Tierkauf auf Raten. Eigentümer? Papiere?

3 Antworten

verstehe das problem nicht ganz so - natuerlich ist der zuechter bis zur vollstaendigen abzahlung besitzer der katze. und wenn vereinbart wurde papiere erst nach op-dann schicke ihm doch die bescheinigung/rechnung vom tierarzt.

Die Papiere zur Kastration hat er erhalten und weigert sich die Papiere der Katze zu schicken!

Mich interessiert, was für "Rechte" er noch als Eigentümer hat, denn mir fallen keine ein. Für mich steht das Eigentum nur noch auf dem Papier, da ihm das Wohlergehen der Katze auch vollkommen egal ist.

Danke für die Antworten :)

guten tag

der züchter hat garkeine handhabe für irgendwelche drohungen. es ist ja ei nratenzahlungsvertrag vereinbart. solange die raten pünktlich gezahlt werden, ist das alles o.k. da hat der züchter keine rechtliche handhabe für irgend etwas oder kann die katze wegnehmen oder ähnliches.

das er die papiere erst anch ende der zahlung aushändigt ist auch soweit verständlich.

also ich würde mir da keine grossen gedanken machen.

prinzipiell ist die katze natürlich sein eigentum, solange sie nicht vollständig bezahlt ist. aber er kann sie nicht einfach so zurück holen, da ihr eben den vertrag durch pünktliche zahlungen erfüllt.

ich würde nie einen züchter gross geld bezahlen. diese geldschneiderei mit tieren zu gewinnzwecken ist einfach abartig. lieber nehme ich eine haus- und hofkatze. wo man natürlich dem besitzer z.b impfkosten erstattet, aber eben keinen preis damit der noch gewinn macht.

tschüss burki

Züchter beantragt falschen Namen für Papiere - Korrektur?

Grüßt euch, liebe Community.

Ich habe beim Suchen in Google nichts gefunden, darum wende ich mich an euch.

Es geht um einen jungen Hund, direkt vom VDH-Züchter, für den ein Name ausgesucht wurde, als der Hund 5 Wochen alt war. Heute - 9 Wochen alt - wurde der Hund abgeholt. Der Züchter hat einen falschen Namen beantragt, tat das aber sehr leichtfertig ab á la: "Ist doch nur ein Name auf dem Papier, ist jetzt auch nicht der Rede wert, heißt er da eben anders."

Es ist ein A-Wurf. Der Name, der ausgewählt wurde, beginnt auch mit A - es wurde lange überlegt, einen passenden Namen mit einer großen, persönlichen Bedeutung zu wählen. Die Besitzerin des Hundes - nicht ich selbst - ist jetzt bitter enttäuscht. Sie möchte ausstellen und schon ein bisschen mehr mit dem Tier machen, als es auf der Couch Zierde liegen zu lassen.

Meine Frage also: Kann man das noch ändern ? Sie hat die Papiere noch nicht, selbige sind beim VDH bisher lediglich beantragt. Welchen Weg geht man da nun ? Oder ist da nichts mehr zu rütteln und sie muss mit dem echt komischen Namen jetzt leben, der da eingetragen werden wird, wenn es beim Antrag des Züchters bleibt ?

Ich persönlich hatte so einen Fall noch nie. Meine Hunde haben immer - sofern es mit Anfangsbuchstabe zum Wurf passte - den richtigen Namen bekommen, den ich haben wollte.

Und natürlich wird der Hund mit jedem Namen toll sein, darüber muss man hier nicht streiten. Aber: Es wurde ein anderer Name ausgesucht. Das war schon wichtig ! Und jetzt mit einem solchen Schulternzucken abgefertigt zu werden, ist schon bitter. Es wäre kaum zuviel verlangt gewesen, gerade noch mal nachzugucken, welchen Namen der Welpenkäufer schriftlich gewünscht hat - der Züchter selbst hat dies ja angeboten.

Kennt sich da jemand aus ?

Vielen Dank im Voraus und Frohes Neues an alle !

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Ist ein Rücktritt in diesem Fall vom Pferdekaufvertragmöglich?

Vor knapp drei Monaten wurde der Kaufvertrag von Privatperson zu Privatperson für ein Pferd unterzeichnet. In dem Vertag wurden kein Mängel, Erkrankungen oder sonstige Besonderheiten des Pferde verzeichnet, nur jeweils mit "keine" angekreuzt. Auch wurde in dem Kaufvertrag die Zahlung in Raten nach Absprache vereinbart. Durch die Vereinbarung der Ratenzahlung erhält der Käufer alle nötigen Papiere des Pferdes wie Pferdepass, Impfpass und Urkunden erst nach vollständiger Bezahlung. Dadurch lässt sich daraus schließen, dass das Pferd bis zur vollständigen Bezahlung in dem Stall des Verkäufers bleibt (Verkäufer betreibt eigenen Stall). Der Käufer kümmert sich regelmäßig um das Pferd in dieser Zeit und reitet dieses auch.Jedoch muss der Käufer feststellen, dass das Pferd wiederholt in diesen drei Monaten mehrmals lahmte und weiterhin lahmt, da es wiederholt laut Verkäufer - sprich auch Stallbesitzer - auf einen Stein/Ziegelstein, die überall auf den Weiden der Offenstallungen verteilt sind, gestiegen ist. Somit hat sich das Pferd immer wieder eine Prellung zugeholt. Der Käufer hat das Pferd in diesen drei Monaten in keinster Weise überfordert. Zumal es sich hier um ein Reitpferd handelt, welches in den Grundgangarten ohne Probleme zu reiten sein sollte. Doch nun ist es mehrmals überhaupt nicht reitbar gewesen.Das als Reitpferd verkaufte Pferd ist durch die Stallbedingungen des Verkäufers innerhalb dieses Zeitraumes mehrmals nicht mehr reitbar gewesen. Dadurch hat es für den Käufer nicht den versprochenen Wert den es am Anfang hatte. Nun möchte der Käufer von dem Kaufvertrag zurücktreten, da das Pferd nicht mehr den Bedingungen im Kaufvertrag entspricht, also Mängel, die durch den heruntergekommen Stall, welcher auch mittlerweile mit dem Veterinäramt zu kämpfen hat, aufweist.Der Käufer möchte vom Kaufvertrag zurücktreten ohne die bereits gezahlten Raten zurückzuverlangen.Besteht hier die Möglichkeit vom Kaufvertrag zurückzutreten? Auch ohne juristische Hilfe?

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