Tinnitus - 500 Euro Belohnung

...komplette Frage anzeigen

8 Antworten

Ich habe selbst 4 x einen Hörsturz gehabt. Beim ersten mal, bin ich sofort zum Arzt, der mich in ein Krankenhaus eingewiesen hat. Habe sofort Infussionen bekommen und bekleidende Midikamente. Der behandelnde Arzt sagte mir, das in so einem Fall unbedingt und innerhalb von 12 Stunden so eine Behandlung mit Infussionen erfolgen muss, sonst bleibt ein Tinitus zurück. Es war tatsächlich dann auch komplett weg. beim 2. und 3. habe ich genauso reagiert, es ging weg. Beim 4. mal bin ich zu spät hin und das Rauschen ist leicht geblieben. Die Hörleistung ist um 10 % gemindert bei mir. Sie sind zu spät gegangen, so ich es sehe. Der behandelnde Arzt hätte es Ihnen aber auch sagen können. Bei Stresssituationen verstärkt sich das Rauschen. Es ist eigentlich ein ständiges Signal, sich anders zu verhalten und vielleicht etwas vom Stress zurück zu nehmen. Meine Informationen von den Ärzten hier ist eindeutig. Es geht nie weg, damit muss man leben.

Ärzte die so etwas behaupten sind Versager. Absoluter schulmedizinisch-konservativer Unfug. Tinnitus hat wohl vielmehr etwas mit Psychologie und Neurologie zu tun, ist nichts mechanisches, anfassbares. Deshalb ist da auch jeder HNO ratlos, denn HNO's sind für Tinnitus-Fragen die falschen Ansprechpartner. Klar meinen Betroffene etwas im Ohr zu haben, es ist aber nichts im Ohr. Es ist eine Einbildung, unser Gehirn veräppelt uns. Ein defekt in unserer "Software" im Hirn. Wenn ein Roboter nicht richtig tickt, liegt ein Softwarefehler vor. Den kann der Mechaniker aber nicht beheben. In meinem Fall hat es sicher mit dem Nacken zu tun, ein Nerv ist eingeklemmt, abgeklemmt, verrutscht oder die Signalübertragung blockiert. Das Gehirn erhält von diesem Nerv kein Signal, was sich so auswirkt wie ein Radio das kein Signal bekommt: Es rauscht und macht merkwürdige Geräusche. Leider wird auf dem Tinnitus-Sektor wenig bis kaum geforscht, weil aus irgend einem Grund Tinnitus für die Pharmaindustrie uninteressant zu sein scheint. Da können sich die Betroffenen nur selbst zusammen schließen und einen Forschungsfonds eröffnen, der eine eigene Forschungseinrichtung betreibt. Ich bin auch skeptisch gegenüber allen Heilmethoden und Therapien, die vorwiegend Geld kosten aber wo wenig bis gar keine Erfolgsberichte von normalen Leuten im Netz zu finden sind. Die Berichte von den Anbietern selbst sind wertlos, teilweise sicherlich erfunden. Bezahlung bei Erfolg ist das einzig angemessene bei allen Tinnitus-Therapien, die nicht ausreichend belegen können das es wirklich hilft. Eins ist klar: An jeder Ecke behaupten Leute, Tinnitus heilen zu können, doch offensichtlich gibt es zu Hauf Leute, die damit schon 30 Jahre leben.

0

Leider habe auch ich durch einen Autounfall mit Schädelbasisbruch seit nunmehr 27 Jahren auf dem linken Ohr Tinnitus. Es ist nicht heilbar, wie schon viele andere gesagt haben. Ich weiß nicht, als was für eine Botschaft Deines Körpers Du diese Sache akzeptiert und angenommen hast. Dagegen zu kämpfen ist immer schwer! Für mich waren die unerträglichsten Patienten diejenigen, die ständig sich in die Scheinwelt flüchteten: Ich werde der/die erste sein, die den Tinnitus verliert. Im Gegensatz zu mir scheint es bei Dir durch totale Überforderung und Stress gekommen zu sein! Du musst Dein Leben ändern und neue Prioritäten setzen, lernen, Dich selber zu lieben und zur Ruhe zu kommen. Was ich Dir aber sagen kann. Bei jedem Menschen ist der Atlas nicht an der richtigen Stelle. Als ich mir den habe justieren lassen, da ist die Intensität selbst nach 26 Jahren Tinnitus etwas weniger geworden. http://www.atlasprofilax.ch/de/faits.php LG Gaby

Guter Tipp mit dem Atlas. Habe auch schon viel darüber gelesen. Darf ich fragen was Dich die Behandlung gekostet hat, und ob sie schmerzhaft ist?

0
@QuestionMonkey

Die Behandlung kostet, egal in welcher Stadt Du zum Atlasprof. gehst einheitlich 180 €, die keine Krankenkasse zahlt. Bei meiner Therapeutin hier in Berlin konnte ich es in 2 Raten zahlen. Weh tut es überhaupt nicht und man muss keinerlei Angst haben. Selbst mein 11-jähriger Neffe, dem samt Schwester und Schwager der Atlas justiert wurde, fand es ganz witzig. Der macht übrigens ganz erstaunliche Entwicklungsfortschritte seit diesem Zeitpunkt. Er hat AHDS.

0

ich bin neu hier, weil ich anderen Mut machen will.... Tinnitus geht nie weg!? Glaubt dran dass er weg gehen kann. Ich hatte 7 Jahre Tinnitus und er ist weg! Also lasst euch nicht so abspeisen. Jeder Mensch reagiert anders auf verschiedene Therapien, gebt nicht auf und probiert aus was es so gibt. Lg

Ich habe es auch, da sind wir wohl Kollegen. Bei mir ist es links und ein wenig rechts. Es kommt bei mir vom Schiessen ohne Gehörschutz. Damals war das linke Ohr fast taub, aber das hat sich wieder gebessert. Der Tinnitus ist dann erst etwa 15 Jahre später gekommen. Hinterher ist man klüger, aber es nützt einem dann nichts mehr.

