Tiermorde, Veganismus und Radikal werden?

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15 Antworten

Hallo Robert7194,

ich verstehe was du meinst, aber ich finde dass "radikal werden" keine Lösung ist. 

Viel wichtiger ist es, das du versuchst das beste daraus zu machen, die guten Möglichkeiten in deiner Region nutzt, z.B. einen ehrlichen Metzger (wenn du Fleisch isst) suchst, weniger Fleisch isst, Bauernmärkte nutzt und versuchst so viele Bioprodukte wie möglich zu kaufen. 

Es macht viel mehr Spaß Fleischesser z. B. mit vegetarischen Gerichten beim grillen zu beeindrucken, als ihnen vorzuwerfen, Fleisch zu essen. Ich werfe ihnen höchstens vor, dass sie ihr Fleisch bei irgend einem Billiganbieter (Supermarkt)  kaufen.

Einfach Vegetarier oder Veganer zu werden ist auch keine Lösung. Auch hier ist die Herkunft der Produkte wichtig. Wichtig ist, dass auch hier die Umwelteinflüsse gering sind und die Erzeuger, anständig bezahlt werden. Bei den großen Einkaufsgemeinschaften in Supermärkten kann ich mir nicht vorstellen, dass die Bauern einen anständigen Preis für ihre Ware erhalten.

Ich selbst bin seit meinem vierten Lebensjahr Vegetarier. Am meisten regen mich die radikalen Vegetarier und Veganer auf, die mir vorwerfen dass ich zu tolerant bin, nur weil es mich nicht stört, dass meine Freunde und meine Familie Fleisch isst (gegessen hat). Mittlerweile ist es aber so, dass häufig nach Rezepten gefragt wird, dass der Fleischkonsum in meinem Umfeld zurückgegangen ist und dass bewusster eingekauft wird. Für meine Freunde und meine Familie war und ist das eine bewusste Entscheidung aus innerem Antrieb.

Ich wünsche dir viel Erfolg auf deinem Weg!

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Hallo,

wieso sollte es "reichen", sich nur einen Film anzusehen? Sorry, aber das hört sich irgendwie nach Gehirnwäsche an. Normale, geerdete Menschen versuchen i.d.Regel, sich eine eigene Meinung aus verschiedenen Quellen zu bilden und sowieso nicht nur aus Medienquellen. Medien (bzw. die, diese lenken) können uns manipulieren und sie tun es auch. Also raus, in die Realität und sich alles mal ansehen ;-)

Der Fanatismus lässt grüßen ;-)

Es gibt andere Wege, gegen so manchen Irrsinn anzugehen und dazu gehört sicher auch eine objektive Information über Missstände und Druck auf die Verursacher. Wo Geldinteressen dahinterstecken, ist die Bereitschaft, etwas zu ändern immer mit einer gewissen Schmerzgrenze verbunden und wir Verbraucher haben es selber in der Hand, in dem wir z.B. mit den Füßen abstimmen, also entscheiden, wo wir etwas kaufen und wo nicht.

Damit können wir am schnellsten Veränderungen herbeiführen.

Es wäre auch völlig absurd, wegen den armen Veganern radikal zu werden und den Veganismus bekämpfen zu wollen (das hast Du doch sicher gemeint, oder?). Das erledigt sich irgendwann von ganz alleine, wenn es bei uns keinen Luxus und die damit verbundenen Luxusprobleme mehr gibt. Und das könnte schneller passieren, als es uns lieb ist.

Man sollte die Empfindungen der Menschen für andere Lebewesen nicht einfach so abtun und jeder, der selber Haustiere hat, kann auch ein Stück weit verstehen, dass es Menschen gibt, die Tiere schützen wollen. Wenn sie das aber fanatisch tun oder radikal, stellen sie sich automatisch selber ins Abseits unserer Gesellschaft und müssen entsprechend behandelt werden.

