Tierheim will schikanieren?

11 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hi,

so ganz blicke ich da noch nicht durch.

Seit wann hast du die Katzen?

Was weißt du über ihre Vorgeschichte, d.h. wurden sie gemeinsam im Tierheim abgegeben oder wurden sie erst im Tierheim vergesellschaftet?

Der Tierarzt konnte aber nichts feststellen, ich hatte sie dafür nochmal drei Tage hingebracht. 

Die Katze war drei Tage lang stationär beim Tierarzt untergebracht? Warum? Nur wegen der Unsauberkeit? Das ist eigentlich nicht üblich. Magst du mal etwas mehr darüber schreiben, warum sie stationär aufgenommen wurde?

habe ich nochmal einen anderen Tierarzt aufgesucht und er sagte sie hat
was psychisches und nichts körperliches. Sie wären nicht für
Wohnungshaltung (mit Balkon) geeignet.Die andere ist auch zu Dominant.

Woran hat der Tierarzt das festgemacht? War der Tierarzt bei dir Zuhause und hat sich das Verhalten der Katzen dort angesehen? Hast du ihm Videomaterial vom Verhalten beider Katzen gezeigt? Oder ist das lediglich eine Ferndiagnose?

nun droht sie mir mit ständigen Nachkontrollen und das sie da ein Wörtchen mitzureden hätte.

Sie kann dir damit drohen, aber letztendlich hat sie kein Recht deine Wohnung zu betreten oder dir die Katze, die sie dir verkauft hat, abzunehmen.

Schau' als erstes mal in deinen  Kaufvertrag (= Schutzvertrag). Ist die Katze in dein Eigentum übergegangen? Oder nur in deinen Besitz?

Ist sie in deinen Eigentum übergegangen kann dir das Tierheim gar nichts. Dann kann nur das Veterinäramt die Herausgabe der Katze verlangen wenn bewiesen werden kann, dass du sie nicht artgerecht hältst. Und das wird nicht der Fall sein.

Ist sie nur in deinen Besitz übnergegangen (Eigentumsvorbehalt des Tierschutzvereines) ist es etwas schwieriger. Der Tierschutzverein kann trotzdem nicht in deine Wohnung aber kann trotzdem verlangen, dass sein Eigentum wieder herausgegeben wird. Dann könnte das ganze vor Gericht landen. Ein Vertrag, der dir einseitige Pflichten aufgibt ohne das die Katze in dein Eigentum übergegangen ist wird von den meisten Gerichten als sittenwidrig angesehen. d.h. der Tierschutzverein würde vermutlich vorGericht verlieren.

Da das alles sehr unschön ist würde ich dir dazu raten erst einmal tief Luft zu holen und runterzukommen. Um dann danach nochmals das Gespräch mit dem Tierheim zu suchen um eine gemeinsame Lösung zu finden.

October

Der FS hat die Katzen nur 2 Wochen auf Probe! In diesen 2 Wochen wurde die eine Katze 3 mal zum Tierarzt gebracht, einmal mußte sie gleich 3 Tage da verbringen. Die Tierarztrennerei erbrachte kein Ergebnis, außer, daß die Katze durch den Stress unsauber wurde und daß sie mit der anderen Katze Probleme gekriegt hat.

2
@Bitterkraut

Nur mal so aus Interesse, wenn der erste Tierarztbesuch ergeben hätte, dass die Katze unter einer Schilddrüsenunterfunktion, Artrose oder einem Infekt leidet, wäre Duebel2 in deinen Augen dann auch ein schlechter Tierhalter?

October

0
@October2011

Der1. Besuch hat aber nix ergeben. Außerdem sind Katzen aus dem TH ärztlich gecheckt.

Wenn ich ne Katze aus dem Tieheim auf Probe habe, un ddie ist mir zu ruhig, dann frag ich erst mal im TH nach, bzw. bei deren TA, ob da was bekannt ist. Wenn ich sie danntrotzdem  zum TA bringe, und der dann keinen Befund hat, dann bring ich sie nicht nochmal hin, schon gar nicht für 3 Tage. Wenn sie dann nach 3 Tagen im Käfig unsauber ist, wundere ich mich nicht.

Die Katze gehört dem FS noch nicht mal und er bringt sie 3 mal zu 2 Tierärzten? Wers glaubt.

1

Das liest sich leider alles so, als hättest du keine Erfahrungen mit Katzen...

Das fängt schon mal mit "auf Probe geholt" an. Entweder man entscheidet sich FÜR die Tiere und bringt die Geduld auf, dass sie sich einleben dürfen, mit allen ihren Macken, oder man sollte Tierhaltung besser lassen. Katzen sind keine Ware, sondern sehr feinfühlige Lebewesen.

Ich weiß, dass mache Tierheime eine Probezeit von 14 Tagen geben. Das ist leider total an der Realität vorbei, weil Katzen unter Umständen ein halbes Jahr oder länger brauchen, um sich an die neue Umgebung zu gewöhnen. Je älter die Katze, desto eher die Wahrscheinlichkeit, dass sowas dauert... . 