Na gut, andere haben Rheuma, da bin ich mit meinen Mücken im Ohr noch gut dran. Wenigstens habe ich die so gut dressiert, dass sie nicht stechen.

Ich bin nicht ganz sicher, aber ich glaube es ist bei mir immer gleich stark. Aber ich empfinde es nicht immer gleich und das hängt bei mir sehr von meiner momentanen moralischen Einstellung ab.

Du wirst ihn wieder los. Ganz bestimmt. Man darf sich nicht einreden lassen, das es unheilbar wäre. Richtig ist nur, das die Schulmedizin damit nicht fertig wird, weil es eine Nummer zu hoch für sie ist. Ich erhoffe mir Ergebnisse von der Neurologie, wenn endlich mal irgend ein Multimillionär oder gar Milliardär (gibt es in zwischen ja zu Hauf) auch mal etwas gegen seinen Tinnitus unternimmt und größere Millionenbeträge in die Forschung investiert. Bei diversen Krankheiten führte die Betroffenheit Superreicher des öfteren schon zur Heilung vieler, deren Krankheit bis dahin als unheilbar galt, einfach weil die Pharmaindustrie nicht genügend Nachfrage sah um große Summen in die Forschung zu stecken.

0

Deine Beschreibung passt zum Gesamtbild der Symptomatik abgenutzter Kauflächen in "Tateinheit" mit Discusverlagerung der Kiefergelenkscheiben, Druck auf den Nerv und Gefässtrang im selben bereich. Die wenigsten Ärzte werden dir helfen können, denn jeder tut etwas, aber überwiegend im eigenen Fachbereich, nicht Fachübergreifend. Da ist eine Störung in der gedachtten Raute begrenzt durch die Schädeldecke, beide Schultern, Rückenmitte (Kreuz). Und da fassen alle mit spitzen Fingern an. Hast Du Streß in deinem Umfeld, mußt du oft deine Zähne Zusammenbeissen, hast du einige Kronen und/oder Brücken im Mund? Krümmst du dich beim Sitzen?

Danke. Habe Dir eine E-Mail geschickt!

0
@QuestionMonkey

QuestionMonkey, du bist in meinem Spamfilter steckengeblieben. Versuch's nochmal bitte, damit ich dir helfen kann. LG N

0

Hallo Noergelix, ich krümme mich beim Sitzen, habe 2 Kronen, beiße die Zähne zusammen und habe auch Streß. In der Hoffnung auf Besserung habe ich vor 2 Wochen den Atlas korrigiern lassen, leider ohne Erfolg. Mein Tinnitus ist noch lauter und intensiver geworden. Kannst du helfen, danke.

0

Ich habe seit über 15 Jahren starken beidseitigen Tinnitus. Ich weiß also, wovon ich rede.

Tinnitus, wenn nicht zu Beginn erfolgreich behandelt, ist NICHT heilbar. Man gewöhnt sich aber daran; man sollte nur nicht immer daran denken und sich vorstellen, wie schlimm das ist.

Am Anfang war ich in der Tinnitus-Liga, aber dann ist mir diese Wehleidigkeit so auf die Nerven gegangen, daß ich wieder ausgetreten bin. Inzwischen stört mich das alles nicht mehr; nur z.B. Festzelte mit ihrem Stimmengewirr sind für mich unerträglich. - Aber da muß ich ja nicht hingehen.

< Am Anfang war ich in der Tinnitus-Liga, aber dann ist mir diese Wehleidigkeit so auf die Nerven gegangen, daß ich wieder ausgetreten bin.>

Ja ja das kenne ich von der DTL !!!!

0

Sorry, das ist schlicht weg falsch. Eine Bekannte hatte es jahrelang. Sie flog mit dem Flugzeug in den Urlaub. Dort angekommen war es weg. Einfach so. Weg. Futsch. Auch nach dem Rückflug blieb es weg. Der Flug hat irgend etwas ausgelöst, gerade gerückt, eingerenkt, sonst was. Jedenfalls ging er dadurch weg. Generell zu sagen, es sei unheilbar, ist also falsch und fahrlässig, zumal die Forschung, insbesondere die Hirnforschung noch ganz am Anfang ist und es dennoch Fälle gibt, wo Tinnitus von alleine oder durch andere Einflüsse wieder verschwindet. Wenn man aber selbst fest davon überzeugt ist es geht nie wieder weg, geht es auch nie wieder weg. Selbsterfüllende Prophezeiung.

0
@QuestionMonkey

Heilbar heißt: Durch gezielte Therapie zu beseitigen. Spontanheilung durch ungezielte Einwirkung ist etwas anderes.

Es ist unverantwortlich, hier trügerische Hoffnung zu wecken!

0

< Tinnitus - 500 Euro Belohnung >

Spare dein Geld, denn es gibt keinen Arzt der dir helfen kann!!

< Wer mir ernsthaft helfen kann, bitte E-Mail Adresse als private Nachricht schicken. Melde mich. >

Keiner kann eine PN hier senden, ausser man macht derjenigen / demjenigen erst mal ein Kompliment oder macht IHR / IHM einen Freundschafts - Anfrage: Siehe oben rechts!!

Also: Wer meint, mir helfen zu können, der mache mir eine Freundschaftsanfrage mit E-Mail Adresse! Melde mich!

0

http://www.onmeda.de/krankheiten/tinnitus.html

Was möchtest Du wissen?