Tierschützerin will uns unsere Katzen nicht wiedergeben?

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17 Antworten

Hallo, 

nein darf sie nicht. In dem Fall waren das Fundtiere (bzw. die Nachbarin wusste eigentlich, dass sie euch gehören). Erst nach 6 Monaten darf sie die Katzen behalten oder weiter vermitteln. Hier macht sich die Dame strafbar. Ich würde einen Anwalt einschalten, der sie darüber per Post belehrt. 

Mit freundlichen Grüßen

VanyVeggie

Warum sollte man da noch Geld für einen Anwalt ausgeben?

Sie soll sich die Katzen zurückholen gehen notfalls Strafantrag bei der Polizei erstatten.

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Hallo,

nein, natürlich darf sie die Katzen weder so einfach behalten noch einfach weiterverkaufen oder vermitteln. Auch zur Kastration kann sie euch nicht so einfach zwingen.

Rechtlich handelt es sich bei den Katzen um euer Eigentum. Selbstverständlich kann bei nicht ordnungsgemäßer Haltung oder Tierquälerei immer auch das Veterinäramt/Ordnungsamt eine ordnungsamtliche Verfügung erwirken, wodurch die Tiere beschlagnahmt würden.

Aber das geht erstens nicht so schnell und nicht so einfach.

Lass dir von dieser Tierschützerin die amtliche Beschlagnahme schriftlich vorlegen - ansonsten gehe zur Polizei.

Gutes Gelingen

Daniela

Aus ethischer Sicht des Tierschutzes muss ich der Frau leider Recht geben. Bei euch waren die Katzen ganz offensichtlich nicht gut gehalten, da gefährdet (bei geöffnetem Kippfenster allein gelassen) und dazu unkastriert.

Wie habt ihr euch das denn gedacht mit dem Nachwuchs? Eure Bärbel wird ja wohl bald wieder rollig, sie kann zwei- bis dreimal im Jahr bis zu 6 Junge kriegen. Nehmen wir an, sie hat im Jahr 12 Nachkommen, 6 weibliche und 6 männliche. Die weiblichen sind nach etwa 6-9 Monaten ebenfalls geschlechtsreif. Also hast du nach zwei Jahren die ersten 13 und dazu 7*12 = 97 Katzen. Man kann sich gut ausrechnen, wie viele es nach 3, 4, 5 Jahren sind. Wo willst du damit hin????

Rein juristisch ist das Wegnehmen natürlich strittig. Tiere gelten hierzulande immer noch als "Sache", deren Besitzer das alleinige Recht hat, nach Belieben damit umzugehen. Außer eben bei Fällen von Tierquälerei und unsachgemäßer Haltung.

Allerdings kann das kaum die Polizei entscheiden.

Ihr solltet euch an die Frau wenden und sie bitten, euch eure Bärbel wieder zu geben, sobald die Kleinen im vermittelbaren Alter sind (13-16 Wochen). Natürlich müsst ihr sie kastrieren lassen. Die Jungkatzen hättet ihr sowieso weggegeben, wenn ich dich recht verstehe. (Die 120 Euro sind der übliche Satz, den ein Tierheim bei Vermittlung nimmt).

Wie luzie9 bereits sagte kastrieren ist zwar nicht zwang aber es wäre Tierschutzmäßig besser da man sonst einer überpopulation der Katzen beitragen würde und die Katze durch die ständige Geburt abbauen wird. Klar darf sie sie nicht behalten esseiden sie hat Beweise für eine Misshandlung oder schlechte Haltung

Gib ihr eine Frist, dir die Katzen bis morgen zurückzugeben. Das muss sie nämlich. Sag ihr, du erstattest ansonsten eine Anzeige wegen Nötigung und Diebstahl. Wenn sie die Miezen nicht rausgibt, zögere nicht, das auch zu tun.

Die Katze kastrieren zu lassen, wäre natürlich trotzdem sinnvoll!