Interessant ist aber, dass sich zunehmend auch Menschen für Pflanzen einsetzen, die genau so als gleichberechtigte Lebewesen wie Menschen und Tiere gesehen werden können. Das tut ja u.a. auch der Buddhismus. Haben Pflanzen ein minderes Schutzinteresse, nur weil sie keine Augen haben, kein Fell zum Streicheln und weil sie auf eine andere Art und Weise kommunizieren?

Nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen sind viele Pflanzen für unser Leben und unsere Gesundheit viel wichtiger, als bisher angenommen.

Einerseits eine ängstigende Vorstellung, andererseits aber auch irgendwie spaßig, wenn man sich vorstellt, dass es irgendwann in unserem Land Bürgerkriege zwischen radikalen Organisationen geben könnte, zwischen Tierschützern und Fleischessern, Zwischen Pflanzenschützern und Veganern, dann kommen noch die Wasserschützer, die gegen alle sind ..usw. Die radikalen Moslems werden spätestens dann unser Land verlassen, weil Anschläge keinen Spaß mehr machen, da sie keiner mehr wahrnimmt, wegen der "Ernährungskriege" :-)

LG Jürgen

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Um wirklich darüber urteilen zu können, sollte man landwirtschaftliche Betriebe aber auch Schlachthöfe besuchen. Dort kann man sich seine eigene Meinung machen und vorallem sieht man auch die wahren Zustände. 

Denn solche Filme zeigen oftmals Zustände aus dem Osten oder Amerika, wo es ganz andere (geringere) Auflagen gibt als in Deutschland oder Europa. Außerdem muss auch der Zeitpunkt des Drehs bzw. der Filmsequenzen beachtet werden. In den letzten Jahren hat sich viel in Bezug auf Tierschutz geändert.

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Kommentar von Lapushish
12.08.2016, 06:52

Es geht ja um die Rettung der Erde, nicht Europas. WO die Zustände drastisch sind, ist in dem Fall erst einmal egal ...

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ja das ist unter Veganen Populisten meist der Fall. Da denken dort mangelware ist legt man einfach EIN Film auf ALLES Fleisch um. Das ist wie "Alle Muslime sind Terroristen denn ich hab auf RTL gesehen da hat sich einer in die Luft gesprengt". Wer wegen sowas zu radikalen mitteln greift ist meist aus bildungsfernen schichten... das siehst du aktuell SEHR gut an Erdowahn.

Radikal werden hatten wir übrigends bereits um 1940 rum... DA ist auch nichts bei rausgekommen außer noch mehr leid. OBWOHL der Führer sagte er will kein Krieg aber er kann eben nichts dafür dass sich die anderen wehren...


bleibt dann nicht, als einzige Option zum Schutz der Erde

dein Schutz setzt vorraus dass Fleisch per se die Erde "schädigt". tut es aber nicht. Forscher haben herausgefunden dass Vegan der Erde schaden würde.

http://www.focus.de/gesundheit/videos/gesunde-ernaehrung-kampf-gegen-den-welthunger-diese-studie-wird-veganern-nicht-gefallen\_id\_5804007.html

auch hier:

Für jede tierische Kalorie im Fleisch müssen bis zu 14 pflanzliche
Kalorien verfüttert werden. Trotzdem gehen Mischköstler bei moderatem
Verzehr von tierischen Lebensmitteln noch effizienter mit dem Ackerland
um als Vegetarier. Der Grund dafür liegt in der Qualität der benötigten Fläche. Getreide, Kartoffeln und Gemüse können nur auf besonders hochwertigen Böden angebaut werden, deren Fläche begrenzt ist.

