Passt ein Tierschutzhund in meinen Alltag?

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6 Antworten

Meiner Meinung nach hört es sich ganz gut an auch wenn der Hund etwas lange alleine bleiben muss. Schöner wäre es wenn sich dafür noch eine Lösung finden würde. Ich würde an ihrer Stelle den gleichen Plan von oben den Tierheimpflegern vorstellen, was sie davon halten. Die kennen das Tier am Besten :)

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Kommentar von DeliriousSu
04.11.2015, 14:49

Danke für den Kommentar :)

Ich habe den Plan ihnen so schon von Anfang an vorgelegt.

Anfangs hatte ich mich für einen anderen ihrer Hunde interessiert, welcher aber wegen seiner unverträglichen Art mit anderen Hunden nicht an Ersthundehalter vermittelt wurde. Daraufhin haben sie mir aber diesen Burschen vorgeschlagen.

Und ich denke wenn sie von sich aus diesen Hund vorgeschlagen haben, dann kann der Plan nicht so abgrundtief sch***** sein wie es hier ein Kommentator zu finden meint.

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Alles schön und  gut 

aber: ein Hund ist kein Sportgerät, welches sich zeitlich genau programmieren lässt. Was ist wenn er  krank ist, Durchfall hat usw z.B. lahmt und damit den Zeitplan durcheinander bringt?

meine Gedanken dazu:

An so ziemlich allen Spazierwegen am Rhein entlang hat es sehr viele Hundehalter und auf den Wegen kann man oft schlecht ausweichen. Mit einem großen Hund und besonders mit einem Listenhund wird das ein Spießrutenlaufen!

Deine Eltern sollen also einen Listenhund jeden Tag für ca 5 Stunden beaufsichtigen - sie wohnen hoffentlich imEinzelhaus mit Garten und ohne direkte Nachbarn....

Bei einem Hund mit Problemen beim Alleinsein, liegen sehr oft Trennungsängste zugrunde. Bedingt durch mangelnde oder schlechte Erfahrungen in seinem Vorleben. Dem sollte man dieses hin und her nicht zumuten. Der braucht einen Menschen, der ihm ständig zur Seite steht und Sicherheit gibt.

Antrainieren ist ein sehr unschönes Wort - womit wir wieder  beim Sport(gerät) wären..... Für diesen Hund wünschte ich mir einen Menschen, der ihm ein Miteinander bieten kann und der sich ganz auf ihn einlassen kann. Verzichte lieber. Im Sinne dieses Hundes.


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Kommentar von DeliriousSu
04.11.2015, 13:31

Niemals würde ich einen Hund als Gegenstand ansehen, sondern als Familienzuwachs, einen besten Freund.

Bei Krankheitsfall kann ich auch jederzeit frei nehmen, oder er geht zu den Eltern.

Ich verstehe aber nicht Ihre Aussage;

An so ziemlich allen Spazierwegen am Rhein entlang hat es sehr viele Hundehalter und auf den Wegen kann man oft schlecht ausweichen. Mit einem großen Hund und besonders mit einem Listenhund wird das ein Spießrutenlaufen!

Der Rüde ist sozial verträglich mit Hunden. Wenn der andere Hund nicht Rüpelhaft daher kommt, ignoriert er ihn. Darin sehe ich also kein Problem. Habe ich da eventuell etwas falsch verstanden oder woran bezieht sich diese Aussage?

Ja, meine Eltern leben in einem Haus, aber ohne Garten. Mein Vater hat Hundeerfahrung, da seine Mutter eine Hundezucht hatte (belgischer Schäfer, nicht den Malinois) bevor sie verstarb.

Tut mir Leid, falls ich die falschen Wörter gewählt habe. Aber als "Sportgerät" würde ich nie einen Hund missbrauchen, dafür gibt's Laufbänder. Das Laufen tut jedoch ihm gut wie auch mir, deswegen kann ich Ihre etwas harsche Art diesem Thema gegenüber nicht nachvollziehen.

Trotzdem vielen Dank für Ihren Kommentar.

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Ich finde Du bist durchaus in der Lage einen Hund zu halten.

Ich mache mir eher Sorgen darüber das Du nur 5 Wochen Zeit hast ihm das jaulen abzugewöhnen. Für einen Hund mit Trennungsängsten sind 5 Wochen eine sehr kurze Zeit um das zu lernen.

Ich drücke Dir die Daumen das alles so klappt wie Du Dir das vorstellst.

LG

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Kommentar von DeliriousSu
05.11.2015, 11:32

Danke für den Kommentar.