Nun, das ist eine zwiespältige Angelegenheit. Diese Dame hat natürlich Recht. Es gibt ein Kastrationsgesetz, dass einen verpflichtet, seine Hauskatzen im Alter von 6 Monaten kastrieren zulassen. Unkastrierte Katzen dürfen nicht in Freigang. In manchen Gegenden kostet es bereits ein Bußgeld, wenn man Katzen unkastriert laufen lässt. 

Katzenkinder, die über den Tierschutz vermittelt werden, kosten immer eine Schutzgebühr, die ist zum Erhalt des Tierschutzes.

Allerdings darf dir die Dame nicht einfach die ganze Katzenfamilie vorenthalten, das grenzt an Diebstahl. Sie hat den Tierchen das Leben gerettet (oder war´s die Feuerwehr - egal). Dafür kann von dir die Gebühr für den Feuerwehreinsatz verlangt werden, weil du nicht aufgepasst hast. Das ist eindeutig deine Schuld, auch wenn es dir jetzt Leid tut, und du das ja nicht wolltest. Die Minitiger hätten sterben können, hätte die Nachbarin das nicht bemerkt.

Geh zur Polizei, bestätige, dass du die Mutterkatze nächste Woche kastrieren lässt (bring einen Nachweis mit einem Termin vom Tierarzt), und bitte dort um Hilfe. Allerdings ist es garantiert besser, dass du die Minitiger über den Tierschutz vermittelt bekommst (und die werden auch für 120€ vermittelt, keine Sorge). Du wolltest sie ja sowieso vermitteln. Aber die Mutterkatze muss man dir zurückgeben. Kastration muss aber sein, da beißt die Maus keinen Faden ab. Private Katzenvermehrung verstößt gegen den Tierschutz und schürt das Katzenelend in Deutschland.

Es gibt in Deutschland kein generelles "Kastrationsgesetz" für Katzen. Allenfalls in einigen Gemeinden gibt es eine solche Verpflichtung für Katzen, die Freigänger sind.

Warum schreibst du hier so falsche Informationen?

Und auch, wenn jemand einem Tier das Leben rettet (wenn es hier so tatsächlich der Fall gewesen wäre), ergibt sich dadurch ja nicht automatisch ein Eigentumsanspruch!

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Ob und wann ich mein eigenes Tier kastrieren lasse liegt einzig und alleine bei mir. Da hat mir niemand vorzuschreiben, was ich zu tun habe.

Man kann Katzen nicht einfach enteignen - wo sind wir den hier?

Und derjehnige der noch nie einen Fehler in der Haltung seiner Tiere gemacht hat, der werfe bitte den ersten Stein....... komisch - keiner mehr da?

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@friesennarr

Ich glaube, hier dreht jemand die Worte ziemlich um. Ich habe nirgends geschrieben, dass die Fragestellerin die Kitten zurückkaufen soll, das wär ja noch was! Vielleicht lest ihr nochmal nach, dass ich geschrieben habe, das es sich um Diebstahl handelt, wenn die Dame von Tierschutz die Tiere wegnimmt. Es geht hier drum, dass Tiere über den Tierschutz zu vermitteln der bessere Weg wäre, wie der private. Natürlich mit Einverständnis. Nichts anderes steht da.

Ich habe auch nirgendwo geschrieben, dass sich ein Eigentumsanspruch an die Tierschützerin ergibt. Mir scheint, heute Abend ist "Wort-im-Mund-umdreh-Abend". Ich habe geschrieben, es ist Diebstahl. Von Eigentumsanspruch steht da kein Wort. Ich habe geschrieben, dass der Feuerwehreinsatz bezahlt werden muss, das ist Fakt, wenn man etwas selbst verschuldet. Damit war gemeint, dass dies das einzige ist, was man ihr ankreiden kann.