Wiederkäuer, wie Rinder, Kühe und Schafe, lassen sich dagegen auch auf Weiden halten, die nicht als Ackerland nutzbar sind. So benötigen Mischköstler zwar absolut gesehen mehr Fläche, aber ihr Bedarf an hochwertigem Ackerland ist geringer als bei Vegetariern. Für die Bewohner des Staates New York ergibt sich aus der Studie die Empfehlung, täglich etwa 60 Gramm Fleisch und Eier zu essen.

http://www.umweltjournal.de/AfA\_naturkost/13315.php

zudem die Deutsche Landwirtschaft lediglich 7% der Treibhausgase ausmachen und ganze 90% von der Industrie kommen. Also die ständig neuen Konsumgüter (ala Handy, PC, Tablet, Kleidung, Stom..usw.) sind da weitaus schädlicher. Auch das ständig bemängelte Soja ist nur SEHR gering in DE vertreten denn 92% der Futtermittel werden in DE erzeugt. DIES passt aber nicht ins Vegane weltbild denn das würde den Fokus weg vom Tier transportieren und würde die Quasireligion gefährden...


Meist liegt eine mangelnde Bereitschaft zur differenzierung vor dass verzichter in den Fanatismus verfallen. Dr Brosius hat mal eine Persöhnlichkeitsnalalyse durchgeführt:


Charakteristischfür den Fanatiker ist eine eigentümliche
Enge des Wertblicks.Mit extremer Einseitigkeit ist sein Denken und
Handeln auf die eine Idee gerichtet, die ihm eben sein Fanum bedeutet.
Er ist der Mensch des rigorosen Entweder-Oder, des Alles oder Nichts. Er kennt keine Kompromisse und in der Sphäre dessen, was er als das Wertwidrige ansehen muß, keineAbstufungen. In eigentümlicher Blindheit geht er an der Fülleder Werte vorbei.....Der Idealismus des Fanatikers läßt keine Erweiterung, keineErfassung von etwas Neuem, keine Angleichung an eine lebendige Situationzu, er fährt sich fest in einer "fixen Idee", die er
ernst, düster,humorlos vertritt. Ein großartig geradliniger Dualismus
bestimmtsein Weltbild: hier Gott, das Gute, dort der Teufel, das
Böse, und der leidenschaftliche, bis zur Entflammung gesteigerten
Bejahung des einenentspricht die ebenso leidenschaftliche, bis zum Haß gehende Verneinungund Verwerfung des anderen, das mit Stumpf und Stiel, mit Feuer und Schwertausgerottet werden muß.....

Das Stehen zwischen den extremen Gegensätzen ist auch an anderen Stellen bezeichnend für den Fanatiker. Er gehörtzu den schizothymen Konstitutionstypen(6):Glut und Kälte des Gefühls, Mystik und Rationalismus, Sünden-und Sendungsbewußtsein, «la liberté et la terreur»,liegen oft in einer und derselben Seele dicht beieinander. Der Fanatikerist exaltiert und zugleich vernagelt. Es gibt einen religiösen Fanatismus,der geradezu gottlos anmutet. Man kämpft für Gewissensfreiheitund knechtet zugleich das Gewissen der Andersdenkenden, und oft sind dieweltbeglückenden Träume und Utopien der Fanatiker in dem Stromvon Blut erstickt, das sie selbst vergossen haben.

Er betrachtet und behandelt auch seinen Mitmenschen lediglich unter dem Gesichtspunkt seines Fanum. Er sieht ihn nicht alsIndividualität, geschweige denn als Person, sondern lediglich alsVertreter des guten oder bösen Prinzips. Alles, was sonst noch an Wert- [83 Ende] vollem oder Wertwidrigem im Genossen oder Feind seinerGesinnung liegen mag, beachtet er nicht. So bleibt auch sein Kontakt abstrakt und eigentlich unlebendig. Und wo er sich einem Menschen als Führerund Autorität anschließt und unterwirft, besser noch: sich auf ihn festlegt, bleibt dieser Mensch als Persönlichkeit schlechthin gleichgültig. Er kennt nicht eigentlich Ehrfurcht vor der Person,und allen, die nicht der fixen Idee gehorchen, begegnet er mit Hochmut und Haß. An Stelle von Duldung und Anerkennung des anderen, die dem in sich ruhenden Menschen bei aller Strenge in der Sache durchaus möglich sind, tritt bei ihm eine prinzipielle, rigorose Intoleranz. Die Sekte,in der unter religiösem Eiferertum häufig der
Egoismus verdeckt liegt, ist die Form seiner soziologischen
Verbundenheit.


sgipt.org/politpsy/fanat0.htm

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Kommt drauf an, was "radikal" bedeutet. Mir reicht es, vegan zu leben.. und Geld zu spenden. Was also heißt radikal für dich?