Ja, dies ist auch meine Sorge.Hättet Ihr vielleicht eine Idee für eine weitere Lösung? Denke die extra Woche die ich anhängen könnte bringt auch nicht viel (6Wochen Urlaub insgesamt).

Meine Angst ist ja nicht, dass der Hund zu wenig Zeit von mir bekommt, sondern dass er wieder abgegeben werden muss, kurz nachdem er sich doch an mich gewöhnt hätte.

Vielleicht eine Halbtagesstätte?

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Wenn alles so klappt wie geplant super. Ein Hund,der gelernt hat alleine zu bleiben stören 4 Std wenig.

Meine pennen die ganze Zeit wenn ich weg bin

Nur 5 Wochen sind kanpp. Vorallen weil der Hund einige Zeit braucht um sich einzuleben.  

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Kommentar von DeliriousSu
04.11.2015, 14:59

Haben Sie ihre Hunde seit sie Welpen sind?

Ich weiss, dass durch sein Alter dieser Bursche länger brauchen wird, als ein Welpe. Aber ich stelle mich dieser Herausforderung nehme unbezahlten Urlaub wenns sein muss.

Vielen Dank für Ihren Kommentar :)

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Du bist alles andere als geeignet für einen Hund, weder für einen vom Züchter, noch für einen aus dem Tierheim. Du hast viel zu wenig Zeit für den Hund, auch wenn du dir das jetzt alles so zurecht legst, dass es sich gut anhört.. Der neue Hund sollte in der Anfangszeit (meist mehrere Wochen / Monate) überhaupt nicht allein bleiben, kannst du so lange Urlaub nehmen? Dann den Hund mal ab und zu 2-3 Stunden allein lassen, kann man schon machen, wenn er das dann auch mit sich machen lässt. Ihn dann täglich mehr als 4 Stunden allein zu Hause lassen, geht aber gar nicht! Nur weil er nicht jault nach dem Training, heisst das noch längst nicht, dass ihm sowas gut tut (solltest du eigentlich wissen, wenn du dich mit diesem Thema auseinander gesetzt hast). Wenn du dir einen Hund anschaffst in dieser Situation, ist das purer Egoismus und nichts anderes.. 

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Kommentar von DeliriousSu
04.11.2015, 13:13

Danke für den Kommentar.

Ja, wie erwähnt würde ich meinen Urlaub vom ganzen Jahr (5 Wochen) beziehen und mit den Überstunden nochmals eine Woche zusammen kriegen, insgesamt also 6 Wochen.

Das ich "alles andere als geeignet" bin für einen Hund kann ich so aber nicht akzeptieren. Ja, ich habe mich Informiert, habe auch mit einer deutschen Amstaff-Zucht gesprochen/mich mit ihnen getroffen und habe allgemein mit ein paar Leuten aus dem Tierschutz mich darüber informiert und ihnen immer mitgeteilt wie mein jetziger Alltag aussieht und wie ich es in Zukunft geplant habe. Für den modernen Hund von heute sind 4-5h kein Problem, vorausgesetzt man trainiert ihm das an. Nicht jeder Hundehalter ist heute Arbeitslos oder Hausfrau/-mann.

Ich verstehe aber Ihre Aussage!

Meine Frage wurde ja bewusst gepostet um auch Meinungen anderer zu hören.

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Kommentar von MiraAnui
04.11.2015, 14:55

An 4Std ist nich schlimmes.... Die meisten Hunde pennen die Zeit. Hunde schlafen eh sehr viel. Was sie meist aber nicht können wenn Herrchen zu Hause ist.

Meine sind fast jeden Tag 4 Std alleine und haben null Problem. Und ja ich weiß das. Die sind regelrecht froh wenn zu Hause ruhe ist.

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**Meine Eltern wollten nie einen.**

Aber Du willst ihnen zumuten, sich tgl über Stunden um DEINEN Hund zu kümmern, den sie eigentlich nie wollten?

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Kommentar von DeliriousSu
04.11.2015, 14:26

Um das zu versehen müsste man mehr Hintergrund wissen haben.

Sie waren in der Zeit als ich noch bei ihnen lebte beschäftigt mit dem Aufbau ihrer Selbständigkeit. Als sich dann alles endlich beruhigt hatte, war ich in der Ausbildung. Da wussten sie schon, dass ich nach der Lehre ausziehe. Wenn ich jetzt also in eine Wohnung gezogen wäre, die keine Hunde erlaubt, hätten sie einen Hund, den du, wie du richtig gelesen hast, nicht wollten.

Ich habe mit ihnen schon längst alles abgesprochen und ihre Zustimmung auch bekommen.

Sie passen gerne den halben Tag auf ihn auf. Wollen bloss selbst nie einen besitzen.

Danke für den Kommentar.

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