Tinnitus durch Muskelverspannungen im Nacken/Halsbereich

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Schau mal bei Tchibo, da gab es einen Massagestab (Stab 3 Igelbällchen) oder eine Massagerolle (wie eine Nackenrolle/allerdings stabil). Sonst Schultern entspannt nach hinten unten ziehen und dann (unten bleiben) ganz kleine Kreise nach hinten mit den Schultern machen. Hier noch ein Link: https://www.youtube.com/watch?v=Bip_tgd2OJc

Letztendlich hat die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson ganz gut geholfen. Aber danke für die Antwort :D

0

Probiere doch mal Magnesiumcitrat, hilft mir immer total gut bei Verspannungen! Musst du dann natürlich mehr als 1 x nehmen. Meinen Tinnitus habe ich mit Heilpilzen gut in den Griff bekommen, alles andere hat nix gebracht!!! Ich nehme Auricularia und Cordyceps, dazu noch Reishi und Shitake. Die Kapseln bestelle ich bei fair&pure, wenn du bei amazon bestellst, sparst du das Porto!!!

tauche ein Badehandtuch in nicht zu heisses Wasser und wringe es aus. Lege dies um deinen Hals/Nacken. Nun beide Enden mit Armen hin und her bewegen so dass das Handtuch über Nacken reibt. Durch die Bewegung und Wärme lockert sich dieser Bereich was ggf Tinnitus verhindern hilft

Was sagt mir die leicht zur Seite geneigte Kopfhaltung? Wie wird sie gedeutet oder verstanden?

Sicher gibt es Leser, die sich mit bewusster und unbewusster Körperhaltung und Körpersprache auskennen. Was hat es zu bedeuten, wenn Menschen fast ständig ihren Kopf leicht zur Seite geneigt halten? Oder auch wenn für ein Vorstellungsgespräch die Anregung gegeben wird, den Kopf immer wieder mal zur Seite zu neigen. Ist das eine Demutshaltung? Oder wie könnte ich meine Beobachtung deuten?

Mir selbst kommt gerade bei solchen Fotoaufnahmen die Frage auf, muss das so sein? Wie könnte ich dem bloß den Kopf mal gerade rücken. Ist der aus gehackt?

Wer hat eine akzeptable Erklärung und weiß mehr zu meiner Beobachtung zu sagen.

Heute hat sich eine Studentin mit eben solcher Kopfhaltung ein Zimmer bei mir angesehen und durch dieses Verhalten bei mir wenig Chancen als Mieterin bekommen.

Danke für witzige und ernste Gedanken dazu.

...zur Frage

Ständige Benommenheit, schlechtes Sehen, brennende Nacken, Knacken im Nacken ganz oben,Aufwachen durch Schwindel- hängt das (mit dem Atlaswirbel) zusammen?

Das mit dem Aufwachen DURCH Schwindel (also nicht beim Aufstehen oder so) hatte ich nur 2-3 Mal. Dass ich dadurch aufgewacht bin, vermute ich, da es ca.eine 3/4 Stunde nach m Einschlafen war und ich auch nicht auf Toilette musste o.ä. Es war sehr starker Schwindel , ging aber sehr schnell weg, als ich mich aufgerichtet habe.

Da ich seit ein paar Jahren unter leichter, aber ständig andauernden Benommenheit leide, wurden schon diverse Test beim HNO(auch Schwindeltest, CT vom Felsenbein) sowie MRT vom Kopf gemacht. Ohne Befund.

Auch meine Halswirbelsäule. Da wurde eigentlich auch nix festgestellt, also nix von wegen Atlas erwähnt, allerdings , dass ich keine supertolle HSW habe ( alles sehr eng , wenig Platz oben -ich vermute im Atlasbereich) Aber da können man nichts machen, sei angeboren. Nun gut, meine Probleme bestehen ja auch erst seit ein paar Jahren, also wahrscheinlich nichts damit zu tun.

Trotzdem komm ich von dem Gefühl nicht los, dass da oben vielleicht irgendwas nicht stimmt, da ich auch seit ein paar Wochen nicht nur leicht brennende Nackenmuskeln sondern allgemein arg verspannte Muskeln im Kehlkopfbereich habe (sogar Zunge!) plus Knacken ganz oben direkt unter Schädel (manchmal auch Wirbelsäule) sowie das Gefühl, mein Kopf sei viel zu schwer.

Dass mein Hals eigentlich leicht schief ist, wenn ich normal - frontal vorm Spiegel steh (also von links nach rechts) hab ich schon vor langer Zeit gemerkt (hat der Arzt beim MRT Auswerten nichts gesagt in der Richtung- ich auch vergessen zu fragen.)