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Kommentar von Robert7194
12.08.2016, 14:46

gegen das System vorgehen natürlich

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Kommentar von ApfelTea
12.08.2016, 14:52

man sollte sich vorher immer gut überlegen, ob das überhaupt was bringt.. auf Dauer. Und über die Konsequenzen sollte man sich auch bewusst sein.

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Der einzige radikale Weg wäre, alle Nutztiere (auch die, welche in der Pharmaindustrie gebraucht werden...) sofort hinzurichten. Auch die noch nicht ausgewachsenen...

Denn wenn der Mensch sie nicht mehr füttert, verrecken sie eines elendigen Hungertodes. Und wenn Veganer wirklich Tierleid mindern wollen werden sie nicht anders können, als selbst zuzuschlagen.

Und was machen wir mit dem ganzen "verrottenden" Fleisch der toten Viecher? Nur verbrennen oder am Ende doch grillen, solange es noch genießbar ist? ;)

Wer sich mit der Veganerideologie einigermaßen neutral befasst, wird erkennen, daß es garantiert nicht um das Wohl der Tiere geht. 

Denn warum sonst fordert man die Nutzung von Weideland für den veganen (und damit rein menschlichen!!!) Ackerbau? Damit es den Tieren besser geht? o.O

Was die Preise für Fleisch etc. angeht: werden Veganer denn auch freiwillig mehr Steuern auf irgendwas zahlen, damit Hartz4-Empfänger sich ebenfalls teure Lebensmittel (egal ob pflanzlich oder tierisch) leisten können? 

Würden Veganer mit Hochschulbildung freiwillig als unterbezahlte Erntehelfer arbeiten, damit kein Regenwurm mehr von Erntemaschinen zerfetzt wird und die Waren auf dem Markt nicht verrotten müssen, weil sie sich niemand leisten kann??? Kauft ihr etwa 'ne einzelne Karotte für 10 Euro? Wielange macht die euch wohl satt?

Der einzige Weg, die aktuelle Situation positiv zu verändern, wäre ein großer Schritt zurück in die Steinzeit, wo man sich nur lokal ernähren konnte, weil Nahrungsmittel vom anderen Ende des Planeten einfach nicht verfügbar waren.

Wir müssen also so ziemlich alle Technologien wieder abschaffen. Alles, was elektronisch läuft, schädigt die Natur allein schon wegen der Rohstoff- und Stromgewinnung --->>> unendliches Leid für Tiere, deren Lebensraum vernichtet wird.

Also ran an den "Speck", ihr moralisch vorbildlichen Veganer! Rauf auf's Feld mit Spitzhacke und Harke! Produziert doch mal Nahrungsmittel für die ganze Welt (also nicht nur für euch) mit euren eigenen Händen. 

Aber wie bringt ihr die dorthin, wo sie nötig sind? Zu Fuß, weil Autos/Flugzeuge/Schiffe ja umweltschädlich sind?

Mal sehen, wie lange ihr das durchhalten könnt. Ohne Elektroherd und Mikrowelle bleibt euch auch nur das herkömmliche Lagerfeuer (Holzvernichtung!) zum Garen (Einkochen? Also haltbar machen für den Winter?) eurer Speisen. Und man kann nunmal nicht alles roh essen, auch wenn Hardcore-Veganer das anders sehen wollen.

warehouse14

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Kommentar von MLPxLuna87
12.08.2016, 18:37

Auch wenn das vielen nicht gefällt, egal jetzt ob vegan oder nicht, aber der 1. Absatz wäre auch meiner Vorstellung in weiter Zukunft.

