Tierschutzgesetz § 11b -Definition?

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1 Antwort

Hallo emi!
Im Prinzip ist es ganz einfach:
Alles was dem Tier körperlich, gesundheitlich, psychisch schadet oder mit Schmerzen und Leiden verbunden ist, darf nicht weitervererbt/weiter gezüchtet werden und gilt als Qualzucht bzw kann von einem Gutachter als solches betitelt und unterbunden werden. Leider ist es eher oft der Fall, das die Zucht mit diesen Tieren nur "nicht empfohlen" wird. Daher gibt es diese typischen Merkmale immer noch!
Z.b: Haarlosigkeit (Nackthund, Nacktkatzen usw), Kurz- und Rundköpfikkeit (oft beim Mops zu sehen) die das Gehirn quätschen und Kurzatmigkeit hervorrufen, HD (oft beim Schäferhund), Merlefaktoren (ganz oft bei Collies zu sehen) ... Für fast jedes Tier (Hund, Katze, Vögel) gibt es diese "Empfehlungen" - daran halten sich allerdings die wenigsten bis keiner.

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