Tinnitus hab ich übrigens seit 25 Jahren und Kieferprobleme (Knacken) fast genau so lange. Schiene hab ich seit kurzem. Von Kieferfehlstellung hat kein Zahnarzt was gesagt, wobei durch 2 gezogene , also fehlende hintere Backenzähne sich das Gebiss vom Unterkiefer ein bisschen nach rechts verschoben hat, im Laufe der Jahre (sehe ich anhand der zwei innersten Schneidezähne, die nicht genau unterhalb der oberen mittleren Schneidezähne ist)

Wegen schlechtem Sehen: Brille passt angeblich, von mehreren Augenärzten bestätigt bekommen. Aber ich sehe trotzdem nicht gut und hab GLEICHZEITIG das Gefühl, dass sie zu stark ist.....

Meine Frage: An wen (Osteopathen, Kieferorthopäde, Masseur oder was es sonst noch alles gibt) wende ich mich am besten, bzw.auf welchen Körperbereich am ehesten konzentrieren /welche Sportarten ausüben (Yoga oder eher Stretching, Schwimmen oder Fitnessstudio? ) Im Moment mache ich nix, weiß auch nicht, was am besten ist- deshalb nur mal zügig Spazieren gehen..

Danke für eure Unterstützung und sorry für den langen Text....:-)

...zur Frage

Nackenverspannungen mit Physiotherapie lösbar?

Ich habe seit 2 Wochen Tinnitus,davor bin ich falsch gelegen.Der HNO-Arzt hat gesagt,ich soll zum Orthopäde und da war ich gestern.Ich bekomme ab Montag zweimal in der Woche einen Monat lang Physiotherapie,weil einen ziemlich verspannten Nacken hab.Außerdem halte ich meinen Kopf leicht schief.Wenn ich daheim warm bade und mich meine Mutter danach massiert,hilft das aber gar nichts gegen diesen besch*issenen Tinnitus....im Internet steht:"Ist der Nacken Schuld,kann man die Verspannungen und damit auch den Tinnitus mit ganz einfachen Methoden loswerden.Eine Wärme-oder Physiotherapie lockert die Muskeln und löst Verspannungen."Das klingt jetzt relativ hoffnungsvoll,aber bekommt man Verspannungen wirklich mit Physiotherapie einfach weg?Verspannungen wären mir egal,aber der Tinnitus zerstört mich wirklich langsam,also bitte antworten!!

Danke :)

...zur Frage

Habe ich einen Tinnitus? Wenn nicht, was dann?

Hier die Symptome: Seit dem 24. 12. hab ich, eigentlich ununterbrochen, einen sehr hellen/hohen Ton im Kopf, der sich anhört wie mehrere Tinnitusse gleichzeitig, allerdings sind alle praktisch auf der gleichen Tonhöhe. Es ist wie ein "Fiepen" oder "Sirren" von mehreren, sehr hohen Tönen, die immer gleich laut sind und die Tonlage nicht ändern.

Der Ton hat definitiv keine äußere Quelle, ist also im Kopf. Und er liegt fast an der Ultraschallgrenze, kann ihn gerade noch so hören. Ich empfinde es als lauter in ruhigen Räumen, und höre es fast gar nicht, wenn Musik läuft oder Leute um mich herum sprechen.

Ich habe eigentlich dazu mehrere Fragen:

  • Kann man durch Stress einen Tinnitus bekommen?
  • Wenn ich eigentlich nicht gestresst bin, bin ich dann vielleicht "unterbewusst" gestresst?
  • Wie sag ich das meinen Eltern? Ich will ihnen keine Sorgen machen...
  • Kann man auch warten, bis der Ton von alleine weg geht?
  • Habe ich vielleicht etwas anderes als einen Tinnitus?

Danke schonmal für Antworten, und besonderen Dank an die, die alle Fragen beantworten.

Ein plumpes "Geh zum Arzt" wird mir nicht viel helfen, weil ich mir das selbst denken kann. Und ich hoffe darauf, vielleicht Antworten von Leuten zu kriegen, die selbst damit Erfahrung haben...

...zur Frage

Tinnitus bei Muskelspannung stärker?

Ich leide seit knapp 6 Wochen an Tinnitus. Bei mir fing es ganz plötzlich an, wobei ich in dieser Phase sehr viel Streß hatte, wenig Schlaf, Überlastung usw.! Der Tinnitus ist nicht sehr laut, ich höre es zwar nachts mehr, aber es stört mich kaum beim einschlafen (was in den ersten 2 Wochen jedoch gar nicht der Fall war! -Schlaftabletten, Einschlafen nur mit TV an). Es hat sich also aufjedenfall gebessert! Vor knapp einer Woche habe ich gemerkt, dass wenn ich meine Halsmuskeln anspanne, meine Kiefer zusammenpresse oder meine Zunge an meinen Gaumen presse, der Tinnitus lauter wird. Wie hängt das zusammen? Hohe muskuläre Anspannung? Hoher Muskeltonus? Habe letzte Woche auch eine Wirbelsäulentherapie nach Dorn machen lassen und es hat sehr gut getan... Tinnitus war auf das Minimus reduziert. Entspannung tut auch sehr gut (z.B. Baden, Thermalbad) Kann mir jmd. einen Rat geben?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?