Ob man es jetzt Gesetz oder Pflicht mit der Kastration nennt, es meint übrigens dasselbe und basiert auf dem §13bTierschutzgesetz. So wenige Gemeinden sind das nicht, die sich bereits daran beteiligen, es sind immerhin aktuell 352 Orte in Deutschland, also nicht einige wenige.

http://www.tierschutzbund.de/information/hintergrund/heimtiere/katzen/info-katzenschutz/gemeinden-mit-katzenkastrationspflicht.html

In Österreich sieht das sogar so aus:

Der Gesetzestext lautet:

„Werden Katzen mit regelmäßigem Zugang ins Freie gehalten, so sind sie von einem Tierarzt kastrieren zu lassen, sofern diese Tiere nicht zur kontrollierten Zucht verwendet werden oder in bäuerlicher Haltung leben. Aufgrund der Petition bzgl. der Ausnahme von Katzen in bäuerlicher Haltung die vom Verein „Streunerkatzen OÖ“ eingereicht wurde, nahm im März 09 das Bundesministerium für Gesundheit Stellung: Ausgenommen von der Kastrationspflicht ("bäuerliche Haltung") sind lediglich Tiere, die vielleicht zwar regelmäßig auf einem bäuerlichen Hof mitgefüttert werden, aber ansonsten verwildert sind und als Streunertiere leben. Bauern müssen demnach IHRE eigenen Katzen sehr wohl auch kastrieren lassen. Für diese Katzen gelten die gleichen Mindestanforderungen für die Haltung, wie für Katzen von Privatpersonen. Die Kastrationspflicht wird von Tierschutzvereinen als auch engagierten Privatpersonen kontrolliert und bei Verstoß zur Anzeige gebracht.Bei Nichteinhaltung der Kastrationspflicht drohen Strafen bis zu € 3.750

http://tsv-katzenjammer.jimdo.com/kastrationspflicht/

Ich habe auch nirgendwo behauptet, dass die Fragestellerin einen boshaften Fehler begangen hat (von wegen dem eigenen Stein). Sie HAT einen Fehler begangen, der klar unbeabsichtigt war, und jedem passieren kann. 

Ich finde es recht daneben, irgendetwas in eine Antwort hineinzuinterpretieren, das dort definitiv nicht steht und nicht so gemeint ist. 

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@friesennarr

Also erst einmal geb ich dir Recht, dass das Verhalten der Frau gar nicht geht - das ist Diebstahl.  Aber in einigen Gemeinden gibt es die hier schon oft erwähnte Kastratiospflicht und wenn die Katze Freigänger ist, darf man dir sehr wohl vorschreiben,  ob sie  kastriert wird oder nicht.

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Nein, was die Frau tut ist rechtswiedrig. Eine Wegnahme  eines Tieress  kann  nur ein Amtsveterinär anordnen. Ein Tierschützer hat das gar keine Befugnis.Die Frau muss  Euch Eure Katzen also herausgeben  und  kann  Euch  schon  gar  nicht zu  einer Jastration  des Muttertieres  zwingen ( obgleich das sehr sinnvoll wäre).  An Deiner Stelle  würde ich nicht Federlesen machen  und die Frau wegen Dienstahls anzeigen.

Sie darf weder die Katzen behalten, noch weitervermitteln und dich auch nicht "zwingen" sie kastrieren zu lassen.

Verlang die Katzen zurück, wenn sie die Katzen nicht zurückgibt kannst Du Strafantrag bei der Polizei stellen.

Zumindest darf die unkastrierte Katze dann nicht raus laut einem kastrationsgesetz. Und da du Evlt. Nicht beweisen kannst das sie eine Hauskatze ist wird es Probleme geben.

KASTRATIONSGESETZ ???????????????????

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Ich denke nicht, dass sie das darf, weder das eine noch das andere. Da würde ich mir einen Anwalt nehmen.

Und dann im dümmsten Fall rund 200 Euro für ein Briefchen bezahlen?

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@Messkreisfehler

Nun ja, dieses Geld würde ich gern ausgeben dafür, dass diese Frau gestoppt wird. Denn wie soll man das sonst hinkriegen ? Man kann ja schlecht dort einbrechen und die Miezen wieder holen. Ob die Polizei bei so was einfach so hingeht und die Tiere da raus holt, ist fraglich. Und während man überlegt, wie man es tun soll, vergeht Zeit, in der die Katzen vielleicht weiter vermittelt werden. Außerdem wird es vermutlich eine Möglichkeit geben, dass die "Tierschützerin" für die Anwaltskosten aufkommen muss, hoffe ich.