Sämtliche Nutztiere müssen endgültig vernichtet werden. Dann gibt es auch kein Tierleid bei Nutztieren mehr. Dann wird das Ereigniss kommen, in einem Museum: ,,Mami, was ist das denn für ein Tier ?`` ,,Keine Ahnhung Schatz. Auf dem Schild steht. Kuh. Gab es anscheinend im 21. Jahrhundert. Wurde gezüchtet und gehalten, damit man deren Milich trinken kann, Aber auch getötet und gegessen. Hmm, unvorstellbar das es sowas mal unter uns üblich war.´´

So in etwa. Das zum ersten Beitrag.

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Kommentar von MLPxLuna87
12.08.2016, 18:42

Mann muss sagen. Nicht jeder Veganer rasselt von oben bis unten alles ab was er von anderen gehört und gelesen hat. Die Meinungen sind auch heirbei unterschiedlich. Ich habe jetzt mal zu deinem ersten Absatz mal was erläutert im anderen Kommentar. 

Natürlich gibt es viele Probleme, die so nicht funktionieren. Der Mensch schafft oft aber auch unglaubliches. Man könnte das System komplett verändern. (Mein Bruder hat mal gesagt, selbst wenn die Erde dem Untergang geweiht ist, bleibt der Mensch hartnäckig und findet neue Wege.) 

Klar Dinge wie Welthunger wird es immer geben. Da hab ich die selbe Meinung.

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Kommentar von uniformhumor
13.08.2016, 01:53

Für ein Kilogramm Fleisch benötigt man 12 Kilogramm Getreide. Würde jeder vegetarisch oder vegan leben, könnten wie 12 Mal so viele Menschen ernähren wie es jetzt Fleischesser gibt. Die Afrikaner müssen hungern, weil deren Getreide an europäische Rinder verfüttert wird, damit die Fleischesser in Europa ja alle fett werden und die Abnehmmafia reich während anderswo täglich Menschen an Hunger sterben.

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Kommentar von uniformhumor
14.08.2016, 02:27

Futterverwertung: Für eine Kalorie Fleisch benötigt man 12 Kalorien Nahrung. Und Wasser. Nutztiere benötigen Tausende Liter Wasser. Während afrikanische Kinder verdursten, werden hunderte Liter Trinkwasser verwendet, nur damit du statt einem Brot ein Stück Rindfleisch essen darfst. Also ich finde das ungerecht.

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Es ist nicht immer und überall so, wie man es in Earthlings sieht. Es würde schon helfen wenn man bewusster beim Fleisch essen lebt. Wie bespielsweise Regional zu kaufen und zu kucken, wo das Tier herkam, wie die Tierhaltung dort ist. Für den kompletten Verzicht ist ein eigener Grund entscheidend als allein nur Tierquälerei. Wer will das schon ?

Aber was verstehst du den unter radikal. Das verzichten für sich selbst ist nicht radikal, wenn du das meinst.

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Kommentar von Robert7194
12.08.2016, 14:51

Macht ja im Endeffekt auch keinen Unterschied, Mord bleibt Mord..

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Nein, Robert7194.

Druck erzeugt nämlich Gegendruck.

Ich werde mich nicht zwangsmissionieren lassen und schon gar nicht von dunkelster Agit.-Prob überzeugen, wie sie dein Link ausstrahlt.

Iss du ruhig vegetarisch und ich speise weiter mein Fleisch, werde ich, davon ab, auch den Teufel tun, mich für mein Essverhalten zu entschuldigen, lG.

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Für viele sicher schon. Ich habe den Film gesehen. Ist zwar bisschen her aber ich meine mich noch bisschen dran zu erinnern. Also ich habe kein Problem damit dass für mich Tiere sterben. Mit Tiere quälen dann schon eher deshalb unterstütze ich das auch eigentlich garnicht. Aber das ist mir dennoch nicht wichtig genug dass ich Zeit und Geld aufwende um dagegen etwas zutun.