Dir kam die eine Katze zu ruhig vor... . Sie war neu bei dir, konnte die Situation noch gar nicht abschätzen, hatte Angst... . Was erwartest du?

Und dann war sie 3 Tage beim Tierarzt, verstehe ich das recht? Für das Tier der absolute Horror, vom einen Neuen zum Nächsten... . Das dann eine Katze vor lauter Angst unsauber wird, ist ihr nicht zu verdenken. Katzen, die aus dem Tierheim kommen, SIND ärztlich untersucht, geimpft, kastriert, durchgecheckt, da war ein Tierarztbesuch so kurzfristig nach dem Einzug nicht nötig... . 

Wie viele Katzenklos bietest du denn an? Wurde dir auch mitgeteilt, dass bei 2 Katzen 3 Katzenklos das Minimum sind? Katzen trennen ihr Geschäft nach groß und klein, und beanspruchen oft ihr eigenes Klo. Sollte die Kloanzahl nicht stimmen, bitte nachrüsten. Auch die Orte, wo die Klos stehen, sind entscheidend, dass sie auch benützt werden. Starker Durchgangsverkehr lässt eine Katze das Klo nicht benutzen. Ruhige Ecken sind besser.

Und klar ist das "was Psychisches", die Katze ist völlig verstört. Lass sie doch bitte einfach  mal ankommen. Man kann Angst nicht wegdoktern. Das erfordert dein Einfühlungsvermögen und deine Geduld, die dir offenbar etwas fehlt?

Wie kann der Tierarzt darüber urteilen, ob die Katze für Wohnungshaltung  geeignet ist, oder nicht? Tierärzte haben KEINE tierpsychologische Ausbildung! Wenn das Tierheim die Katzen in Wohnungshaltung vermittelt hat, dann sicher, weil sie aus Wohnungshaltung kommen.

Kannten sich die Katzen denn vorher? Oder wurden die zusammengewürfelt? Wenn sie sich nicht kannten, muss auch erstmal vorsichtig vergesellschaftet werden. Nicht gleich irgendwas auf Dominanz und Nichteignung schieben. Eine Vergesellschaftung dauert..., viele Wochen, Monate... .

Dann die Aussage des Tierarztes, du könntest die eine Katze allein halten - unverantwortlich in Wohnungshaltung. Das auch nochmal dazu, dass Tierärzte sich  nicht mit der Psyche einer Katze auskennen.

Du schreibst, die Tierheimmitarbeiterin schrie dich an... . Nachdem du WAS gesagt oder getan hast? Nachdem du selber WIE LAUT ins Telefon gesprochen hast? Nachdem du WELCHE Beschuldigungen vom Stapel gelassen hast? Ein Tierheimmitarbeiter schreit auch nicht einfach drauf los, da gehören immer zwei dazu... . 

Wenn ich deine ganze Fragestellung so lese, überlege doch mal selbst, ob da nicht was dran ist, dass du mit der Katzenhaltung noch überfordert bist. Die Tierheimmitarbeiterin hat da einen wunden Punkt getroffen, deswegen regt dich das so auf.. .

Nachkontrollen sind NORMAL und macht jedes Tierheim. Dann schau mal in deinen Schutzvertrag, was da drin steht. Meist ist das Tierheim auch berechtigt, die Tiere zurück zu fordern, wenn das Gefühl auf kommt, dass die Tiere nicht artgerecht gehalten werden und sich der neue Halter nicht ausreichend informiert. Das steht übrigens bereits im Tierschutzgesetz, dass man ein Tier seiner Art entsprechend ernähren und halten muss.

Du solltest die ganze Situation nochmal überdenken und versuchen, deinen Groll gegen das Tierheim runter zu fahren. Sonst riskierst du wirklich  noch, dass du die Katzen wieder abgeben musst. Oder willst du das? Es geht auf jeden Fall nicht, dass du nur eine behältst, da du reine Wohnungshaltung hast. Einzelhaltung in der Wohnung ist nicht artgerecht, Katzen sind KEINE Einzelgänger. Und wenn du keine Geduld für 2 Katzen hast, muss die eine in Freigang gelassen werden. Da hat aber das Tierheim noch ein Wort mitzureden, wenn nämlich in deinem Schutzvertrag stehen sollte, dass die Tiere zur Wohnungshaltung vermittelt worden sind (nachlesen).

Bitte tu dir selber den Gefallen und informiere dich ausgiebig über die empfindsamen Tiere, die bei dir eingezogen sind. Google Vergesellschaftung, artgerechte Haltung, usw. Hol dir Fachbücher und lies dich in die Materie ein. 

Nicht, um beim Tierheim gut Wetter zu machen, sondern um Verständnis für die Katzen zu bekommen. Das scheint mir das Hauptproblem zu sein, so wie sich das hier herausliest. Wie gesagt dauert eine Vergesellschaftung und eine Eingewöhnung gerne bis zu einem halben Jahr, bei empfindsamen Gemütern auch länger. Und es ist ziemlich unfair einem Tier gegenüber, ihm diese Zeit nicht zu geben... .

Alles Gute für die Katzen!

Ja, das nenne ich Antwort!