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geh zur polizei und erkläre die situation, es sind immer noch deine Tiere und diese hat sie herzugeben und nicht selbst zu verkaufen.

Das was dir passiert ist zählt nicht als Tierquälerei, zählt höchstens als naja wie will man das nennen als fahrlässig also hat die gute Dame überhaupt keine Handhabe die Polizei einzuschalten und wenn käme höchstens eine Ordnungsstrafe raus denn mehr lässt das Tierschutzgesetz leider nicht so aber in diesem Fall kannst du selbst die Polizei anrufen und sie muss die Katze raus Lieben

Durch solche "...naja...Fahrlässigkeit" kommen viele Katzen sehr qualvoll ums Leben. Sie rutschen in den Fensterspalt, können sich nicht selbst befreien, quetschen sich die Eingeweide ein und sterben langsam unter Schmerzen und Panik. Das ist nicht naturgewollt oder gottgegeben, sondern absolut vermeidbar.

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da hast du sicherlich recht

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Hinein geklettert????  Von draussen nach drinnen?????

Nee, gen zur Polizei und zeige die Dame an. Ich glaube Unterschlagung wäre hier die richtige Bezeichnung. Ich würde auch mal beim zuständigen Amtstierarzt nachfragen, ob die Dame bekannt ist und so handeln darf. Ruhig alles erzählen...

Du solltest sofort zur Polizei gehen. Was die Dame tut, ist strafbar. Erstatte sofort Anzeige, dann hast du deine Katze noch heute abend wieder.

Bohr das ist zum aus der Haut fahren. Die Tierschützerrin darf so etwas nicht machen. Sprich mit der Polizei oder frag einen einen anderen Tierschützer/in. Viel Glück

Hat diese Tierschützerin irgendeine amtliche Autorität?

Hi,

darf sie das? Nein.

Tut sie das richtige? Ja, denn es war eigentlich eure Verantwortung, eure Katze kastrieren zu lassen.

Wenn sie die kitten für jeweils 120 Euro vermitteln will gehe ich davon aus, dass sie die Kitten impfen lassen musste? Oder hattet ihr die Kitten schon geimpft?

Warum sind 120 Euro euren Abnehmern zu viel Geld? wie viel hättet ihr denn bezahlt?

Sei froh, dass diese Tierschützerin bereit war, sich um eure Katzen zu kümmern!

October

Der Tierschützerin sollte man jetzt den Rat geben JenneSnookii eine Rechnung zu schicken.

In Rechnung stellen kann sie die Tierarztkosten und die Unterbringungskosten pro Tier und Tag in Höhe einer Tierpension (9 Euro Tier / Tag).

Ich würde darauf tippen, dass JenneSnookii dann mehr bezahlen müßte als die 240 Euro, die die Tierschützerin für die beiden Kitten bekommt.

October

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@October2011

Die Tierschützerin hat auf keinen Fall das Richtige getan. Was sie getan hat war dreister Diebstahl. Auch wenn du sie moralisch im Recht siehst, kann sie dieses Recht nicht einfach so durchsetzen. Sie hätte wie jeder andere Bürger auch den behördlichen Weg gehen müssen. Ich würde sie anzeigen um ihr beizubringen, dass niemand sich einfach so über unsere geltenden Gesetze hinwegsetzen darf!

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@MarkusKapunkt

Nun ja, dreister Diebstahl geht zu weit. Sie hat sich der Katzen ja angenommen. Allerdings wird sie sie ja kaum mehrere Tage gehabt haben, so dass ihr eigentlich kaum Kosten hätten entstehen dürfen. Aber jemanden zur Kastration zwingen ? Entlaufene Katzen für sich selbst beanspruchen um sie dann gegen Geld an andere abzugeben ? Also bitte..........wo bleibt denn da die Tierliebe und der Tierschutz ?

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@dasadi

Allerdings wird sie sie ja kaum mehrere Tage gehabt haben, so dass ihr eigentlich kaum Kosten hätten entstehen dürfen.

Aus der Frage geht nicht hervor, wie lange die Tierschützerin sich um die Katzen gekümmert hat. Das könnte auch 1- 2 Wochen gewesen sein.