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Man wird hier ein Blödsinn geschrieben. Erstmal unser Fleischkonsum zerstört unseren Planeten (Bespiel: Ozonschicht) wer mehr wissen will befasst sich bitte mal mit dem Thema. Außerdem ist es Fakt dass wenn alle Menschen kein Fleisch essen würden der Welthunger "gestillt " wäre da Fleischproduktion einfach viel aufwendiger ist als die Alternativen also ist es Blödsinn zu sagen auf Fleisch zu verzichten wäre Verschwendung. Nun zum Argument "Der Mensch isst schon immer Fleisch das ist in der Natur verankert" das ist der größte Blödsinn nur weil es Dinge schon immer gab und gibt ist es ok oder was? Nur weil Pädos schon immer Kinder fi*ken ist es legitim und soll gemacht werden wtf? Ich finde es ist Blödsinn zu sagen nur weil man nicht selbst schlachtet beutet man die Natur aus es ist egal wer das zut er wird getan und da ist es eben egal von wem. Klar ist es ein bisschen blöd das alle nicht sehen/hören wollen dass sie da ein Tier essen ich finde auch wer das essen will sollte es auch schlachten können also jz nicht handwerklich aber er sollte bereit sein es zu tun. Wer also Fleisch isst und sagt ich lasse keine Tiere für mich umbringen ist einfach nur dumm. Hier wurde noch gesagt dass solange man nicht mehr schlachtet als nötig ist ist es ok sehe ich auch so allerdings sind ziemlich genau 0,00 kg nötig um alle zu ernähren denn ohne Fleisch würde dass sogar sehr viel besser gehen. Gegen unsren Omnivore hier brauch ich glaub garnix sagen hoffe ich zumindest. Für mich ist es so ich esse so wenig Fleisch dass ich nicht derjenige bin der unsren Planeten zerstört. Und von der moralischen Seite muss ich sagen dass ich keine Tiere quälen will und das deshalb nicht unterstütze töten lassen tue ich sie sehr wohl weil ich damit wie gesagt kein Problem habe.

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Kommentar von Deamonia
12.08.2016, 11:20

Normalerweise halte ich mich bei solchen Themen eher zurück, aber auf deine Antwort muss ich dann doch mal reagieren ^^ 

Du vergleichst hier etwas, was (fast) die gesamte Menschheit schon immer gemacht hat, weil es natürlich ist (Fleisch essen) mit etwas, was nur ein ganz kleiner (kranker) Prozentsatz der Menschheit macht (sich an Kindern vergreifen) soviel zu diesem "tollen" Argument.

"Außerdem ist es Fakt dass wenn alle Menschen kein Fleisch essen würden der Welthunger "gestillt " wäre da Fleischproduktion einfach viel aufwendiger ist als die Alternativen also ist es Blödsinn zu sagen auf Fleisch zu verzichten wäre Verschwendung."

Das ist nicht wahr. Versuch doch mal in der Steppe was anzubauen, oder die Steppengräser die da von Natur aus wachsen, als Nahrung für den Menschen zu verwenden, das ist nicht möglich! Allerdings können Planzenfressende Tiere davon ernährt werden, und der Mensch ist dann diese Tiere. 

Versuch doch mal, an den Polarkappen was anzubauen, die Inuit werden dir was husten. 

Soo, und dann gibt es ja immer dieses Argument, das es 9 oder 12 oder 17 (je nachdem welche Version man nimmt) kg Getreide für ein kg Fleisch nötig wären, das ist absoluter Unsinn! 

Warum? Weil Kühe kein Getreide fressen! Kühe sind Gras und Heufresser, sie fressen also Sachen, die die Menschen gar nicht selber essen KÖNNTEN. Einen großen Anteil am Viehfutter macht "Sojakuchen". 

Was Sojakuchen ist? Die RESTE die bei der Sojaöl und Tofu Produktion! (Für die übrigens massenweise Regenwald abgeholzt wird, danke Biosprit, danke an alle Tofuesser!)