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@vanillakusss

Ich habe ihr damals sachlich erklärt, was der Tierarzt sagte und anstatt mich zu unterstützen oder mir auch nur eine ähnliche Antwort wie du zu geben, hat sie mich angeschrien. Und es geht nicht nur darum, dass es den Katzen gut geht, sondern auch dem Katzenhalter. Beides muss passen. Und ich halte die eine Katze jetzt alleine. Katzen sind keine Rudeltiere und brauchen auch keine Gesellschaft. Die kleine ubd ich sind jetzt ein tolles Team geworden. Keine Ahnung, welche Experten immer dieser Meinung sind. Einzige Ausnahme: Geschwister. Die beiden die ich hatte, waren im selben Gehege aufgewachsen und haben sich dann nicht mehr verstanden wegen der neuen Umgebung  (ist zumindest meine Theorie und die wurde auch schon von anderen Katzenhalter unterstützt, das sowas vorkommen kann.)

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@Duebel2

Das ist leider sehr traurig :o( . Der Umgangston der Tierheimmitarbeiterin natürlich, und die Einzelhaltung zu der du dich entschlossen hast. - Vor allem, dass du Leuten nicht glaubst, die jahrzehntelange Erfahrung mit Katzen haben. Nein, Katzen sind keine Rudeltiere, da  hast du recht. Rudeltiere sind z.B. Wölfe. Katzen sind Gesellschaftstiere, die es lieben, Artgenossen um sich zu haben. Katzen sind lediglich auf der Jagd alleine unterwegs, ansonsten lieben sie die Gesellschaft. Katzen, die einzeln sozial isoliert werden, dadurch, dass sie in reiner Wohnungshaltung leben müssen, entwickeln mit den Jahren Verhaltensstörungen.

Dass du glaubst, dass sich nur Geschwister verstehen, ist an den Haaren herbei gezogen. Im Gegenteil, wenn Geschwister in die Geschlechtsreife kommen, fangen sie an, sich abzulehnen (da sie anfangen ein eigenes Revier zu beanspruchen), daher ist es wichtig, sie rechtzeitig, vor der Geschlechtsreife zu kastrieren. Jede Katze kann mit einer ihr unbekannten Katze vergesellschaftet werden, wenn man nur die nötige Geduld aufbringt, und zur Kenntnis nimmt, dass es sich bei Katzen um Raubtiere handelt, bei denen Revierstreitigkeiten zur Tagesordnung gehören. Das ist nichts abnormales.

Und sicher haben die beiden die Schwierigkeiten durch die neue Umgebung gehabt. Hättest du ihnen eine Chance gegeben, hätte sich das gelegt. 

Ich hoffe, die Einzelkatze darf dann wenigstens in Freigang. Dass Katzen keine Einzelgänger sind, ist übrigens keine Meinung, sondern erforschte Tatsache. Würdest du dir die Mühe machen, ein bisschen zu googeln, wärst du bereits darüber gestolpert...

http://www.katzen-fieber.de/einzelhaltung-katzen.php

http://www.feline-senses.de/keine-einzelhaltung.html

http://www.petsnature.de/info/products/Katzen-Ratgeber/Katzen-Haltung/Ein-zwei-oder-mehr-Katzen.html

Ich wünsche deiner Katze, dass du soviel Verständnis für sie aufbringst, dass du ihr die Tür nach draußen öffnest, damit sie wenigstens draußen Kontakte knüpfen  kann.

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Hi, es kommt für das Tierheim schon etwas merkwürdig rüber, vor allem wenn beide da vorher friedlich miteinander gelebt haben und da weitaus größeren Stress ausgesetzt waren. Und das ein Tierarzt beim Tierarztbesuch den Charakter und mentalen Zustand erkennt, sei auch mal so dahingestellt. Er hatte dafür weder die Zeit, noch die Qualifikation, wenn er nicht die Zusatzausbildung gemacht hat, dann müsste an seinen Schild noch was von Tiermedizinischer Verhaltenstherapie stehen. Und die Kontrollen machen Ehrenamtliche, die haben auch nicht die Zeit ewig vor deiner Tür zu stehen, kannst das also eher als ein leere Drohung ansehen. Manchmal sind Tierschützer auch mal schlecht gelaunt und vergreifen sich im Ton (klar sind auch nur Menschen), vereinbare einfach ein Termin zur Nachkontrolle, dann sehen die ja auch was los ist und können vielleicht auch Tipps geben wie du die eine Katze aus der Reserve lockst und die andere so beschäftigst, das sie die andere weitgehend in Ruhe lässt. Und bedenke das du den Tieren auch ruhig erstmal Zeit geben musst richtig bei dir anzukommen, gesund sind sie ja und auf die Laienmeinung zum psychischen Zustand der beiden vom Tierarzt würde ich ehrlich gesagt erstmal nix geben. Selbst bei Menschen die reden können schaffen gute Therapeuten das nicht in so kurzer Zeit das Gegenüber richtig einzuschätzen. Zur rechtlichen Situation auf jeden Fall den Vertrag mal raussuchen und durchforsten, aber allgemein gilt das die nicht unangemeldet kommen dürfen und auch nicht einfach das Tier mitnehmen dürfen. 

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