Da die Kitten im Fenster eingeklemmt waren war die Tierschützerin mit ihnen mindestens einmal deswegen beim Tierarzt.

Aber jemanden zur
Kastration zwingen ?

Das geht nur dort, wo es eine Kastrationsvorschrift für Freigänger gibt. Vielleicht wohnt ja JenneSnookii in einer der über 300 Städte und Gemeinden, in denen es eine solche Kastrationsvorschrift gibt? In dem Fall reicht ein einfacher Anruf beim Ordnungsamt.

Entlaufene Katzen für sich selbst beanspruchen um
sie dann gegen Geld an andere abzugeben ? Also bitte..........wo bleibt denn da die Tierliebe und der Tierschutz ?

JenneSnookii bekommt die Mutterkatze zurück, die Kitten wollte sie ebenfalls verkaufen.

120 Euro sind als Verkaufspreis gerechtfertigt, wenn die Kitten entwurmt und geimpft werden (Kosten: ca. 35-70 Euro, je naachdem, wie oft geimpft wird) und gechipped werden (Kosten: ca. 25 Euro). Dazu kommen dann noch Futter- und Streukosten und eben die Tierarztkosten, die durch das eingeklemmt sein im Fenster enstanden sind. Die Tierschützerin wird bei der Schutzgebür von lediglich 120 Euro jedenfalls vermutlich keinen Gewinn machen.

October

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@October2011

Was rechnest du den da zusammen? Es ist gar kein Verkaufspreis gerechtfertigt, da ihr die Tiere nicht mal gehören, dann kann sie sie auch nicht veräußern.

Wenn sie meint die Katzen impfen zu müssen ist das ihr Problem - sie hat doch keine Impfpässe und weis daher auch nicht ob die Tiere nicht schon längst geimpft sind.

Was soll der Schmu? Man kann nicht einfach als "Tierschützer" eine Enteignung von Eigentum machen - einfach mal so und man kann niemandem vorschreiben ob und wann man sein Tier zu kastrieren hat. Noch sind wir hier in Deutschland, wo es einem frei steht mit seinen Tieren das zu machen, was man für richtig hält.

Das die FS einen Fehler gemacht hat ist ihr klar. Katzen drängen nunmal ins Haus, wenn sie dort immer Futter bekommen haben.

Wo steht übrigens, das die Katzen im Kippfenster stecken geblieben seien?

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@friesennarr

Mir ging es darum, dass hier einfach mal angenommen wird, dass die Tierschützerin mit dem Verkaufserlös der Kitten den großen Reibach machen will und dass ihr bei der Rettung der Katzen keine oder nur geringe Kosten entstanden sind.

Und nein, leider kann man in Deutschland niemanden vorschreiben, seine Haustiere gut zu halten. Da gebe ich dir recht.

Das die FS einen Fehler gemacht hat ist ihr klar. Katzen drängen nunmal ins Haus, wenn sie dort immer Futter bekommen haben.

Wo steht denn, dass die Katzen "ins Haus gedrängt" hätten???

Wo steht übrigens, das die Katzen im Kippfenster stecken geblieben seien?

Aus der Fragestellung: "zuhause dass Fenster angekippt gelassen und leider gottes sind unsere 12 Wochen alten Babys da hineingeklettert. "

Die Feuerwehr kommt nicht, weil Katzen "ins Haus ihres Besitzers drängen", da hätten sie bei den vielen Freigängern in Deutschland aber viel zu tun.

Die Feuerweht kommt, wenn ein Tier sich in Not befindet und gerettet werden muss. 

October

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@October2011

Was auch immer Du Dir da zusammen bastelst - die Kitten gehören der Fragestellerin, niemand hat das Recht, sie zu enteignen und deren Eigentum weiter zu verkaufen. Wer die Katzenkinder bekommt, liegt in der Entscheidungsgewalt der Eigentümerin, der hier ein einmaliger Fehler in einer stressigen Situation als tierquälerisches Verhalten ausgelegt wird. Das ist einfach lächerlich. Sie muss für die Feuerwehr aufkommen, sonst überhaupt gar nichts.

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