Das für Fleischproduktion extra Getreide angebaut wird ist eine Lüge die sich überaus Hartnäckig hält! 

Ich bin kein Anti Veganer, denk das nicht, ich bin eher neutral, bzw für einen gemessenen Fleischkonsum, aber diese hartnäckigen Lügen die einfach nicht loszuwerden sind, sind schon sehr nervig ^^ 

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Kommentar von Omnivore11
12.08.2016, 12:00

Außerdem ist es Fakt dass wenn alle Menschen kein Fleisch essen würden der Welthunger "gestillt " wäre

Im Gegenteil. Es wäre sogar mehr Hunger auf der Erde.

Diese Welthunger-Lüge glauben doch echt nur Veganer. Logisch, denn diese ekelhafte These stammt ja von Veganern. Jeder halbwegs intelligente Mensch, der auch nur ein FUNKEN Ahnung von Landwirtschaft hat, der erkennt schnell welch ein Schwachsinn das ist.

Nenne diese Lüge aus der Veganerlobby also bitte nicht "Fakt"

Aus moralischer Sicht ist der Veganismus nicht akzeptabel! Ökologisch erst recht nicht. Reinster Raubbau und Futtermittelverschwendung!

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Kommentar von KRYPTiiC
12.08.2016, 13:03

Erstmal danke für die guten Nachrichten. Es ist vollkommen egal wieviele Leute etwas von Natur aus machen ich wollte damit nur sagen dass das Argument dass es etwas schon immer gibt vollkommener Blödsinn ist zugegeben der Vergleich war nicht der allerbeste.

Ja es gibt Flächen die zur Landwirtschaft nicht genutzt werden können und diese könnte man für Fleischproduktion verwenden. Es ist aber nunmal so dass für die Tiere Pflanzen angebaut werden um diese zu Verfüttern es sind vielleicht keinen 12 Kg für 1 Kg Fleisch aber mehr sind es allemal. Aber ok vielleicht hast du da ja mehr oder weniger Recht.

Zu Omnivore will ich nicht viel sagen. Nimm dir doch mal ein Beispiel an deinem Kollegen und argumentiere.

Auch cool wie mein stärktes Argument nicht gekontert wurde. Weil die Person zu blöd ist? Keinesfalls einfach weil es nicht zu kontern ist und dieses Argument stellt alle andren in den Schatten.

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Kommentar von kayo1548
12.08.2016, 17:14

"Erstmal unser Fleischkonsum zerstört unseren Planeten "

nö, das tut Fleischkonsum nicht.

Unser nicht ressourceschonender Umgang und belastende Produktionsvorgänge (gibt ja Länder die da kaum eine Richtlinie haben z.b. China) tragen einen Teil dazu bei.

Ob Fleisch, Pflanzen, Luxusartikel oder sonstwas spielt dabei keine Rolle.

Nur die Art und Weise und Bedingungen der Erzeugung, des Transports usw sind entscheidend.

"Außerdem ist es Fakt dass wenn alle Menschen kein Fleisch essen würden der Welthunger "gestillt"

Deine Grundannahme ist falsch:  wir könnten heute schon alle ernähren würden wir alles homogen aufteilen aber genau diese Annahme ist falsch, denn so etwas wird niemals passieren.

Hunger ist ein kulturelles und soziales Problem und in Gebieten die beispielsweise Krieg ausgesetzt sind wäre solch eine Verteilung auch überhaupt nicht möglich.

Daneben ist eine homogene Verteilung nichts was der Mensch will und würde auch über kurz oder lang dazu führen das dieser Mechanismus ausgenutzt wird.

Von demher: nein - der Welthunger kann nicht gestillt werden wenn alle kein Fleisch mehr essen, sondern indem man an den grundlegenden Problemen arbeitet.

Wobei einem klar sein muss das niemals jedes Land denselben Wohlstand haben wird

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Definiere bitte mal  "radikaler Weg" - wie muss ich mir den vorstellen ? Sind Strafttaten gemeint gegenüber Menschen, die nicht vegan leben?

