handy, . . .)

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Gibt es vielleicht die Möglichkeit, mit einem anderen (erwachsenen) Hundebesitzer zusammen zu gehen? Auf diese Weise bist du geschützt unterwegs und dein Hund profitiert auch davon, wenn der andere Hund gut sozialisiert ist.

Hör dich doch einfach mal um. Alles Gute für euch.

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easyapples 17.11.2016, 18:34

In meiner Nähe wohnen nur noch 2 weitere Hunde, den einen nehme ich ab und zu mit weil er sonst gar nicht raus käme und mit dem Besitzer des anderen möchte ich wirklich nicht alleine raus gehen :S :S Da steigt das Risiko des Überfalls noch :D :S

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Hallo easyapples,

zwar fürchte ich weniger eine Entführung, aber leider bin ich "nachtblind" und aus dem Grund gehe ich in den Monaten November, Dezember und Januar mit meinem Hund am Abend mit Taschenlampe bewaffnet nur einmal kurz um den Block, damit er das Nötigste erledigen kann. Immer schön unter den Laternen, in Häusernähe.

Damit kommt er gut klar, da er tagsüber ausgiebig spazieren kann.

Wohnt Dein Vater denn weit weg? Eigentlich sollte er sich trotz seines Auszuges an sein Versprechen halten! Vielleicht sprichst Du ihn mal darauf an?!

Am 21.12.16 ist Wintersonnenwende, ab da werden die Tage schnell wieder länger. Und einen Garten habt ihr zur Not auch noch, so braucht Dein Hund zumindest nicht zu platzen... :)

Grundsätzlich solltest Du aber an Deiner Angst arbeiten! Vielleicht machst Du wirklich mal einen Selbstverteidigungskurs, das hilft ungemein!

Gutes Gelingen wünscht Dir das Beutelkind!

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Hallo,
Ich habe damals auch etwas Angst gehabt nachts. Mein Hund ist zudem auch noch schwarz und abends nicht zu sehen. Ich hatte dann auch immer ein Leuchthalsband dabei und/oder Taschenlampe und Handy natürlich. Außerdem habe ich meinen Hund manchmal absichtlich bellen lassen. Damit wenn mir einer näher kommt, weiß das ich einen Hund dabei habe und die meisten können eigentlich nicht unterscheiden ob der Hund bellt weil er es soll oder weil er sich von dem Fremden bedroht fühlt und angreifen würde. :)

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ok, wenn ihr ländlich wohnt, nimm Pfefferspray mit oder Haarspray. Es gibt sogenannte Alarm Schokker , diese geben einen lauten Ton ab, der den Angreifer erst mal irritiert. So hast du immer noch die Möglichkeit weg zu laufen.

Ansonsten nimm an einem Selbstverteidigungskurs teil.

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Verabrede dich doch mit Freunden oder anderen Hundehaltern - deren Hunde müssen ja auch raus ;-)
Daraus kann sich auch für deinen Hund ein spannenderer Gassigang ergeben.

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Hallo,

am besten du gehst wo, wo "mehr" los ist also nicht in der letzten Pampa.
Dann würde ich dir ein Leuchthalsband für den Hund empfehlen.
Ich persönlich finde die total süß (gibts in allen Farben) und ich fühle mich damit auch irgendwie "sicherer".
Und natürlich noch Pfefferspray.

LG

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Das ist reine Kopfsache, die Gefahr ist nachts nicht größer als tagsüber. Wenn du dich nicht wohlfühlst solltest du eine Taschenlampe mitnehmen und deinen Hund auch beleuchten damit jeder gleich merkt das du einen hast. Wenn es bei euch beleuchtete Wege gibt an denen dein Hund machen kann benutz die.

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Tue so als ob du am telefonieren bist weil niemand greift jm.  An der am telefonieren ist oder drehe ein Video das gibt dir auch Sicherheit aber du brauchst eig.  Keine Angst haben 😊

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Ich handhabe es so: Leuchtie für den Hund,Schleppleine im Dunkeln (Ich wohne dierekt am Feld und Wald) Pfefferspray für mich und Taschenlampe. Nur so "bewaffnet" gehe ich im Winter abends raus. Mit einem kleinem Hnd w ich wirklich nur ausf Laternenbeleuchteten Strassen gehen. Am besten Haubtstrassen entlang.Aber ehrlich-sollte das nicht Dein Vater oder Parner abends spät machen ??

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Ich bin zwar kein junges Mädchen mehr, habe aber trotzdem immer ein Pfefferspray dabei...

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Pfefferspray, Kopflampe, leuchthalsband für den hund

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easyapples 17.11.2016, 18:20

Mein Hund hat einen Leuchtanhänger und eine weitere Lampe wäre kein Problem, aber ich habe ja keine Angst vor der Dunkelheit, sondern Angst davor, entführt zu werden...:/

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