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Die Menschen werden bestimmt nicht friedlich ihr geliebtes Fleisch, den Pelz, die Wolle, die Seide, das Leder und und und aufgeben :/

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Kommentar von KRYPTiiC
12.08.2016, 05:19

Warum auch?

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Kommentar von KRYPTiiC
12.08.2016, 05:19

Hab ja nix von

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Kommentar von uniformhumor
13.08.2016, 02:14

"Weil es warm ist und einen sinnvollen Zweck erfüllt!" Das machen Baumwolle und Polyester auch!

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Kommentar von uniformhumor
13.08.2016, 02:16

Aber wenn du Egoist dir wieder mal Echtleder als Statussymbol kaufst während alle 3 Sekunden ein Kind verhungert ist dir echt nicht mehr zu helfen! Das grenzt echt an Narzissmus.

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Anscheinend bist Du einer, der sich schon weit in Vegan-Ideologie und närrische Tierliebe hingesteigert hat. Worte wie "Tiermorde" deuten darauf hin. Veganerei und übermäßige Tierliebe sind Luxusbedürfnisse, die wir uns in der heutigen Weltsituation, die immer bedrohlicher und unbeherrschbarer wird, immer weniger leisten können. Es wird immer mehr darum gehen, überhaupt noch die Menschen satt zu bekommen und die Länder soweit zu ordnen, daß nicht jeder auf jeden losgeht. Ob da irgendwo ein Schweinchen geschlachtet wird oder sich artgerecht ausleben darf, interessiert da niemand mehr. Das sind noch Relikte einer vergangenen Luxuskultur.

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Kommentar von IsaGriffey
12.08.2016, 10:08

So ein Schwachsinn. Überleg mal wie viel Anbaufläche genutzt wird, um die Tiere zu füttern, die dann geschlachtet werden. Mit dem Futter für die Tiere könnte man viel mehr Menschen ernähren, als mit dem Fleisch. Und Tierliebe ist sicherlich kein Luxusbedürfnis. 

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Vegan und Radikal...uhhhh das riecht nach PETA.

Radikal? Wollt ihr wie der IS ein Veganes Kalifat errichten, alle Nichtveganer entführen und töten und Anschläge im Namen der geheiligten Kuh verüben?

Es gibt in Deutschland schon genug Probleme wie der evtl anstehende ISIS Terror oder sonstige Leute die einfach ein auf Obermacher machen und randalieren.

Wenn jetzt noch hier Veganer randalieren würden, das gäbe nur noch mehr Hass auf Veganer, und es bringt einfach nichts!

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Kommentar von MLPxLuna87
12.08.2016, 12:20

Obwohl das auch eine allgemeine Unterstellung ist und nicht jeden betrifft. Und unter Randale ist es nicht das Extrem, wie ISIS

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Kommentar von JustNature
12.08.2016, 12:25

Top Antwort, MeisterWayne, volle Zustimmung. Wir leben jetzt in einer Zeit, wo alles zu zerfallen scheint. Die Regierung nur noch eine Clowntruppe, die Staatsverschuldung ohne jede Kontrolle, das Land erdrückt durch die Forderungen der Welt, die Bevölkerung immer mehr gefährdet vom islamischen Wahn. In dieser Zeit vegane Extremismusforderungen mit Gewalt durchsetzen wollen - solche Leute leben bloß noch in tierseligen Wolkenheimen.

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Kommentar von Robert7194
12.08.2016, 14:50

Ja warum eigentlich nicht. Da macht man wenigstens was sinnvolles wa.

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Kommentar von MeisterWayne
12.08.2016, 16:13

Robert...du würdese also radikal vorgehen und Nichtveganer umbringen?

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Ich esse das was ich möchte und lasse mir da nichts vorschreiben.

Habe fertig.

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Kommentar von ilknau
12.08.2016, 22:15

Flasche leer!

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